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Eda-Ines Etti | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 26. Mai1981 | |||
| Geburtsort | Haapsalu, Estnische Sozialistische Sowjetrepublik, Sovietunion | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1999 - heute | |||
| Genre(s) | Popmusik | |||
| Beruf | Sänger | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Eda-Ines Etti (Haapsalu, 26. Mai1981) - alias Ines - ist ein estnisch Sänger.
Einer der ersten TV-Auftritte von Ines war 1999, als sie den zweiten Platz belegte Poop takti ette, ein Fernsehwettbewerb für angehende Sänger. Im Jahr 2000 gewann Ines Eurolaul, das Estnische Vorauswahl für die Eurovision Songfestival, und sie vertrat Estland bei der Song Contest in dem Schwedisch Hauptstadt Stockholm. Mit dem Lied Einmal im Leben sie wurde im Vorfeld als Favoritin auf den Gesamtsieg getippt. Am Ende belegte Ines mit 98 Punkten den vierten Platz, was Estlands bisher bestes Ergebnis war. In ihrem Begleitchor war Tanel Padar, mit dem sie damals eine Beziehung hatte und der ein Jahr später den Sieg nach Estland bringen sollte. Ines gewann in diesem Jahr den Preis als beste Künstlerin bei den Estonian Music Awards.
Im Jahr 2002, als der Eurovision Song Contest in Estland organisiert wurde, schien es, als würde Ines das Lied spielen weglaufen wollte singen, aber in letzter Minute zog sich die Sängerin zurück, weil sie der Meinung war, dass eine Teilnahme ausreicht. Sahlene übernahm die Rolle von ihr und belegte mit dem Song den dritten Platz. Trotzdem gefiel den Esten nicht, dass eine schwedische Sängerin gerade während des Festivals in Estland ihre Fahnen verteidigen musste. Dadurch geriet Ines unter Beschuss. Sie hat sich nicht vom Eurovision Song Contest abgewendet. Ines hat bereits die Punkte für Estland gelesen und war 2005 Co-Moderatorin von Eurolaul. Ein Jahr später sie selbst würde wieder am Wettbewerb teilnehmen. Damit im estnisch gesungenes Lied Iseendale sie war die zweite hinter Sandra Oxenryd.
2005 gründete Ines mit ihrem Bruder Ivo Etti (Bassgitarre), Siim Maesalu (Klavier), Erki Parnoja (Gitarre) und Magnus Pajupuu (Schlagzeug). Ihr Bruder und Mäesalu waren ehemalige Mitglieder der Band Rufus, der 2003 Estland bei der Eurovision Songfestival. Ines und die Band veröffentlichten in diesem Jahr ihr erstes Album mit dem Titel uus paev. Ines gewann in diesem Jahr auch den Preis als beste Künstlerin bei den Estonian Music Awards für ihr 2004 veröffentlichtes Album 15 magamata ööd (15 schlaflose Nächte), ihr erstes Album im estnisch, dessen Titelsong auch den Preis für den besten Song des Jahres 2004 gewann. Ebenfalls 2006 wurde sie als beste Künstlerin nominiert. 2007 nahm Ines zum dritten Mal an Eurolaul, mit der englischen Nummer In Gut und Böse. In der Vorauswahl belegte sie den sechsten Platz. In diesem Jahr kam auch ihr Album Kustutame vead was ihr eine weitere Nominierung als beste Künstlerin einbrachte. 2011 war Ines selbst Mitglied der Jury von Eurolaul.
Andere Arbeiten in den Medien
- 2002 wurde Ines das Gesicht der face finnisch Firma Plusdial.[1]
- Ines gewann 2008 die estnische Version der Fernsehsendung Nur wir zwei.
- 2010 präsentierte sie zusammen mit Tanel Padar die Fernsehsendung Eesti-Talent, die estnische Version der britischen Show Britain's Got Talent.
- Ines hatte auch Rollen in Episoden von TV-Serien wie Kelgukurad, Kättemaksukontor und Alpimaja.[2]
Diskographie (Alben)
- Hier für deine Liebe (2000)
- 15 magamata ööd (2004)
- uus paev (2005)
- Kustutame vead (2007)
- Kas kuuled mind (2009)
- Kiusatus (2011)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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1994: Silvi Vrait · 1996: Ivo Linna & Maarja-Liis Ilus · 1997: Maarja-Liis Ilus · 1998: Koit Toome · 1999: Evelin Samuel & Camille · 2000: Ines · 2001: Tanel Padar, Dave Benton & 2XL · 2002: Sahlene · 2003: Rufus · 2004: Neiokõsõ · 2005: Sonnenstamm · 2006: Sandra Oxenryd · 2007: Gerli Padar · 2008: Kreisiradio · 2009: Urbane Symphonie · 2010: Malcolm Lincoln · 2011: Getter Jaani · 2012: Ott Lepland · 2013: Birgit Õigemeel · 2014: Tanja · 2015: Elina Born & Stig Rasta · 2016: Juri Pootsmann · 2017: Koit Toome & Laura · 2018: Elina Netchayeva · 2019: Victor Crone · 2021: Uku Suviste
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