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Fort Jutphaas | ||
Die Rückseite des Wachhauses | ||
| Ort | Nieuwegein | |
| Allgemeines | ||
| Baumaterial | Backstein | |
| Aktuelle Position | Gaststättengewerbe | |
| Eingebaut | Wachhaus: 1846-1848 | |
| Monumentaler Status | geschützt | |
| Denkmalnummer | 531548 | |
| Besonderheiten | Verwendet von der Kriegsmarine im Zweiter Weltkrieg | |
Ein bombensicheres Lagerhaus (B) in der Festung | ||
Fort Jutphaas ist ein Verteidigungsarbeit Biene jutphaas in der niederländischen Gemeinde Nieuwegein. Es war Teil der Neue niederländische Wasserlinie.
Aufbau und Funktion
Die Verteidigung erhob sich östlich der Vaartsche Rijn um 1820, eine Zeit, in der die Französische Besatzung war gerade zu Ende und es wurde an verschiedenen Stellen beschlossen Niederländische Wasserlinie verstärken. Dort waren zwei bastioniertRampen auf beiden Seiten des Overeindsewegs auf dem Gelände des ehemaligen Schloss Plettenburg.
Das Fort entstand um 1846 durch die Zusammenlegung der beiden Schanzen. Dadurch erhält er eine längliche Form mit einer Gesamtlänge von ca. 330 Metern. Ein bombensicheres Backstein-Wachhaus wurde mit einem eigenen gebaut Kanal. Es hatte eine Kreissektorform mit vielen Schießscharten in der Vorderwand Waffen und Kleinwaffen.[1] Das Wachhaus bot 137 Soldaten Unterkunft.[2] Oberirdisch befanden sich die Schlafräume mit einem Hof zu beiden Seiten und vier Parkplätzen davor Artillerie. Das Brüstungsdach war für schwere Geschütze vorgesehen.
1871 wurden das Dach und die Front des Wachhauses geerdet. die Freiheit Feuerfeld Die meisten Kanonen im Wachhaus gingen dabei verloren.[2] Um dies zu kompensieren, wurden entlang der Wälle des Forts neue Stellungen für die Artillerie errichtet.[2] Außerdem wurden zu diesem Zweck zwei Depots und zwei Lagerhallen gebaut. An der Vorderseite wurden neue Erdwälle gebaut. Es wurde auch ein Haus der Festungswache gebaut, das jedoch zwischen 1925 und 1935 durch einen neuen Amtssitz ersetzt wurde.
Dies waren die letzten großen Änderungen an der Festung. 1872-1874 wurde westlich des Kastells ein neuer Überschwemmungskanal gegraben und die Funktion weitgehend von der Batterien am Overeindseweg.[2] Ungefähr 10 Jahre später kam es auch Merwede-Kanal bereit, was das Fort definitiv in die zweite Reihe stellte.
Während der Zweiter Weltkrieg die deutsche Armee nahm die Festung sofort in Besitz.[3] Eine Sende- und Empfangsstation der Kriegsmarine für den U-Boot-Krieg.[3] 1943 bombardierten die Alliierten das Fort, woraufhin die Deutschen das Fort verließen.[3]
Nach dem Krieg wurde das Fort restauriert und bis 1951 vom Verteidigungsministerium als Munitionslager, insbesondere für Flugzeugbomben, genutzt.
Heutzutage
1959 wurde es verkauft Verteidigungsministerium das Kastell an Privatpersonen und das Kastell wurde als Weinhändler/Weinhandel genutzt. Im Jahr 2008 wurde das Fort von Fort Jutphaas BV übernommen, was dem Fort einen neuen (Gastronomie-)Zielort gab.[4] Im Jahr 2016 hat die Gemeinde Nieuwegein erstellte einen Bebauungsplan für das gesamte Areal rund um das Kastell mit dem Ziel, daraus einen sogenannten Kastellpark zu machen. Im Vordergrund stehen Entspannung, Erholung, Kulturgeschichte und Naturerlebnis.[5] Phase 1 (Bau von Wegen, Treppen und Mobiliar) des Bebauungsplans ist nun abgeschlossen.
Fort Jutphaas wurde bewertet als Nationaldenkmal.
Externer Link
- Niederländisches Wasserlinien-Wissenszentrum Fort Jutphaas
Nachschlagewerk
- G. Koppert, Die Festungen um Utrecht, Stiftungsmatrix, Utrecht (1984). ISBN 9789070482077
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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