WikiDer > Ernst Kalwitzki
Ernst Kalwitzki | ||||||||
| Poste hier dein selbstgemachtes Foto | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 3. Oktober1909 | |||||||
| Geburtsort | Gelsenkirchen, | |||||||
| Sterbedatum | 3. Februar1991 | |||||||
| Ort des Todes | Bremen | |||||||
| Position | Rechtsgerichteter | |||||||
| Senioren | ||||||||
| ||||||||
| ||||||||
Ernst Kalwitzki (Gelsenkirchen, 3. Oktober1909 – Bremen, 3. Februar1991) war ein Deutsche Fußballspieler.
Biografie
Kalwitzki begann seine Karriere bei Union Gelsenkirchen und wechselte 1933 zum großen Schalke 04, der damals seine Blütezeit erlebte. 1934 und 1935 gewann er mit dem Verein bereits den Meistertitel gegen 1. FC Nürnberg und VfB Stuttgart. Gegen Stuttgart schaffte er es zum 5:2 beim 6:4-Sieg. Nach einem dritten Platz 1936 spielte der Verein 1937 erneut das Finale gegen Nürnberg. Nach einem Tor von Ernst Pörtgen in der ersten Hälfte machte er in der 81. Minute das 2:0. 1938 verlor Schalke den Titel gegen Hannover 96, traf Kalwitzki im ersten Spiel, das nach Verlängerung unentschieden blieb. 1939 kümmerte er sich um SK Admira Wien eine One-Man-Show. Mit nicht weniger als 5 Toren schickt er die Österreicher mit leeren Händen nach Hause. Er war auch entscheidend für den Meistertitel 1940, nachdem er das einzige Tor im Finale gegen geschossen hatte Dresden SC. 1941 verlor Schalke das Finale gegen SK Rapid Wien, aber er spielte nicht in diesem Match. 1942 war er wieder dagegen First Vienna FC 1894, wo er in der 14. Minute das erste Tor erzielte. Insgesamt hat er in 66 Finalrundenspielen 54 Tore erzielt und muss in dieser Rangliste nur Teamkollege sein Fritz Szepan Lass los. In 36 Pokalspielen traf er 28 Mal und in der in Gauliga Westfalen er erzielte 113 Tore in 143 Spielen. Insgesamt gewann er sechs Meistertitel und die Tschammerpokal von 1937. Trotz dieser hervorragenden Referenzen wurde er nie in die Nationalmannschaft berufen, wo er auf seiner Position Ernst Lehner wurde bevorzugt.
1942 trat er in die Armee ein. Nach dem Training in Bonn er wurde in die geschickt Ostfront geschickt. Nach einer Verwundung kehrte er zur Genesung nach Deutschland zurück und verbrachte die restliche Zeit bis Kriegsende in amerikanischer Gefangenschaft. Nach dem Krieg spielte er für mehrere kleinere Vereine. Er wurde kurzzeitig Trainer bei SG Wattenscheid 09. Im Alter von 65 Jahren zog er mit seiner Frau nach Bremen, um näher bei der Tochter Elsbeth zu wohnen, die mit Fußballspielern spielte Helmut Jagielski war verheiratet.