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George Stam
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Allgemeine Information
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George Stam (Rotterdam, 2. Juli1905 - Rotterdam, 27. April 1995) war ein NiederländischOrganist, Komponist und Publizist.

Bildung

Stam bekam seinen ersten Musikunterricht an der Harmonium. In einem Interview sagte er, zwei Rotterdamer Lehrer hätten nichts in ihm gesehen: Er wurde weggeschickt, 1916 zog die Familie nach Zutphen und er hat daraus gelernt Cor Bute, Organist der St. Walburgiskerk dort. Bute war damals einer der führenden Organisten der Niederlande.

Sein nächster Lehrer war von 1922 Cornelis de Wolf, Organist der St. Eusebius-Kirche in Arnheim. 1925 wurde de Wolf als Lehrer an das Amsterdamer Konservatorium berufen; George Stam setzte dort sein Orgelstudium fort. Er wurde auch am Konservatorium von unterrichtet Sem Dresden und Willem Pijper1927 legte er sein Abschlussexamen ab, sein Studium bei de Wolf dauerte bis 1933, dem Jahr, in dem er auch den Prix d'Excellence erhielt. Während dieses Konzerts spielte Stam: Fantasie und Fuge in g-Moll. (J.S. Bach), Deuxième Choral (César Franck), Passacaglia and Fugue (G. Stam), Choralfantasie 'Wachet auf ruf'uns die Stimme' (Max Reger) und eine eigene Improvisation. Einer der Jurymitglieder war Joseph Motorhaube, er war der Ersatz für den erkrankten Marcel Dupré. Bonnet lobte besonders Stams Improvisation.

Aktivitäten 1931 – 1992

George Stam wurde am 12. Mai 1931 zum Organisten des Jakobinerkirche zu Leeuwarden, Wo ist er Hauptorgel gespielt. Das Gehalt betrug damals f 750.-. Davor war er Organist in Warnsveld. Die Begeisterung, mit der er sich als Musiker präsentierte, verbreitete sich auch auf andere (zukünftige) Organisten. Viele Studenten fanden den Weg nach Leeuwarden, wie Arnold Feddema (Damwoude), Dirk Kreger (Franeker), Cor Edskes und Evert Westra (beide aus Groningen). Klaas Boersma war damals auch Schüler von Stam. Von 1945 bis 1947 war er auch Chorleiter und Orchesterdirigent beim „Ljouwerter Orkest Foriening“. Sie gelten als Vorläufer des Friesischen Orchesters.

1949 nahm Stam die Position des Direktors der "Conservatory and Music School of Toonkunst" an, die sie später nannte Utrechter Konservatorium. Diese Position sollte er bis 1953 innehaben. Der Dirigent und Organist Charles de Wolff war ein Schüler von Stam.

Von 1953 bis 1956 ist er Direktor der Konservatorium von Amsterdam. Ab 1950 war er Organist der Niederländisch-Reformierten Kirche Kuppelkirche in Amsterdam. Anschließend wurde er in die niederländisch-reformierte Westerkerk berufen. 1952 an der Utrechtse Kirche Leeuwenberghh, im September 1956 in Gouda zur niederländisch-reformierten St. Janskerk berufen und auch zum Direktor der of Rotterdamer Konservatorium. In dieser Zeit wurden unter anderem Kees van Eersel und Herman Lammers von George Stam unterrichtet, bereits am 1. Oktober 1959 wurde Stam zum Organisten der Grote von Sint-Laurenskerk (Rotterdam). Als Orgel diente dort während der Gottesdienste die Querschifforgel des dänischen Orgelbauers Marcussen. Stam verließ im Frühjahr 1968, um bis 1992 Organist der Oude Kerk zu werden Rijswijk sein.

Kompositionen

  • 1931 Passacaglia und Fuge
  • 1937 "Fantasie über bekannte niederländische Volkslieder für Orgel", eine Reihe von Bearbeitungen, nacheinander das Wilhelmuslied, Merck noch wie stark, Die silberne Flotte, O Heer die daer und Wilhelmus.
  • Thema mit Variationen.
  • Improvisation über zwei Weihnachtslieder.
  • Psalm 92 und Psalm 105.
  • 196. Korallenbuch zu den Psalmen.

Quellen