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EIN Epigone (GR. epi-gonos, nachgeboren) ist a Künstler die einem oder mehreren Beispielen so streng folgt, dass dem Ergebnis die Originalität fehlt. Die Wertschätzung für das Ergebnis des Epigonismus ist meist negativ, weil Nachahmung und Wiederholung an die Stelle von originellen Ideen und der eigenen schöpferischen Kapazität treten.
Grenze
Die Bestimmung des Epigonismus ist nicht immer einfach, da jede Künstlergruppe, die als Teil einer Bewegung oder Bewegung angesehen wird, gemeinsame Ähnlichkeiten aufweist. Außerdem gilt Originalität erst ab dem Romantik als Kriterium für den künstlerischen Wert herausgestellt.
Der Begriff wird oft verwendet, um einen zweitklassigen Künstler zu bezeichnen. In dem Renaissance Nachahmung galt als Anfangsstufe des lernenden Künstlers; Man war ein Epigone, wenn man in der Nachahmung stecken blieb, ohne das Beispiel zu übertreffen. In dem Niederländische Literaturgeschichte epigone wurde in den 1930er Jahren fast zu einem Beinamen, als Menno ter Braak und E. du Perron die Zeitschrift Forum LED.
Beispiele
Hein Bücher gilt als Epigone von Willem Kloos und Albert Verwey. Die Kinderliteratur von Hieronymus van Alphen produzierte auch viele Epigonen, darunter Hendrik Riemsnijder. Der Italiener Marinismus ist eine Bewegung, die der Dichter Giambattista Marino folgt; Nachahmung des spanischen Dichters Luis de Gongora nennt man Gongorismus.
Quellen
- Lemma Epigone in dem Allgemeines Literaturlexikon, G. J. aus Borke, D. Delabastita, H. van Gorp, P. J. Kreuzung und G. J. Vis, 2012, abgerufen am 22. April 2021.
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