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gaarveen, Groningen Goarveen, ist ein ehemaliger Weiler in der Kerspel Kolham in der Gemeinschaft Zentrum von Groningen. Heute wird es Froombosch gezählt.
Der Gaarveen war ein sich verjüngender Rekultivierungsblock um den Oberlauf der Slochter Ae (Ruiten Ae), der erst spät angebaut wurde. Die altfriesische Zutat Konferenz („gemeinsam, zusammen“) kann sich auf die gemeinsame Nutzung des Landes beziehen[1], oder zur Hauptverkehrszeit (geer, Altfriesisch gare) sich verjüngender Bergbaublock um den Oberlauf des Slochter Ae oder Diamanten Ae. Es war im Weihnachtsspiel Kolham nahe der Grenze zu Froombosch, südlich des Weilers Fenster.[2] Der Name tauchte bis Anfang des 20. Jahrhunderts auf topografischen Karten auf. Die Provinzkarte von Theodorus Beckeringh von 1781 spricht von nicht Gerveen.
Ein wichtiger Teil des Gaarveen bestand aus zwanzig Torffeldern, von denen zwölf der Kirche von Slochteren und acht dem Dorfherrn Rengers gehörten, dessen Witwe diesen Besitz 1634 an die Stadt Groningen verkaufte. Es ausgegraben Gaarveen erstreckte sich bis zum Ufer des See, wo dann die Weiler hinten tief und Jägerviertel entstanden. Noch Ende des 18. Jahrhunderts bestand ein Teil des Gebietes aus ungegrabenen Hochmooren.
gaerfeen oder Garvene ist seit dem 15. Jahrhundert eine eigene Seite, die innerhalb der rutschige Seitenweste, das zum Werk Westzijde van Slochteren gehörte. Die Grundeigentümer mussten nur die Hälfte der normalen Wasserkassengebühren bezahlen, da ihre Schleusen nicht direkt im Wasser lagen Slochter Ae endete. Darunter befanden sich auffallend viele Klöster und Häuptlinge, die hier offenbar ihren Torf graben ließen.
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