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Friedrich Dollmann | ||
Friedrich Dollmann vor Artillerie-Observatorium Turm Dollmann, 1940 | ||
| Geboren | 2. Februar1882 Würzburg, Deutschland | |
| Verstorben | 28. Juni1944 Le Mans, Frankreich (Herzattacke)[1] | |
| Ruheplatz | Cimetière Military allemand de Champigny-St. André Block 3 – Reihe 13 – Grab 1090[2] | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1899 - 1944 | |
| Rang | Generaloberst | |
| Einheit | 1. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“ 7. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“ 1. Artillerie-Brigade 6. Armee (Deutsches Kaiserreich) | |
| Auftrag | Königlich Bayerisches 1. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“ 1. Königlich Bayerische Feldartillerie-Brigade 6. Königlich Bayerische Division Bayerisches Kriegsministerium 9. Armeekorps 1. Oktober 1934 - 25. August 1939[3] 7. Armee 25. August 1939 - 28. Juni 1944[3] | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
Friedrich Dollmann (Würzburg, 2. Februar1882 - Frankreich, 28. Juni1944) war ein Deutscher Offizier und Generaloberst während der Zweiter Weltkrieg.
Biografie
Friedrich Dollmann wurde 1882 in . geboren Würzburg und trat 1899 im Alter von 17 Jahren in die Armee ein. Während der Erster Weltkrieg Dollmann führte a Artillerieeinheit. Nach Kriegsende blieb Dollmann in der Armee, aus der später Reichswehr angerufen würde. Dabei stieg er schnell im Rang auf und wurde 1932 zum Generalmajor und 1936 bis Generalleutnant, wo er für die Mobilmachungsbezirk Wehrkreis IV. Außerdem war er von 1934 bis 1939 Kommandant des 9. Armeekorps. Im Oktober 1939 erhielt er das Kommando über die 7. Armee, mit dem er im Mai 1940 in Frankreich einmarschieren würde. Im Juli 1940 wurde er erneut befördert, diesmal zum Generaloberst. Für die nächsten vier Jahre würde er von seinem Hauptquartier in Le Mans für die verantwortlich sein 7. Armee, die angewiesen worden war Normandie und Bretagne Abwehr einer möglichen alliierten Invasion.
Invasion der Alliierten
dann weiter 6. Juni1944 das Invasion der Alliierten stattfand, verfügte Dollmann nur über relativ schwache Truppen. Die Elitetruppen waren in stationiert Calais, wo das deutsche Oberkommando die Invasion erwartete. Seine Truppen mussten ein riesiges Gebiet besetzen und konnten die amerikanischen Truppen nicht aufhalten. Als die Amerikaner die Halbinsel verließen Cotentin langsam aber sicher die wichtige Hafenstadt in die Finger bekommen Cherbourg genommen, bedroht Adolf Hitler auf 26. Juni Dollmann und andere Kommandeure für die Kriegsgericht ziehen. Dollmann war von dieser Bedrohung sehr betroffen und starb am 28. Juni in seinem Feldhauptquartier. Es ist unklar, was die Todesursache war, die Menschen zweifeln zwischen einem Herzinfarkt[3][1] oder Selbstmord.
Ihm folgte SS-ObergruppenführerPaul Hausser, ein Veteran der Ostfront.
Militärkarriere
- fahnenjunker:[4] 1. Oktober 1899[5]
- Fahnenjunker-Unteroffizier: 1. November 1899[1]
- Fähnrich: 6. Februar 1900[1]
- Leutnant: 4. März 1901[1]
- Oberleutnant: 23. Oktober 1910[1]
- Hauptmann: 1. Oktober 1913[1][4]
- Haupt i.G.: 1. Oktober 1921[1][4]
- Oberstleutnant i.G.: 1. April 1927[1][4]
- Oberst i.G.: 1. Februar 1930[1][4] - 1. April 1930 (Patent ab 1. Oktober 1929)[6]
- Generalmajor: 1. Oktober 1932[1][4][6]
- Generalleutnant: 1. Oktober 1933[1][4][6]
- General der Artillerie: 1. April 1936[1] - 1[6] Oktober 1936[4]
- Generaloberst: 19. Juli 1940[1][4][3][7]
Dekorationen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (Nr.95) auf 24. Juni1940 wenn General der Artillerie und Oberbefehlshaber von dem 7. Armee[8][9][10][4][3][1][7]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (Nr.518) auf 1. Juli1944 wenn Generaloberst und Oberbefehlshaber der 7. Armee (posthum))[9][10][11][3][1][12][4]
- Eisernes Kreuz 1914 , 1. Klasse[3] (21. Februar 1916)[1] und 2. Klasse[3] (18. September 1914)[1]
- Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939, 1. Klasse[3] (10. März 1940)[1] und 2. Klasse[3] (11. Dezember 1939)[1][10][4]
- Auszeichnung für treue Dienste (Preußen), 2. Klasse
- Militärverdienstorden (Bayern), 4. Klasse mit Schwerter[4] am 16. November 1914
- Militärverdienstorden (Bayern), 4. Klasse mit Krone und Schwertern 13. Mai 1918[1]
- Ehrenkreuz für Frontkämpfer im Weltkrieg am 21. Dezember 1934[4][1]
- Dienstauszeichnung des Heeres und der Marine für (25 Dienstjahre) am 2. Oktober 1936[1]
- Eichenblätter (40 Dienstjahre)[10]
- Bayerische Prinzregent-Luitpold-Jubiläumsmedaille am 12. März 1905[4][1]
- Bayerische Prinzregent-Luitpold-Jubiläumsmedaille mit Krone am 24. Oktober 1909[1]
- Servicedekoration (Bayern), 2. Klasse am 20. Juni 1918[1][4]
- Dekoration der Deutschen Verteidigungsmauer 1940[4]
- Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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