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Garrote
Hinrichtung in der Garrote 1901 im Bilibid-Gefängnis in Manila auf den Philippinen (Teil von Stereokarte)

EIN garrote (ebenfalls Garrotte), von dem Spanischgarrote vil = Pranger, ist ein Instrument zur Feier des Todesstrafe, wo die verurteilte Person an einen Pfahl gebunden ist. Das niederländische Äquivalent ist das Würger.

In früheren Aufführungen legte der Henker dem Opfer von hinten eine Schlaufe um den Hals, die dann langsam so verdreht wurde, dass das Opfer erdrosselt. Später wurde die Schlaufe durch einen Metallkragen ersetzt, der zur Fixierung des Körpers diente. Der Hals des Häftlings wurde dann mit einer Metallschraube durchbohrt, was normalerweise zum sofortigen Tod führte.

Bis 1974 waren Todesurteile Spanien mit der Garrote durchgeführt. Die letzten beiden Hingerichteten waren Georg Michael Welzel von dem DDR und der katalanische Anarchist Salvador Puig Anticho.

Siehe auch

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