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Fernsehturm | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Architekt(e) | Hermann Henselmann | |||
| Konstruktion | 1965-1969 | |||
| Öffnung | 3. Oktober 1969 | |||
| Ort | Berlin, Deutschland | |||
| Technische Daten | ||||
| Höhe | 368,03 Meter | |||
| Material | Stahl, Beton | |||
| Anzahl der Schritte | 986 | |||
| Offizielle Website | ||||
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Das Fernsehturm ist ein Fernsehturm in dem Deutsche Hauptstadt Berlin.
Der Turm ist 368 Meter hoch und damit das höchste Gebäude der Stadt Rigaer Radio- und Fernsehturm nach, von der Europäische Union. Der Turm ist am Alexanderplatz im ehemaligen Ost-Berlin. Der Turm wurde zwischen 1965 und 1969 mit Hilfe von Schwedisch Ingenieure. Der Turm besteht aus einem Betonmast mit zwei Aufzugsschächten. Oben auf dem Betonteil befindet sich eine mit Stahlblech verkleidete Kugel, in der sich eine Aussichtsplattform und ein Restaurant befinden. Auf der Kugel befindet sich eine rot-weiße Fernsehantenne.
Aufgrund seiner Lage in der Nähe des Alexanderplatzes trägt der Turm den Spitznamen Alextoren, insbesondere von Berlin-Besuchern.[1]
Der Fernsehturm ist von den meisten Punkten in Berlin aus zu sehen. Die Aussichtsplattform befindet sich auf einer Höhe von 203 Metern. Bei gutem Wetter kann man bis zu 40 km weit sehen. Über der Aussichtsplattform befindet sich ein Restaurant, das sich langsam dreht. Das Restaurant dreht sich komplett in einer halben Stunde. Der Fernsehturm ist eine beliebte Touristenattraktion und es gibt oft lange Schlangen um hineinzukommen. Der Turm ist das ganze Jahr über für Besucher geöffnet. Der Aufzug, mit dem Besucher nach oben fahren können, fährt in 40 Sekunden von unten nach oben.
Radio und Fernsehen
Vom Turm aus werden 17 Radiosender aus verschiedenen Höhen ausgestrahlt, darunter auch die deutschen Fritz, Flux FM und Deutschlandfunk. Auch die Franzosen Radio France Internationale und bis vor kurzem BBC World Service Übertragung vom Turm. Neben diversen Radiosendern sind auch viele digitale Fernsehsender (DVB-T) Übertragung.
Wissenswertes
- Der Fernsehturm ist einer von zwei Fernsehtürmen in Berlin. Der andere ist der Funkturm, das sich im ehemaligen . befindet West-Berlin.
- Als der Turm fertig war, stellte sich heraus, dass gegen Mittag ein großes Kreuz auf dem Blech erscheint, wenn die Sonne darauf scheint (Foto ). Das Kreuz, das sich auf die . bezieht Atheist Gründung der sozialistisch Regierung und die kritische Haltung gegenüber Kirchen in der DDR, das Rache des Papstes (Rache des Papstes). Anekdoten zufolge versuchte die DDR-Regierung vergeblich, das Kreuz zu beseitigen, das nach einer anderen Anekdote wieder als "Plus des Sozialismus" bezeichnet wurde; es ist immer noch sichtbar. Der Turm erhielt daher in West-Berlin den Spitznamen "Sankt Walter" (in Anlehnung an Walter Ulbricht). Ein weiterer typischer Berliner Name ist "Telespargel".
Externer Link
- (das) Offizielle Website
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Berliner Fernsehturm auf Wikimedia Commons. |