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F.B. Hotz
f.b. heiß
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Allgemeine Information
Vollständiger NameFrits Bernard Hotz
Geboren1. Februar1922
GeburtsortFühren
Verstorben5. Dezember2000
Ort des TodesFühren
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
BerufSchriftsteller, JazzPosaunist
Arbeit
GenreGeschichten
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Literatur

Frits Bernard Hotz, veröffentlichen als f.b. heiß (Führen, 1. Februar1922 - Dort, 5. Dezember2000), war ein NiederländischJazzPosaunist und Schriftsteller, hauptsächlich aus Geschichten.

Leben und Arbeiten

Hotz (links mit Posaune)
mit dem New Orleans Sieben (1955)

Hotz folgte dem Handwerksschule und dann für einige Zeit eine Sekundarschulbildung Maschinenbau zum RotterdamseAkademie der Bildenden Künste und Technischen WissenschaftenAber das war nicht sein Interesse. Deshalb wechselte er 1942 zum Kunst Abteilung von derselben Akademie. Er nahm auch Posaunenunterricht, weil er Jazz liebteMusiker wollte sein. Er bewunderte besonders die Musik von Paul Whiteman und Bix Beiderbecke. Diese Vorliebe für den „weißen amerikanischen Jazz“ der 1920er Jahre hat er schon immer geschätzt. Kurz nach dem Zweiter Weltkrieg er bekam Tuberkulose, wodurch er mehrere Jahre im Bett bleiben musste und lange Zeit in einem Sanatorium im Frederiksberg in der Nähe von Kopenhagen.

Von 1949 bis Ende der sechziger Jahre spielte er in verschiedenen Jazzbands, u.a Dixieland Pipers, das Hotel Savoy Society Synopaters und Die New Orleans Sieben Orleans. Außerdem war er JazzGutachter für die ZeitschriftRhythmus. In Musikkreisen galt Frits Hotz als einer der besten Jazzposaunisten der Niederlande, der seinem Instrument einen „samtenen Ton“ entlocken konnte. Im Laufe der 1960er Jahre konnte Hotz, dessen Lungen durch TB immer schwach gewesen waren, nicht mehr mit Gewalt Posaune spielen, so dass er aufhörte, als Musiker zu spielen. Er war auch sehr kurzsichtig und wurde gegen Ende seines Lebens praktisch blind. Von 1961 bis 1979 war er Bibliothekar an der Nederlandse Bibliothek der Blinden im Den Haag.

Hotz wollte als Junge Schriftsteller werden und begann ab den 1950er Jahren Geschichten zu schreiben. Er hat es erst 1974 an eine geschickt Verlag, Die Arbeiterpresse. Der verantwortliche Herausgeber Theo Sontrop wollte sie ohne zu zögern veröffentlichen und im selben Jahr debütierte er in der LiteraturzeitschriftMessen mit der Geschichte Das Straßenbahnrennen. Sein Debüt-BundleToter Wetter-Agent wurde begeistert aufgenommen und auch die folgenden Kollektionen wurden sehr geschätzt. Nur sein einziges RomanDie Voreingenommenheit war weniger erfolgreich, möglicherweise weil seine Stärke hauptsächlich in der Kurzgeschichte lag. 1998 wurde er der PC Hooft-Preis für seine Gesamtsumme ausgezeichnet uvre. Auf seinen Wunsch hin wurde es ihm, anders als üblich, ohne weitere Feierlichkeiten bei einer kleinen Zusammenkunft in seinem Haus überreicht.

Das Werk besteht hauptsächlich aus Geschichten, teilweise inspiriert von den Romanen von J. van Oudshoorn. Sie sind in einem sehr nüchternen, aber präzisen Stil geschrieben. Die Atmosphäre der Geschichten ist sicherlich nicht fröhlich, aber reich an ironisch Beobachtungen. Sie liegen oft in einer früheren Periode des 20. Jahrhunderts. Sie werden von Männern bevölkert, die in ihrem Leben gekämpft haben und eine schwierige Beziehung zu normalerweise dominanten Frauen haben. In vielen Geschichten sind autobiografisch Elemente verarbeitet. gemäß Maarten 't Hart, der mit ihm befreundet war, ließ sich mit einer bestimmten Anordnung dieser Geschichten eine Art Lebensroman von Hotz komponieren. Die Liebe und Detailtreue, mit der insbesondere Objekte Befestigungen und historische Transportmittel wie die Dampfstraßenbahn und der Zeppelin, sind beschrieben.

Einige seiner Geschichten wurden übersetzt in Französisch. Nach seinem Tod erschien auch a Anthologie in dem Deutsche.

Persönlich

Gedenkstein am Rijnsburgerweg in Leiden

f.b. Hotz lebte lange Zeit am Rijnsburgerweg in Leiden und seit seinem elften Lebensjahr in Ögstgeest. Er heiratete 1956. Ab 1959 lebte das Paar im Mallemolen in Den Haag. Ihr Sohn wurde 1961 geboren. Die Ehe wurde 1964 geschieden. Danach kehrte er in dasselbe Haus in Oegstgeest zurück, in dem er als Kind gelebt hatte. Dort lebte er bis zu seinem Tod in Zimmern mit seiner älteren Schwester Atie.

Hotz' Ex-Frau heiratete seinen besten Freund, den Trompetenspieler Serein Pfeiffer (früher mit dem Schriftsteller verheiratet married Helga Rübsamen). Ihre zweite Ehe hielt nicht lange und 1970 erstach sie Pfeiffer in einem Wahnsinnsanfall. Sie wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Für Hotz war die Tatsache, dass die Mutter seines Kindes einen Mord (an seinem Seelenverwandten) begangen hatte, so traumatisch, dass es den Rest seines Lebens bestimmte. Sein BiographAleid Truijens Hotz nennt das "Urgeschichte". Dadurch und wegen seiner zunehmenden Blindheit und anderen gesundheitlichen Problemen entwickelte er sich immer mehr zu einem zurückgezogenen Mann, der selten nach draußen ging.

Er hatte in den letzten Jahren eine Freundin, die 1999 starb. Danach ging es auch für ihn schnell bergab. f.b. Hotz starb im Alter von 78 Jahren im Haus der Diakonissen führen.

Erwähnungen

In Oegstgeest ist ein Nachbarschaftspark im Stadtteil Haaswijk nach ihm benannt, der F.B. Hotz-Park.

posthum

Preise

Literaturverzeichnis

  • 1976 - Toter Wetter-Agent (Geschichten)
  • 1978 - Schwerkraftfeuerwerk (Geschichten)
  • 1980 - Testspiel (Geschichten)
  • 1982 - Das Straßenbahnrennen (Anthologie)
  • 1983 - Rhythmus (zwei Artikel, Raubdruck, Auflage 27 Bsp.)
  • 1983 - Almen in Tölz (Geschichte, Raubdruck, Auflage 27 Exemplare)
  • 1983 - dunkle Jahre (Geschichten)
  • 1984 - Keine Eile (Zitat, Auflage 4 Exemplare, gedruckt von De Literaire Loodgieters)
  • 1984 - Joop, Jan und Herr Ginsberg (Geschichte, Auflage 540 Exemplare, davon 40 gebunden und signiert)
  • 1987 - Vor über 100 Jahren verkündete ein zu Recht vergessener deutscher Philosoph: (Text, FaksimileHandschrift-Autor, Auflage 40 signierte Exemplare)
  • 1987 - Ebbe und Flut (Geschichten)
  • 1990 - Die Fußnote (Novelle)
  • 1991 - Die Voreingenommenheit (Roman)
  • 1996 - Die Vertreter (Geschichten und Reflexionen)
  • 1997 - September (Geschichte aus Dark Years, Auflage 50 Exemplare.)
  • 1997 - Liebe & der Umschlag (zwei Geschichten aus Testspiel, Auflage 250 Exemplare)
  • 1997 - Arbeit (zwei Bände gesammelter Werke)
  • 2001 - Die schönsten Geschichten (Anthologie)
  • 2003 - Die Chaussee. Roman in Zahlungen (Deutsche Übersetzung einiger Geschichten. Nachwort: Maarten 't Hart)
  • 2016 - Über J. van Oudshoorn. Fünf Briefe an Wam de Moor (Hrsg. und Vorwort: Jan Paul Hinrichs)
  • 2017 - Almen in Tölz (Geschichte; Nachwort: Jan Paul Hinrichs)
  • 2019 - Genie ist nicht gerade das richtige Wort. Briefe an Theo Sontrop (Hrsg. und Nachwort: Jan Paul Hinrichs)
  • 2021 - Joop, Jan und Herr Ginsberg (zweite, erweiterte Auflage, mit einem Brief von Hans van Straten und einem Nachwort von Arne Steenkamp)

Sekundärbibliographie

  • Aleid Truijens- Über Geschichten von F.B. heiß (1978)
  • Jan Bokken - Über F. B. heiß (1982)
  • Aleid Truijens- Der Gott von Hotz und der P.C. Hooft-Preis (1998)
  • Henri E. Schütte, Aleid Truijens (Hrsg.) - Ein kleines Lebensziel. f.b. Hotz und H. W. Kunst (Korrespondenz) (2002)
  • Maarten 't Hart - Der Mann mit dem Glas. Über F. B. heiß (2003)
  • Aleid Truijens- Glück kann man nur malen. f.b. heißz. Leben (2011)

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