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Eurosam GIE | ||||
| Großaktionäre | MBDA Frankreich (1/3) MBDA Italien (1/3) Thales (1/3) | |||
| Motto oder Slogan | innovative Luftverteidigung | |||
| Einrichtung | Juni 1989[1] | |||
| Hauptquartier | ||||
| Angestellte | ~100 | |||
| Produkte | Flugabwehrsysteme mit Raketen | |||
| Sektor | Verteidigung | |||
| Webseite | eurosam.com | |||
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Eurosam (EUROpäische Boden-Luft-Rakete) ist ein europäischer Entwickler von marinen und landgestützten Boden-Luft-Raketen.
Eurosam besitzt auch zwei Drittel von EuroPAAMS dass als Hauptauftragnehmer des PAAMS-Programms (bei der Britische MarineMeeresviper bezeichnet) wirkt, dass die Entwicklung von a Luft-Luft-Rakete Ziele. Der andere Partner ist UKAMS das aus MBDA und BAE-Systeme existiert.
Zu den Konkurrenten um das System von Eurosam gehören die amerikanischen MIM-104 Patriot und der Russe S-300 und S-400.
Geschichte

Eurosam wurde 1989 gegründet, als Frankreich und Italien Memorandum des Verstehens für die Entwicklung einer Serie angemeldet Boden-Luft-Raketen; die sogenannte Familie der Raketen Sol-Air Futurs oder FSAF. Beide Länder würden jeweils die Hälfte der Entwicklungskosten finanzieren. Es begann als Gemeinschaftsunternehmen von den Franzosen Luftfahrt und Thomson-CSF und der Italiener Alenia Aeronautica. Aérospatiale gehört jetzt zu MBDA France, Alenias Raketenaktivitäten zu MBDA Italy und Thomson-CSF heißt jetzt Thales-Gruppe. Jeder besitzt ein Drittel von Eurosam.
In der ersten Hälfte der 1990er Jahre wurde die AsterRakete in zwei Varianten entwickelt: die Aster 15 für kurze und mittlere Reichweite und die Aster 30 für lange Reichweite. Letztere kann bis zu zwanzig Kilometer Höhe fliegen, hat eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern und kann bis zu fünftausend Kilometer pro Stunde erreichen. Die Entwicklung erfolgte mit der neuen Generation von Überschallraketen, die unter anderem in Russland und Indien wurden im Kopf entwickelt. Frankreich und Italien beabsichtigten, die Aster-Rakete auf ihren neuen Flugzeugträgern bzw Charles de Gaulle und der Cavour, sowie in Batterien als Luftverteidigungssystem an Land.

Anschließend wurden die Systeme entwickelt, um die Aster-Rakete sowohl auf See als auch an Land einzusetzen. 1998 wurden die ersten Teststarts mit der Aster 15 durchgeführt. Im August 1999 wurde die PAAMS (Wichtigstes Flugabwehrsystem) Programm zum FSAF-Programm hinzugefügt. PAAMS wird betrieben von EuroPAAMS und verwendet auch die Aster-Rakete.
Der erste Exportvertrag wurde im März 1998 unterzeichnet. Saudi-Arabien kaufte drei SAAM-F-Systeme mit Aster-15-Raketen für die neue F-3000SFregatten der Königliche saudische Marine.
2001 folgten Pilotstarts mit der Aster 30. Im Oktober 2002 wurde die erste einsatzfähige Aster vom französischen Flugzeugträger abgefeuert Charles de Gaulle. Ende des Jahres wird die Variante für die Italienische Marine bereit. Vier Jahre später war auch das SAMP-T-System, die Variante für den Landeinsatz, fertig. Im Mai 2008 feuerte es Italienische Armee die ersten funktionsfähigen Astern mit diesem System.
Produkte

Eurosam baut kundenspezifische Raketensysteme mit einem modularen System, das aus einer Reihe von Bausteinen besteht:
- Multifunktions-phasengesteuerte Antenne-Radar: Radar, das mehrere Ziele gleichzeitig überwacht und verfolgt.
- Arabel: verfolgt bis zu 100 Ziele und greift bis zu 10 Ziele gleichzeitig an; im Frankreich entwickelt.
- empar: verfolgt bis zu 300 Ziele und greift bis zu 12 Ziele gleichzeitig an; im Italien entwickelt.
- Vertikal gestartet Raketen Ziele angreifen:
- Aster: hat eine FragmentierungSprengkopf von einhundert Kilogramm, um ankommende Raketen abzufangen.
- Aster 15: Reichweite von 1,7 bis 30 Kilometer.
- Aster 30: Reichweite von drei bis hundert Kilometer; Doppelsprungkopf.
- Aster: hat eine FragmentierungSprengkopf von einhundert Kilogramm, um ankommende Raketen abzufangen.
- Launch System: Lagerung und Abfeuern der Raketen.
- silver (Systeme de Lancement VERtical): Marinestartsystem mit bis zu sechs Modulen, die jeweils acht Aster-Raketen enthalten. Das System kann es in Halbsekunden-Intervallen starten.
- MLT: Landstartsystem mit bis zu sechs auf LKW montierten Modulen, die jeweils acht Aster-30-Raketen enthalten. Die acht Raketen können in zehn Sekunden in einer Explosion abgefeuert werden.
- Computer und Kommandoposten:
- MARA: der Computer hinter dem gesamten System.
- MAGICS: der Kommandoposten, von dem aus zwei Operatoren das System verwalten.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |