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Harmanni
Harmanni-Bus 66 aus dem Jahr 1964. Dieser Bus ist heute Teil der Sammlung der Nationales Busmuseum.

Das Fa. Garage Harmanni & Söhne, gelegen in Wellen, war von ca. 1930 bis 1990 ein Bus- und Busbetrieb Busunternehmen dass unter anderem die Stadtbuslinien in Assen betreut.

Appingedam

In den 1920er Jahren war J. Harmanni Fahrer bei der Damster Auto Company zu Appingedam. Zusammen mit seinem Partner Dijkman machte er sich selbstständig. Sie gründeten die Erste Appingedammer Autowerkstatt (EAAG) mit Busverbindungen ab Delfzijl durch Meedhuizen, Tjuchem, Appingedam und Zehn Buren zu Groningen. Von Appingedam nach Winnewather das Stadtstraße gefolgt und von dort die DAM-Route am Nordufer des Damsterdiep. 1929, als die EAAG gegründet wurde, wurde das Lizenzsystem der Ausschuss für Personenbeförderungsgenehmigungen (CVP) keine Konzession für den Busbetrieb.[1] Das DAM erhielt hierfür das ausschließliche Recht.

Wellen

Harmanni ist umgezogen einfrieren und in den dreißiger Jahren Wellen. 1949 begann er mit den Stadtbuslinien durch Assen. Außerdem hat er die Busverbindung von einem anderen Unternehmen von einem anderen Unternehmen übernommen Assen. Bahnhof zum Militärlager und ehemals Lager Westerbork. Das war von 1951 als Wohngebiet Schattenberg im Einsatz für den Empfang von Molukken in den Niederlanden.[2] Gegen diese tägliche Busverbindung zwischen Assen, Hooghalen und Westerbork/Schattenberg gingen die DABO und EDS mehrmals erfolglos Beruf beim CVP. Beide Unternehmen, gemeinsam die designierten Konzessionsinhaber in diesem regionaler Verkehrsbereich, glaubte, dass Harmanni ein Transportverbot verletzt, indem sie sich nicht auf den Endpunktverkehr beschränkt, sondern auch Reisende von und zu Zwischenzielen einschließt.[3][4]

Der Dienst nach Schattenberg wurde bis Ende der 1960er Jahre fortgesetzt, dann wurde er aufgrund der Schließung des Wohngebiets überflüssig. Am 1. Januar 1986 wurde der Stadtverkehr in Assen von der by DVM (der Rechtsnachfolger von DABO-EDS). 1990 wurde die Firma Harmanni mit 20 Bussen an die Busgesellschaft verkauft Sijpkes zu Stadtkanal.

Literatur

  • Hoffmann, Beno (2015). Vom Omnibus zum Q-Link : die Geschichte des Busverkehrs in Groningen und Drenthe. Verkehrsamt Groningen Drenthe, Assen. 112 S. ISBN 978-90-77989-82-1