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Frytum
Frytum von Osten gesehen (Noordhorn/Oldehove). Links der Hof Frytema, rechts der Hügel mit dem Hof ​​Frytemaheerd. Vor der Frytemaheerd-Farm laufen Schafe auf dem höchsten Teil des Hügels.

frytum, ebenfalls fritum oder fritum genannt, ist ein sonderbar in der Gemeinschaft westliches Viertel in dem Niederländisch Provinz Groningen. Die noch vollständig erhaltene Wierde liegt am Rande der ehemaligen Insel Humsterland, etwa auf halbem Weg zwischen den Dörfern Oldehove und Nordhorn und hat eine Höhe von 2,1 Meter über NAP. Ursprünglich war dies ein radialer Hügel, später wurde jedoch eine Blockzuteilung angewendet.

Der Hügel besteht aus einem Dorfhügel und einem kleineren Haushügel. Aus Tonscherben geht hervor, dass der Hügel bereits um 250 v. bewohnt war. Ursprünglich die wierde Mewerd oder See wurde (möglicherweise der früheste Name). Das mittelalterliche Mewerder kluft des Humsterlandes wurde danach benannt. 2006 erhielt die Wierde den Status eines archäologisches Denkmal.

Bij de wierde hat vielleicht a Anzahlung stand, es fritema haus. Die Quellen sprechen jedoch nie von einem „Steinhaus“ oder einer „Borg“. Die erste Erwähnung des Fritemahuis stammt aus dem Jahr 1453. 1678 hatte das Haus jedoch bereits eine geringe Bedeutung. Die Stelle, an der die Lagerstätte stand, ist in der Landschaft durch eine flache Senke im Gelände noch vage erkennbar. Nebenan befindet sich heute der Hof Frytemaheerd, der einen Giebelstein mit der Jahreszahl 1818 hat. Auf der Rückseite dieses Hofes ist ein Teil des ehemaligen Kanals der Fritemahuis erhalten geblieben. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts begannen die Bewohner dieser Gegend, den Hügel zu restaurieren. Es muss ein Weg drumherum sein und auf dem Hügel wurden zwei Obstgärten gepflanzt. Auf der anderen Straßenseite liegt der Bauernhof Bruiningaheerd, wo auf einem Giebelstein der Name 'Frytema' und die Jahreszahl 1785 erwähnt werden. Die Familien Brun(n)inge (Bruininga) und Fritema waren vermutlich miteinander verwandt, da um 1500 in beiden Familien die gleichen Vornamen vorkommen. Im 19. Jahrhundert befand sich auf der Nordseite des Hügels noch ein Bauernhof namens Soege Lubberts Stede. Dies wird mit dem Meerter- oder Mewerderheerd identifiziert, nach dem die Wierde ursprünglich benannt wurde.