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Ewald Lienen | ||
| Allgemeine Information | ||
| Land | Deutschland | |
| Geburtsdatum | 28. November1953 | |
| Geburtsort | Schlo Holte-Stukenbrock | |
| Arbeit | ||
| Beruf | Fußballspieler, Fußballtrainer | |
| Sport | ||
| Sport | Fußball | |
| Land für Sport | Deutschland | |
| Verein | MSV Duisburg, DSC Arminia Bielefeld, Borussia Mönchengladbach, DSC Arminia Bielefeld, Borussia Mönchengladbach | |
| Liga | Bundesliga, 2. Bundesliga | |
| Position im Team | Angreifer | |
| Persönlich | ||
| Sprachen | Deutsche | |
| geschriebene Sprache | Deutsche | |
| Physisch | ||
| Länge (cm) | 176 | |
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Ewald Lienen (Schlo Holte-Stukenbrock, 28. November 1953) ist ein deutscher ehemaliger Fußballprofi und ehemaliger Fußballtrainer. Der Höhepunkt seiner Karriere war das Frühjahr 1979, als er Teil des Kaders von . war Borussia Mönchengladbach, wer dann de UEFA-Pokal gewonnen. Er ist ein Großneffe der letzten Zeit Herbert Burdenski, der auch ein hervorragender Fußballer war.
Fußballspieler
Als Fußballer spielte Lienen normalerweise als Stürmer. Er hat sowohl als "hängender" Stürmer, als auch als Linksaußen und Rechtsaußen gespielt.
Von 1961 bis 1974 war er in seinem Geburtsort Jugendspieler und später Amateurfußballer beim VfB Schloß Holte.
Die berufliche Laufbahn von Ewald Lienen dauerte von 1974 bis um 1992. Bei folgenden Vereinen war er aktiv:
1974-1977 und 1981-1983: Arminia Bielefeld, bzw. 96 mal gespielt[1], traf 24 Mal und spielte 60 Mal, erzielte 12 Mal.
1977-1981 und 1983-1987: Borussia Mönchengladbach, spielte 115-mal, traf 23-mal und spielte 126-mal, erzielte jeweils 13-mal.
1987-1992: MSV Duisburg, spielte 154 Mal, traf 23 Mal.
Seine größten Erfolge feierte Lienen bei Borussia Mönchengladbach. In der Saison 1977/1978 wurde er mit diesem Klub Zweiter in der deutschen Liga und verlorener Finalist in der UEFA-PokalTurnier und Sieger der Saison 1978/1979. Im 1984 er erreichte mit dem fohlen das Finale der DFB-Pokal, aber Borussia verlor diesen letzten Kampf.
Im 1987 Lienen, der als politisch eher links bekannt ist, war einer der Gründer der deutschen Gewerkschaft für professionelle Fußballspieler Vereinigung der Vertragsfußballspieler.
Trainer
Ewald Lienen, der 1989 sein deutsches Trainerdiplom erwarb, war zwischen 1992 und 2017 aktiv bei folgenden Vereinen:
- 1989–1993 MSV Duisburg Amateure
- 1993–1994 MSV Duisburg
- 1995–1997 CD Teneriffa (Co-Trainer)
- 1997–1999 FC Hansa Rostock
- 1999–2002 1. FC Köln : Aufstieg von der zweiten in die erste Bundesliga 1999/2000.
- 2002–2003 CD Teneriffa
- 2003 Borussia Mönchengladbach
- 2004–2005 Hannover 96
- 2006–2008 Panionios Athen: Nach seiner ersten erfolgreichen Saison bei Panionios wurde Lienen 2007 von den Griechen zum Trainer des Jahres gewählt.
- 2009–2010 TSV 1860 München
- 2010 Olympiakos Piräus
- 2010–2011 Arminia Bielefeld
- 2012–2013 AEK Athen
- 2013–2014 Oțelul Galați (Rumänien)
- 2014–2017 FC Sankt Paulic
Nach der Trainerkarriere
2017 wurde Lienen technischer Direktor beim FC Sankt Pauli te Hamburg.
In einem Zeitungsartikel im Frankfurter Allgemeine Zeitung[2] vom 6. November 2017 brach eine Lanze für die Möglichkeit, dass homosexuell Spieler sollten Profifußballer sein können, ohne ihre Sexualität zu verstecken oder zu verleugnen.
Lienen hat 2019 ein Autobiographie geschrieben mit dem Titel: Ich war schon immer ein Rebell.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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