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Eduardo Chillida
Eduardo Chillida
Eduardo Chillida (zwischen 1960 und 1970)
persönliche Daten
Vollständiger NameEduardo Chillida Juantegui
Geboren10. Januar1924
Verstorben19. August2002
GeburtslandSpanien
Beruf(e)Bildhauer
Leitdaten
Stil(e)Abstrakt
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Berlin (2000) Büro der Kanzler in Berlin
Denkmal für Thyssen (1971), Düsseldorf

Eduardo Chillida Juantegui (San Sebastián, 10. Januar1924 - Dort, 19. August2002) war ein SpanischbaskischBildhauer.

Leben und Arbeiten

Von 1943 bis 1946 studierte Chillida Architektur in Madrid. 1949 zog er nach Pariswo er ein Studio einrichtete. 1949 wurden seine Arbeiten im "Salon de Mai" des "Musée National d´Art Moderne" ausgestellt. 1950 (nach anderen Quellen: 1951) kehrte er nach San Sebastian zurück. Von 1959 bis 1977 nahm er an verschiedenen documenta-Ausstellungen: documenta II, documenta III, 4. documenta und documenta 6 in Kassel Teil. In den 1980er und 1990er Jahren wichtige Retrospektiven seiner Arbeit organisiert in New York, Bonn, Münster, Berlin, Frankfurt am Main und San Sebastian.

In seinen frühen Werken konzentrierte sich Chillida noch auf die menschliche Form (meist Oberkörper und Büsten in Stein ausgeführt). Später wurden seine Statuen massiver und abstrakter und schuf monumentalere Werke für den öffentlichen Raum (oft in Beton oder Cortenstahl).
Chillida war einer der bedeutendsten Bildhauer der zwanzigstes Jahrhundert.

Skulpturenparks

Seine Werke werden in wichtigen ausgestellt Skulpturenparks, wie:

Arbeiten

Fotogallerie

Siehe auch

Externe Links

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