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Eurode
Eurode Business Center an der Grenze von Herzogenrath und Kerkrade

Eurode (offiziell: Öffentliche Einrichtung Eurode) ist eine Partnerschaft zwischen der niederländischen Gemeinde Kerkrade (Deutsche: Kirchrath; Kirchenrat: Kirchroa) und die deutsche Stadt Herzogenrath (Niederländisch: 's-Hertogenrade; Kirchenrat: roa). Die beiden Gemeinden bilden zusammen eine symbolische „Europastadt“. Es gibt auch eine formelle öffentliche Einrichtung, die sicherstellen soll, dass das Funktionieren als Grenzstadt in Zukunft weniger Probleme bereitet.

Seit dem 12. Jahrhundert waren beide Städte eine Einheit, aber in 1815, über die Abschaffung der Franzosen Abteilung des Untere Maas, sie wurden von den neuen verwendet Preußisch-NiederländischRand geteilt. Der gleiche Dialekt, die gleiche Kultur und viele familiäre Bindungen machten Eurode möglich. Formale, öffentlich-rechtliche Kooperationen sind erst seit der Vertrag von Anholt von 1991.

Der Name ist eine Kombination aus "Europa" und "Rode/Roda" aus dem 's-Hertogenraadse Burg Rode und der frühere Name "Land van ('s Hertogen) Rode".

Untereinander wird Ripuarian als Kommunikationsmittel. Diese Regionalsprache ähnelt der Limburgisch. Es wird hauptsächlich im deutschen Rheinland (einschließlich Herzogenrath), aber auch in den niederländisch-limburgischen Grenzstädten Kerkrade, Vaals, Simpelveld und Bocholtz gesprochen.

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