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E-50 Standardpanzer | ||
| Nett | ||
| Art | mittlerer Panzer | |
| Ursprung | ||
| Benutzen | Nicht in Gebrauch genommen | |
| Anzahl gebaut | Nein | |
| Zeitspanne | 1943-1945 | |
| Besatzung | 5 | |
| Länge | 8,2 m | |
| Breite | 3,3 m | |
| Höhe | 3,1 m | |
| Gewicht | 50-70 Tonnen | |
| Rüstung und Bewaffnung | ||
| Rüstung | 20-185mm (identisch mit Tiger 2) | |
| Hauptbewaffnung | 88mm KwK 44 L/71 mit Nachtsichtbrille | |
| Sekundärbewaffnung | 2× 7,92 mm MG 42 Maschinengewehr | |
| Motor | Maybach HL 234, mind. 900PS (1200 mit Benzineinspritzung) | |
| Leistungs-/Gewichtsverhältnis | 14-20 | |
| Geschwindigkeit (auf Straßen) | 60 km/h | |
| Driving-Range | 180 km | |
| Suspension | Torsions-/Blattfeder | |
Das E-50 Standardpanzer war ein Deutsche Design für einen mittleren bis schweren Panzer, der zusammen mit dem E-75 der ersatz musste für die sein Tiger I, Tiger II und Panther Panzer. Die E-50 war Teil der Entwicklung Serie, ein Versuch Deutschlands, die gepanzerten Fahrzeuge zu standardisieren und dadurch Wartung, Produktion und Kosten zu reduzieren. Es wurde kein einziger Prototyp gebaut, aber die Entwürfe dienten den Franzosen als Inspiration AMX-50 Panzer.
Entwicklungsgeschichte
Ausgehend von der Idee der Serie Entwicklung wurde 1943 mit der Konstruktion eines Panzers der 50- bis 60-Tonnen-Klasse, dem E-50, begonnen. Der Panther Ausf. F, die damals entworfen wurde, und der Tiger II. Die Konstruktion wurde gegenüber diesen Fahrzeugen vereinfacht, so dass sie schneller und effizienter produziert werden konnte. Ein Beispiel dafür ist das verbesserte Fahrwerk. Die Firmen Daimler-Benz und MAN wurden vom Waffenprüfamt 6 mit der Konstruktion der E-50 beauftragt und der Ingenieur H.E. Kniepkamp.[1]
Der Konstruktionsprozess der E-50 verlief parallel zu dem der E-75 und sie waren daher nahezu identisch. Dies ermöglichte die Verwendung der gleichen Werkzeuge und Teile für beide Panzer, was für die geplante Vereinheitlichung der deutschen Panzerwaffe charakteristisch war.[2] Neben dem E-100, die bereits mit dem Bau begonnen hatte, war kein Projekt der E-Serie so nah am Montagestadium wie die E-50.[3]
Design
Das Design des E-50 war dem Tiger II optisch sehr ähnlich. Die Frontpanzerung des E-50 war gleich dick, aber stärker abgeschrägt (in einem Winkel von 60 Grad). Eines der wichtigsten neuen Designelemente war das neu gestaltete Chassis. Statt sechzehn Torsionsstäben kamen nun sechs Stäbe zum Einsatz. An jedem Ende befand sich eine Doppelzündkerze, was die Anzahl der Räder auf insgesamt zwölf brachte, sechs pro Seite.
Der Turm auf der E-50 war a Schmalturm die im Grunde für die Panther Ausf konzipiert wurde. F und Panther II. Die Frontpanzerung des Turms war 120 mm dick und die Seiten und das Heck waren 60 mm dick. Die Kuppel wurde für a 75mm KwK 42 (oder 44), aber 1945 wurde der Turm leicht umgebaut, so dass a 88mm KwK 43 L/71 Kanone montiert werden kann. Diese Form würde der endgültige Turm für die E-50 werden. Die Waffe würde auch ein neues Stabilisierungssystem verwenden, damit sie während der Fahrt besser geladen werden kann. Auf dem Turm war a ZeissInfrarot-Scheinwerfer (Nachtsichtbrille) geplant. Auch im Turm würde es einen Toren geben Nahverteidigungswaffe montiert werden. Neben Rauchgranaten könnte diese auch Schrapnell Feuergranaten. Diese explodierten dann drei Meter über dem Panzer und schlugen bis zu zwanzig Meter weit ein.
Bis Mai 1945 war das Design vollständig analysiert und für den Bau des ersten Prototyps freigegeben, aber der Krieg endete und es wurden keine Prototypen mehr hergestellt. Die Konstruktionszeichnungen fielen in die Hände der Alliierten und bildeten zusammen mit den Zeichnungen der Panzer Panther und Tiger II die Inspiration und Grundlage für den französischen AMX-50.[1][4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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