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Berliner FC Dynamo
BFC Dynamo
Berliner FC Dynamo
NameBerliner Fußballclub Dynamo e. V.
SpitznameBFC
Hohenschönhausener (Weinrote)
Etabliert15. Januar1966
PlatzOst-Berlin
StadionFriedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark
Kapazität19.708
VorsitzendeNorbert Uhlig
TrainerFlagge von Deutschland Christian Benbennek
LigaRegionalliga Nordost
Zuhause
von
Portal  Portalsymbol  Fußball

Berliner Fußballclub Dynamo, abgekürztBFC Dynamo, im Volksmund oft Dynamo Berlin genannt, ist ein Ost-Berlin Fußballverein, der 1966 wurde im Rahmen des neuen FCs. In der Zeit der ehemaligen DDR war BFC Dynamo mit zehn aufeinanderfolgenden nationalen Meisterschaften im Zeitraum 1979 bis um 1988 einer der erfolgreichsten Fußballvereine der DDR-Oberliga.

Insbesondere die Erfolge in der achtziger Jahre sind sicherlich nicht unumstritten. BFC Dynamo wurde immer mehr zum Banner der Kommunistische Partei berücksichtigt und der Sicherheitsdienst Stasia bestimmtes. Der Club wäre in vielerlei Hinsicht von Vorteil gewesen, was die plötzliche und nahezu perfekte Dominanz in der achtziger Jahre erklärt.

Geschichte

Geschichte

Wie jeder Verein mit dem Namen Dynamo in Ostdeutschland gehörte der Verein zu den Sportreinigung Dynamo. Die Ursprünge von BFC Dynamo gehen auf das Jahr 1954 zurück, als das Team von Dynamo Dresden nach Berlin gezogen. Dieses Team aus Dresden entstand nach dem Umzug von SG Volkspolizei Potsdam nach Dresden und wurde um die Spieler herum gebaut Herbert Schön, Günter Schröter und Johannes Matzen. Die Mannschaft musste den Oberliga-Platz aus nehmen SG Friedrichstadt übernehmen, den inoffiziellen Nachfolger des Traditionsclubs Dresden SC, von denen die meisten Spieler in die BRD geflohen war. Nach drei Spielzeiten beschloss die Regierung, das Team von Dresden nach . zu verlegen Ost-Berlin bewegen, damit diese Stadt endlich einen großen Fußballverein hat.

Pokalsieger 1959

Unter dem Decknamen SC Dynamo Berlin Der Verein belegte den siebten Platz mit ebenso vielen Punkten wie ASK Vorwärts Berlin, das war der Nachfolger von ASG Vorwärts Leipzig und war ein Jahr zuvor nach Berlin gezogen und im DDR-Liga (zweite Klasse), hatte den Titel gewonnen. Vor dem Wechsel nach Berlin hatte der SV Dynamo bereits eine Mannschaft in Berlin, die als SG Dynamo Berlin und wurde umbenannt Dynamo Berlin Mitte. 1957 wurde diese Mannschaft mit der zweiten Mannschaft des SC Dynamo fusioniert und spielte unter dem Namen SG Dynamo Hohenschönhausen in der DDR-Liga. Der Stasiclub war bei der Bevölkerung nicht beliebt und hatte im Durchschnitt die geringste Besucherzahl der Oberliga.

Nach einem dritten Platz in der Übergangssaison 1955 ein Abstieg folgte. Der Verein konnte auf Anhieb Meister werden und wurde 1959 erneut Dritter und in diesem Jahr gewann der Verein auch den FDGB-Pokal im Finale von SC Wismut Karl-Marx-Stadt. In der Winterpause der Saison 1965/66 der Verein wurde Teil des FC Dynamo.

BFC Dynamo zu DDR-Zeiten

1966 wurde von der Regierung beschlossen, dass die Fußballabteilungen der Sportvereine musste sich als FC. Der SC Dynamo wurde damit zum BFC Dynamo und war einer der elf FCs in der DDR und einer der drei Berliner Vereine. weil Erich Mielke, Chef der Stasia wurde Präsident des Clubs, es wurde der Spitzname Stasi-Club. 1967 folgte ein Abstieg, doch in der folgenden Saison wurde der Verein Meister und rückte wieder auf. Der Klub belegte nun seit mehreren Jahren das Mittelfeld und verlor 1971 das Pokalfinale gegen Dynamo Dresden. Weil Dresden auch Landesmeister wurde, durfte der BFC Dynamo in die Europapokal II, in dem sie bis ins Halbfinale vordringen konnten, gegen das sie verloren haben Dynamo Moskau. Im Wettbewerb wurden sie in diesem Jahr Vizemeister, mit drei Punkten Rückstand 1. FC Magdeburg. Vier Jahre später wurde der Verein erneut Vizemeister.

Meisterschaftsteam von 1979

Jahreszeit 1978/79 war eine Revolution im DDR-Fußball. Der Verein wurde zum ersten Mal Meister und würde diesen Titel auch für die nächsten neun Spielzeiten fordern, was ihn nicht weniger als zehn Mal in Folge belegt. Bei der ersten Teilnahme an der Europapokal Der Verein erreichte das Viertelfinale gegen den Titelverteidiger Der Wald von Nottingham. Der Klub war der erste deutsche Verein, der in England mit 0:1 gewann, aber in Berlin gewann Nottingham 1:3 und drängte weiter. Anfang der 1980er Jahre gelang es dem Verein, 36 Spieltage bis zur Saison ungeschlagen zu bleiben 1983/84 dann FC Karl-Marx-Stadt vom Verein gewinnen konnte. Im selben Jahr erreichte der Verein erneut das Viertelfinale des Europapokals I und verlor gegen AS Rom. Obwohl Gerüchte über Wettbewerbsmanipulationen nie ganz beseitigt wurden, verfügte der Verein über viele Talente aus der eigenen Jugend wie zum Beispiel Andreas Thom, Frank Rohde, Rainer Ernst, Bernd Schulz, Christian Backs und Bodo Rudwaleit. Der Club hat es 1984 geschafft Frank Pastoren Weg von HFKW-Chemie und 1986 Thomas Doll Biene FC Hansa Rostock. Ohne diese Transfers wäre der Verein auch erfolgreich gewesen, aber diese Transfers boten den Spielern auch eine bessere Möglichkeit, zum Beispiel internationalen Fußball zu spielen. Dies sorgte jedoch bei den Fans der anderen Vereine für Unmut.[1]

In den 1980er Jahren spielte der Verein auch zweimal gegen westdeutsche Mannschaften im europäischen Fußball. Dynamo verlor beide gegen Hamburger SV 1982 im Gegensatz dazu Werder Bremen 1988. Die Fans der Clubs wurden jedoch im Regen stehen gelassen, weil nur eine begrenzte Anzahl von Fans die Spiele verfolgen durfte, die restlichen Karten wurden an DDR-Politbeamte verteilt. Dies sorgte sogar dafür, dass auch die Besucherzahlen der regulären Spiele zurückgingen. Im 1988/89, ein paar Monate vorher Die Wende, wurde der Verein Vizemeister hinter Dynamo Dresden und brach damit nach zehn Spielzeiten die Hegemonie des Stasi-Klubs.

Der Fall von die Wand später in diesem Jahr läutete das Ende der sportlichen Erfolge des Vereins ein. Der Verein wurde neu gegründet als FC Berlin in der laufenden Saison am 19. Februar 1990 und konnte 1990 noch den vierten Platz belegen. Allerdings fiel die finanzielle Unterstützung aus der Politik weg und viele Spieler verließen den Verein für lukrativere Verträge im Westen. Nach der Saison 1990/91 die Oberliga erlosch und die Vereine wurden in die Bundesliga. Da die Konkurrenz insbesondere nach dem Abgang vieler starker Titelträger als weniger stark galt als die Bundesliga, durften nur zwei Vereine in der Bundesliga und vier Vereine in der Bundesliga teilnehmen 2. Bundesliga. Sechs weitere Klubs mussten eine Qualifikationsrunde bestreiten, darunter der FC Berlin, der nur den 11. Platz belegte, das schlechteste Abschneiden seit dem Abstieg 1967 Stahl Brandenburg einen Punkt Rückstand und musste deshalb in die nächste Saison in der Oberliga Nordost, die dritte Klasse.

Untergang und Auferstehung

In dem Oberliga 1991/92 der Verein wurde Gruppensieger und nahm an der Endrunde um den Aufstieg teil, belegte aber nur den dritten Platz von vier Teilnehmern. In den folgenden beiden Spielzeiten belegte der Verein den vierten Platz. 1994 wurde die Regionalliga als neue dritte Liga eingeführt, für die sich der Verein qualifizieren konnte. In den folgenden Jahren landete der Verein jedoch im Mittelfeld. Auf Drängen der Fans wurde der Club 1999 umbenannt BFC Dynamo Auf. Im Jahr 2000 stieg der Verein aus der Regionalliga ab. In der folgenden Saison wurde der Verein Meister, verlor aber gegen 1. FC Magdeburg das Play-off zum Aufstieg. 2001 ging der Verein in Konkurs und wurde aus dem aktuellen Wettbewerb ausgeschlossen.

2004 konnte der Verein erneut den Aufstieg in die Oberliga erzwingen. Nach einigen Saisons im besseren Mittelfeld wurden sie 2009 Vizemeister hinter sich Tennis Borussia Berlin, wenn auch weit hinten. Nach einem weiteren Vize-Titel im Jahr 2010 belegten sie 2011 den siebten Platz, gewannen aber in diesem Jahr den Berliner Pokal und qualifizierten sich für die erste Runde der DFB-Pokal 2011/12. Etwas über 10.000 Zuschauer kamen zum Spiel gegen 1. FC Kaiserslautern, dies war die höchste Zahl seit dem Ende der DDR. Sechs Jahre später kamen sogar 14.000 Fans zum Spiel FC Schalke 04. 2013 gewann der Verein erneut den Berliner Pokal gegen SV Lichtenberg 47. Mit 6381 Zuschauern war dies ein Zuschauerrekord für den Pokalwettbewerb seit 1992, als es wieder für ganz Berlin galt. Im DFB-Pokal kamen knapp 10.000 Zuschauer VfB Stuttgart. 2014 gewann der Klub bereits neun Tage vor Schluss die Meisterschaft, als man 25 Punkte vor der Nummer zwei lag. Zum Zeitpunkt des Titelgewinns am 5. April hatte der Klub seit November 2013 kein einziges Gegentor kassiert. Der Verein hatte in den folgenden Jahren in der Regionalliga gemischten Erfolg. In dem DFB-Pokal 2018/19 litt der Verein im Olympiastadion eine sehr schwere 1-9-Niederlage gegen 1. FC Köln hatte aber mit 14.357 Fans erneut einen neuen Zuschauerrekord.

Champion-Star-Diskussion

Nach den Regeln des Deutschen Fußball-Bunds soll Dynamo Berlin grundsätzlich mit 3 spielen Champion-Stars durften wegen der 10 nationalen Titel aus DDR-Zeiten auf dem Trikot mitspielen, mit denen der Verein neben Bayern München wäre der einzige Verein in Deutschland. Allerdings hat die Deutsche Fußball Liga, der Fußballverband der Profivereine, Dynamo Berlin nur 1 Stern zuerkannt, innerhalb dessen die Zahl 10 angegeben ist. Neben Dynamo, dem ehemaligen deutschen Meister 1. FC Nürnberg, 1. FC Köln, 1. FC Kaiserslautern und FC Schalke 04 eine weitere Meinungsverschiedenheit über die Vergabe von Championsternen

Ehrentafel

1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988
Gewinner: 1959, 1988, 1989
Finalist: 1962, 1971, 1979, 1982, 1984, 1985
  • DDR-Supercup
1989
  • Europapokal II
Halbfinale: 1972
  • Oberliga Nordost
1992, 2001, 2014

DDR-Endrangliste von 1964

JahreszeitEinteilungDuelleprofitierenGleichVerlustTordifferenzPunkte
1963–64DDR-Oberliga826961135-3424
1964–65DDR-Oberliga1226861227-3722
1965–66DDR-Oberliga9261131242-3225
1966–67DDR-Oberliga1326691128–4021
1967–68DDR-Liga130207364–2447
1968–69DDR-Oberliga10261051126–3725
1969–70DDR-Oberliga626108829–3228
1970–71DDR-Oberliga9261051131–2925
1971–72DDR-Oberliga226139445–2035
1972–73DDR-Oberliga62698941–4226
1973–74DDR-Oberliga6261231142–4127
1974–75DDR-Oberliga4261010647–2930
1975–76DDR-Oberliga226173667–2437
1976–77DDR-Oberliga426144843–2732
1977–78DDR-Oberliga326147554–2535
1978–79DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26214175–1846
1979–80DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26203372–1643
1980–81DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26175474–3139
1981–82DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26185374–2741
1982–83DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26206072–2246
1983–84DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26175466–3639
1984–85DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26204290–2844
1985–86DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg261210446–3134
1986–87DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26194359–2042
1987–88DDR-OberligaEinfache Goldkrone.svg26157459–3037
1988–89DDR-Oberliga226128651–3232
1989–90DDR-Oberliga426912538–3530
1990–91DDR-Oberliga1126781125–3922

Schlussrangliste von 1992

JahreszeitLigaNiveauEndstandDFB-PokalHinweis
FC Berlin
1991/92Oberliga Nordost#NordIII11. Runde< SC Freiburg: 0-2; 3. in der Werbeserie mit VfL Wolfsburg, FSV Zwickau und 1. FC Union Berlin
1992/934--
1993/944--
1994/95Regionalliga Nordost11--
1995/9613--
1996/9713--
1997/9811--
1998/998--Sieger Berliner Landespokal > Türkspor Berlin: 4-1
BFC Dynamo
1999/00Regionalliga NordostIII172. Runde< DSC Arminia Bielefeld: 0-2; Finalist Berliner Landespokal > Tennis Borussia Berlin Amateure: 0-2
2000/01Oberliga Nordost#NordIV1--Aufstiegs-Play-off > 1. FC Magdeburg: 0-0 / 2-5
2001/0217--Konkurs
2002/03Verbandsliga BerlinV3--
2003/041--
2004/05Oberliga Nordost#NordIV6--
2005/066--
2006/0710--
2007/085--
2008/09V2--Einführung 3. Liga
2009/102--Finalist des Berliner Landespokals > Berlin Ankaraspor: 0-1
2010/1171. Runde< 1. FC Kaiserslautern: 0-3; Gewinner Berliner Landespokal > SFC Heck 1900: 2-0
2011/1213--
2012/133--Gewinner Berliner Landespokal > SV Lichtenberg 47: 1-0
2013/1411. Runde< VfB Stuttgart: 0-2
2014/15Regionalliga NordostIV5--Gewinner Berliner Landespokal > SV Tasmanien Berlin: 1-0
2015/1641. Runde< FSV Frankfurt: 0-2
2016/1715--Gewinner Berliner Landespokal > FC Viktoria 1889 Berlin: 3-1 n.a.
2017/1841. Runde< FC Schalke 04: 0-2; Gewinner Berliner Landespokal > Berliner Sportverein: 2-1
2018/19121. Runde< 1. FC Köln: 1-9
2019/206--Wettbewerb abgesagt wegen Corona-Pandemie
2020/21--

In Europa

sehen Liste der Europaspiele des Berliner FC Dynamo für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Der Berliner FC Dynamo bestritt insgesamt 60 Spiele für die verschiedenen Europapokal-Turniere (oft im Europapokal I wegen der vielen Meisterschaften) und spielt seit 1971 in verschiedenen europäischen Wettbewerben. Nachfolgend finden Sie die Wettbewerbe und an welchen Saisons der Verein teilgenommen hat:

1979/80, 1980/81, 1981/82, 1982/83, 1983/84, 1984/85, 1985/86, 1986/87, 1987/88, 1988/89
1971/72, 1989/90
1972/73, 1976/77, 1978/79

Berühmte (ehemalige) Spieler)

Siehe die Spielerliste des Berliner FC Dynamo für eine Liste der Spieler, die für den Verein gespielt haben.

Die folgenden Fußballspieler spielten für den Berliner FC Dynamo für eine europäische repräsentative A-Mannschaft. Miteinander ausgehen[2] ist Rainer Ernst der mit den meisten Kappen auf seinen Namen. Als Spieler des Berliner FC Dynamo bestritt er insgesamt 56 Einsätze für die Ostdeutsche Nationalmannschaft.

NameVonBis umGesamtNationalmannschaft
Andreas Thom10.10.198428.03.199051Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Frank Terletzki03.09.197507.05.19804Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Ralf Strasser02.03.198202.03.19821Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Werner Lihsa01.11.197201.11.19721Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Heiko Bonan12.09.199012.09.19901Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Wilfried Klingbiel10.07.196010.09.19614Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Martin Skaba14.09.195819.10.19638Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Christian Backs26.07.198306.04.19859Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Arthur Ullrich02.04.198024.08.198313Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Hermann Bley21.06.196121.06.19611Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Karl-Heinz Holze08.05.195408.05.19541Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Harald Schütze09.07.196909.07.19691Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Reinhard Lauck26.09.197312.07.197728Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Bernd Schulz12.09.198406.04.19853Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Ralf Schulenberg27.05.197228.08.19723Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Günter Schröter18.09.195521.11.196233Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Herbert Schön20.09.195627.10.19576Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Rainer Troppa11.11.198108.12.198417Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Waldemar Ksienzyk23.09.198723.09.19871Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Norbert Trieloff19.11.198012.09.198418Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Hendrik Herzog25.10.198917.05.19907Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Bodo Rudwaleit09.02.197921.09.198833Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Frank Rohde12.09.198420.05.198942Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Werner Heine05.10.195823.02.196429Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Hans-Jürgen Riediger26.03.197513.10.198241Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Rainer Ernst11.11.198117.05.199056Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Lutz Eigendorf30.08.197811.02.19796Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Burkhard Reich13.05.198726.01.19906Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Frank Pastor29.08.198413.05.19876Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Conrad Dorner13.08.195813.08.19581Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Jochen Carow31.05.197231.05.19721Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Michael Noack01.06.197904.04.19812Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Thomas Doll20.08.198617.05.199028Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Wolf-Rüdiger-Netz15.11.197804.04.19812Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik
Waldemar Mühlbacher04.05.195809.10.196517Flagge der Deutschen Demokratischen Republik Deutsche Demokratische Republik

Externe Links

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