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FSV Union Fürstenwalde | ||||||
| Name | Fußballsportverein Union 1919 Fürstenwalde e.V. | |||||
| Etabliert | 1919 | |||||
| Stadion | BONAVA-Arena | |||||
| Kapazität | 8.000 | |||||
| Vorsitzende | Sieghard Richter | |||||
| Trainer | ||||||
| Liga | Regionalliga Nordost (IV) | |||||
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FSV Union Fürstenwalde ist ein Deutsche Fußballverein raus Fürstenwalde, Brandenburg.
Geschichte
Der Verein wurde 1919 als SG Union Fürstenwalde. 1933 fusionierte der Verein mit FSV Wacker Fürstenwald und nahm damit den Namen FSV Union Fürstenwalde an. Nach dem Zweiter Weltkrieg alle deutschen Fußballvereine wurden aufgelöst. Der Verein wurde neu gegründet als SG Fürstenwalde dass 1950 der Name the SG Union Fürstenwalde angenommen. Obwohl sich die meisten Vereine in a . verwandelt haben BSG der Verein selbst war bis 1958 finanziell unabhängig. In diesem Jahr wurde der Verein eine BSG und nahm den Namen an BSG Kaiser Fürstenwalde Auf. 1961 fusionierte der Verein mit BSG-Motor bis um TSG Fürstenwalde.
BSG Empor spielte in der ab 1952 Bezirksliga Frankfurt und wurde 1959 Meister und wurde zum II. DDR-Liga. Der Verein stieg nach einer Saison ab. Der Verein spielte in den folgenden Spielzeiten in der Bezirksliga.
Anfang der 1970er Jahre wollte der SV Dynamo ein neues Jugendzentrum in der Nähe von Berlin und der Großen Berliner FC Dynamo. Es gab bereits ein Team, Dynamo Frankfurt, aber die Vorstände des SV Dynamo fanden Fürstenwalde einen geeigneteren Platz, denn mit FC Vorwärts und BSG Halbleiterwerk zwei Teams mit Potenzial waren bereits in Frankfurt präsent. Fürstenwalde hatte auch das Rudolf-Harbig-Stadion, das 4.000 Zuschauer fassen konnte. Dynamo Frankfurt hatte gerade den Aufstieg in die DDR-Liga und es wurde beschlossen, das Team von Dynamo zu übernehmen und so wurde der Name des Clubs SG Dynamo Fürstenwalde. Dynamo Frankfurt startete mit einer neuen Mannschaft in der unteren Liga, während Dynamo Fürstenwalde nun in die DDR-Liga einstieg. Bis 1977 landete der Verein im Mittelfeld und 1978 stieg der Verein ab. Nach einer Saison kehrte der Verein zurück und wurde sogar Meister der DDR-Liga. In der Endrunde um den Aufstieg in die DDR-Oberliga Der Club erwies sich jedoch als zu leicht. In dieser Zeit flossen einige Nachwuchstalente zum BFC Dynamo.
Danach konnte der Verein den Titel nicht mehr gewinnen, landete aber meist im besseren Mittelfeld. Nach dem Deutsche Wiedervereinigung die Unterstützung der Polizei ging verloren. Der Verein fand keine finanziellen Mittel, um seinen Verbleib in der DDR-Liga zu sichern und zog sich freiwillig zurück. Die Mannschaft wechselte zur BSG Lok Fürstenwalde und wurde Meister in der Bezirksliga Frankfurt. Danach ist das Team FSV Fürstenwalde dass in der neuen Verbandsliga Brandenburg die vierte Liga, ab 1994 die fünfte Liga. Der Verein fusionierte mit Wacker Fürstenwalde zum FSV Wacker und stieg 1998 in die Verbandsliga auf, wo man bis 2006 spielte, als auch der historische Name FSV Union angenommen wurde. 2008 stieg der Verein erneut auf und 2011 stieg der Verein in die Oberliga auf. 2016 wurde der Verein Meister der Oberliga und stieg damit in die Regionalliga auf.
Schlussrangliste von 2003
| Jahreszeit | Liga | Niveau | Endstand | pokal [1] | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| 2002/03 | Verbandsliga Brandenburg | V | 12 | -- | |
| 2003/04 | 12 | -- | |||
| 2004/05 | 6 | -- | |||
| 2005/06 | 15 | -- | |||
| 2006/07 | Landesliga Brandenburg-Süd | VI | 3 | -- | |
| 2007/08 | 1 | -- | |||
| 2008/09 | Brandenburg-Liga | 8 | -- | Einführung 3. Liga | |
| 2009/10 | 5 | -- | |||
| 2010/11 | 1 | -- | |||
| 2011/12 | Oberliga Nordost#Nord | V | 8 | -- | |
| 2012/13 | 2 | -- | |||
| 2013/14 | 12 | -- | |||
| 2014/15 | 8 | -- | Finalist Landespokal > Energie Cottbus: 2-3 | ||
| 2015/16 | 1 | -- | |||
| 2016/17 | Regionalliga Nordost | IV | 13 | -- | Gewinner Landespokal > FSV 63 Luckenwalde: 2-0 |
| 2017/18 | 9 | -- | |||
| 2018/19 | 13 | -- | |||
| 2019/20 | 4 | -- | Wettbewerb abgesagt wegen Corona-Pandemie; Gewinner Landespokal > SV Babelsberg 03: 2-1 | ||
| 2020/21 | 1. Runde | VfL Wolfsburg: 1-4 aus |
Externe Links
Verweise
- ↑FDGB-Pokal bis Saison 1990/91 danach DFB-Pokal