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Escom war eine deutsche Kette von Computergeschäften mit Niederlassungen in den Niederlanden, Deutschland und der Vereinigtes Königreich. Teilweise aufgrund der Übernahme bestehender Ketten wuchs Escom Anfang der 1990er Jahre schnell. In allen größeren Städten der Niederlande wurden Niederlassungen gegründet. Das rasante Wachstum spielte Escom einen Streich. Es gab schlechtes Management und negative Markenbekanntheit entstand, weil der Service zu wünschen übrig ließ. 1995 erlitt das börsennotierte Unternehmen einen Verlust von 185 Millionen Deutsche Mark. Aufgrund fehlender Rettungsbemühungen wurde die Kette am 15. Juli 1996 geschlossen Pleite erklärt. Es wurde jedoch ein vorübergehender Neustart unter dem Namen Escom 2001 durchgeführt.
Escom zahlte im Frühjahr 1995 14 Millionen Dollar zur Übernahme des Vermögens des Insolvenzverwalters Commodore International, bekannt für die Kommodore 64 und AmigaComputers. Escom suchte hauptsächlich nach dem Markennamen Commodore. Unter diesem Markennamen wurde sofort mit dem Verkauf von Computersystemen begonnen. Für Amiga-bezogene Artikel wurde eine eigene Abteilung eingerichtet.
Nach der Insolvenz von Escom wurde der Markenname Commodore von Tulpe und die Amiga-Marke von Tor.
Geäst
Escom hatte Niederlassungen in den folgenden Städten in den Niederlanden.
| Ehemalige Escom-Partner | |||
|---|---|---|---|
| Alkmaar | Delft | Heerenveen | Utrecht St. Jacobsstraat |
| Alphen aan den Rijn | Den Bosch | Heerlen | Utrecht Nachtigallenstraße |
| Amersfoort | Den Haag Marktstraße | Hilversum | Venlo |
| Amsterdam Bandspur | Den Haag Teresia Straße | Leeuwarden | Spülen |
| Amsterdam Parnassstraße | Deventer | Führen | Zwolle |
| Apeldoorn | Eindhoven | Maastricht | |
| Arnheim | Emmen | Nimwegen | |
| Wellen | Enschede | Rotterdam bedeuten | |
| Bergen op Zoom | Groningen | Rotterdam Oostmolenwerf | |
| Breda | Haarlem | Tilburg | |