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Geertebrug | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Utrecht | |||
| Koordinaten | 52° 5′ N, 5° 7′ E | |||
| überspannt | Oudegracht | |||
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 40299 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Bogenbrücke mit zwei Spannen | |||
| Material | Stein | |||
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Das Geertebrug ist ein NationaldenkmalBogenbrücke in dem UtrechtseInnenstadt. Die Brücke überspannt die Oudegracht.
Geschichte
Die Wasserstraße ist hier in der 12. Jahrhundert Die Oudegracht konnte an dieser Stelle bereits um 1300 überquert werden. In den Widerlagern der Geertebrug sind Brückenkeller, daneben liegen Werftkeller und rekrutieren. Jan van Luijn schuf um 1951 zwei Skulpturen, die auf beiden Seiten des Brückenpfeilers platziert sind. Auf der Westseite der Brücke, von der Geertekerk die Geertestraat auf der Brücke. Der Kaikeller, der nach Südwesten an die Brücke anschließt, beherbergte lange Zeit CaféSarasanic.
Helena
Damals wurden Utrechter Brücken "geheilt". Junge Bauernfreunde fuhren am Sonntag mit Meine Güte über jede Utrechter Brücke. Auf jeder Brücke Heul-Heul rief, und sie küssten sich. Seine Verwendung wurde wegen seiner verfassungswidrigen Natur verboten.[1]
Salbei
Die Brücke spielt eine Rolle in a Legende über einen nahegelegenen großen Felsbrocken. Die Geschichte besagt, dass der Teufel und sein Diener nachts diesen Stein zwischen die Geertebrug und die Vollersbrücke. Bei einem Fehlschlag schlug der Stein mit einem solchen Knall auf den Boden, dass die Häuser bis auf die Grundmauern erzitterten. Um den Teufel loszuwerden, wurde der Felsbrocken angekettet. Der Felsbrocken ist bekannt als Der geschlossene Stein und bis heute liegt es zwischen diesen beiden Brücken angekettet.
Bilder
Skulptur im Brückenpfeiler.

Skulptur im Brückenpfeiler.

Heulen dargestellt in a Laternenkonsole auf der Oudegracht.

Laternenkonsole St. Geertruy in der Nähe der Brücke

Der geschlossene Stein an der Ecke Oudegracht 364.
Externer Link
Nüsse
- ↑J.R.W. Sinninghe, 1938 (Nachdruck 1978), Utrechter Legendenbuch, Thieme & Cie, Zutphen, S. 39, ISBN 9003912602
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