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Frequentieverspringing

Frequenzsprung (Englisch: Frequenzsprung) ist eine Technik, bei der eine Funkverbindung scheinbar zufällig gewählt wird Frequenzen innerhalb einer definierten Frequenzbreite verwendet werden.

Da sich die Frequenz in regelmäßigen Abständen ändert (von einigen Sekunden bis zu 1600 Mal pro Sekunde), treten fast nie Interferenzen oder Überlappungen von Frequenzen auf. Diese Technik stellt sicher, dass mehr Verbindungen die begrenzten Frequenzen nutzen können und verhindert ein Eindringen von außen in die Verbindung.

Das Prinzip ist während der Zweiter Weltkrieg erstellt von der Schauspielerin Hedy Lamarr und der Komponist George Antheil, wer dafür 11. August1942 ein Amerikaner Patent bekommen (Nummer 2292387)[1]. Die Idee wurde als Lösung für das Stören von Funkfernsteuerungen durch den Feind geboren Torpedos, und wurde aus dem Prinzip von a Pianola, dadurch gekennzeichnet, dass die zu spielenden Noten in Form von Stanzlöchern auf einem Papierstreifen aufgezeichnet sind. Auf die gleiche Weise kann Kondensatoren ein- und ausgeschaltet, wodurch sich die Frequenz einer abgestimmten Schleife in einem Sender oder Empfänger entsprechend dem gestanzten Muster ändert. Dieses Muster ist nur dem Sender und dem Empfänger bekannt. Dadurch ist es unmöglich, die Funkverbindung zu stören.

In modernen Implementierungen z. LFSRs, das mit einer relativ einfachen Schaltung eine pseudozufällige Zahlenfolge in einem vorgegebenen Muster erzeugen kann.

Siehe auch