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Eustace Chapuys

Eustace oder Eustache Chapuys (Annecy, Über 1490 - Löwen, 21. Januar1556) war mal KaiserlicheBotschafter zum Englisch Hof von 1529 bis 1545 und war der persönliche Berater der englischen Königin Katharina.

Lebenszyklus

Studium und Berufseinstieg

Chapuys war der Sohn eines Notars, aus Annecy. Er studierte ab 1507 Rechte zum Universität Turin und ging dann rein Valencia und in Rom studieren. Hier promovierte er 1515 zum Doktor der Rechtswissenschaften.

Chapuys wurde Kanon des Kapitels der Petersdom von Genf und wurde 1517 bei der damaligen Fürstbistum Genf wenn offiziell. Er trat auch in den Dienst des Herzogs Karl III. von Savoyen wenn Sekretär. Auf Geheiß des Bischofs und des Herzogs sorgte Chapuys dafür, dass die Einwohner von Genf Drang nach Unabhängigkeit Lass los. Ab 1525 wurde er Sekretär des Herzogs Karl III. von Bourbon. Chapuys trug im Namen des Herzogs zu den Bestimmungen des Frieden von Madrid die 1526 gegründet wurde.

Chapuys als kaiserlicher Botschafter

Nach dem Tod des Herzogs von Bourbon trat Chapuys in den Dienst von Kaiser Karl V wer hat ihn genannt Buchhalter. Nach kurzer Zeit als Botschafter am gerichtshof Herzogtum Savoyen der Kaiser ernannte ihn am 25. Juni 1529 zum kaiserlichen Gesandten in der Englisch Gericht. Chapuys präsentierte seine Referenzen zum König Heinrich der Achte und folgte Iñigo López de Mendoza und Zúñiga wer ernannt wurde Bischof. Chapuys wurde mit der Verteidigung von Katharina von Aragon, das Tante von Kaiser Karl V., der Scheidung war mit Heinrich VIII.

Chapuys konnte jedoch nicht verhindern, dass die Ehe annulliert wurde Thomas Cranmer, das Erzbischof von Canterbury. Die spätere Heirat Heinrichs VIII. mit Anna Boleyn wurde von Chapuys nicht erkannt, der Boleyn als Hure und Konkubine. Er blieb der Persönliche Berater von Katharina von Aragon.

Nach Katharinas Tod im Januar 1536 und der Enthauptung von Anna Boleyn einige Monate später wurde Chapuys angewiesen, Heinrich VIII Frankreich gezielt Allianz mit dem Kaiser zu schließen. Nach dem Tod von Hendriks dritter Frau Jane Seymour Chapuys hat versucht, ihn zu verbinden Christina aus Dänemark, eine Nichte des Kaisers, aber das scheiterte. Kaiser Karl V. und König Franz I. von Frankreich Frieden geschlossen 1538 und Anfang März 1539 Papst Paul III, der es nicht ertragen konnte, dass Heinrich VIII. mit Rom gebrochen hatte, um beide in England einzufallen. Beide Länder riefen ihre Botschafter zurück und Chapuys ließen sich nieder Antwerpen.

Sowohl Karl V. als auch Franz I. verzichteten auf Überfälle und 1540 konnte Chapuys an den englischen Hof zurückkehren. Nach Vermittlung des kaiserlichen Gesandten schlossen Karl V. und Heinrich VIII. 1543 Frieden. Im Herbst 1544 wurde Chapuys immer mehr von Gichtanfälle und forderte den Kaiser auf, seinen Auftrag zu beenden. Im November 1544 trat Antwerpen de . bei François van der Delft er in London um sich vertraut zu machen und im August 1545 folgte Van der Delft Chapuys als Botschafter.

Die letzten Lebensjahre

Chapuys ließen sich in der Universitätsstadt nieder Löwen wo er 1548 Hochschule von Savoyen gegründet, um Studenten auszubilden Wirsing (vorzugsweise aus seiner Heimatstadt Annecy) und erlauben ihm zu studieren. Im folgenden Jahr, am 21. August 1549, wurden die Neubauten fertiggestellt[1] von der Hochschule verwendet.

Chapuys starb in Leuven und wurde im Kapelle des Kollegiums.

Korrespondenz

Chapuys unterhielt ein umfangreiches Korrespondenz, sowohl mit seinem Auftraggeber Kaiser Karl V. als auch mit Humanisten wenn Erasmus und Thomas More. Durch seine Korrespondenz, die Historiker ein guter Einblick, wie das Gericht der Tudors und genauer gesagt die von Heinrich VIII., die zu der Zeit tätig war, als Chapuys dort kaiserlicher Botschafter war.

Chapuys in der Kultur

  • Im Spiel Das Leben von König Heinrich dem achten (1612-1613) der Charakter Capucius ist eine Anspielung auf Eustace Chapuys.
  • Chapuys ist eine Figur in der Fernsehserie Die Tudors zum Leben Heinrichs VIII.
  • Die Rolle von Chapuys am englischen Hof wird auch im Roman beschrieben Wolfshalle.

Literatur

  • R. LUNDELL, Die Maske der Verstellung: Eustace Chapuys und die diplomatische Technik der Frühen Neuzeit, Universität von Illinois, 2001