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Hart-longmachine
Herz-Lungen-Maschine im Jahr 2006

EIN Herz-Lungen-Maschine ist ein Gerät, das Betrieb wo es Herz gestoppt werden muss, sorgt dafür, dass die Blut des Patienten fließt weiter und aus Sauerstoff wird gestellt. Die Entwicklung dieses Gerätes hat dafür gesorgt Operation am offenen Herzen und Herz- und Lungentransplantationen möglich. Die Bedienung des Gerätes erfolgt durch ein Team von sogenannten Perfusionisten.

Operation

Die zwei Hauptfunktionen der Maschine sind die Zirkulation der Blut durch die Körper und hinzufügen Sauerstoff zum Blut und Abfluss von Kohlensäure aus dem Blut. Außerdem ist das Blut gefiltert zu Embolie durch Vermeidung von kleinen Luftblasen oder Plastikpartikeln, und das Gerät verfügt über ein Reservoir, um vorübergehend nicht benötigtes Blut aufzufangen und später wieder abzugeben. Für die Pumpfunktion verwendet man noch oft a peristaltische Pumpe im Wesentlichen das Drücken von Blut durch ein Röhrchen durch Drücken auf das Röhrchen von außen. Dadurch wird verhindert, dass das Blut mit den beweglichen Teilen der Pumpe in Kontakt kommt. Kreiselpumpen werden ebenfalls angewendet.

Für die Lungenfunktion müssen Sauerstoff und Kohlendioxid mit dem Blut ausgetauscht werden. Dies kann durch direkten Kontakt des Blutes mit Gas erfolgen, aber diese Methode wird nicht mehr oft verwendet. Normalerweise verwendet man a Membran die Gas, aber keine Flüssigkeit durchlässt.

Um das Blut zu verhindern erstarrt in der Herz-Lungen-Maschine, a Antikoagulanzien verwaltet.

Entwicklung der Herz-Lungen-Maschine

Wichtig für die Entwicklung der Herz-Lungen-Maschine war die Entdeckung des Antikoagulans 1916 19 Heparin. 1940 im russischen Film Experimente zur Wiederbelebung von Organismen eine primitive Form einer Herz-Lungen-Maschine, die an einem Hund getestet wurde. Die Sauerstoffzufuhr zum Blut basiert auf Techniken aus der Dialyse. Erst in den 1950er Jahren gelang es den Menschen, das Blut ausreichend effizient mit Sauerstoff zu versorgen. Der erste erfolgreiche Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine erfolgte am 6. Mai 1953 durch die amerikanisch Arzt John Gibbon (1903-1973). Er operierte eine Frau mit einer Anomalie des Atrium.

Das UtrechtseProfessor in dem PhysiologieJacob Jongbloed (1895-1974) entstand kurz nach der Zweiter Weltkrieg in den Niederlanden eine Herz-Lungen-Maschine. Dieses Gerät ermöglichte es, das Herz während einer Operation von Blut zu entleeren, so dass auch direkte Eingriffe am Herzen selbst durchgeführt werden konnten. Das Blutkreislauf während des Eingriffs nicht gestört würde, da es über die Herz-Lungen-Maschine umgeleitet wurde. Das Gerät kann auch bei Patienten mit akuter akuter Atemwegserkrankung eingesetzt werden Herzinsuffizienz. Für sie könnte die Maschine während der Erholungsphase die Herzfunktionen übernehmen.

Im gleichen Zeitraum startet auch der Niederländer Willem Kolff (1911-2009) in Kampen mit der Entwicklung einer Herz-Lungen-Maschine. In der Nachkriegszeit Die Niederlande sind jedoch für beide Niere- wenn der Herz-Lungen-Forschung nur wenige Ressourcen zur Verfügung stehen. Anfang 1950 entschloss sich Kolff, mit seiner Familie ins Haus zu gehen Vereinigte Staaten auswandern. 1956 bringt er dort die erste Herz-Lungen-Maschine auf den Markt. Damit war es erstmals möglich, Menschen mit einem Herzinfarkt zu operieren.

Probleme

Zu lösende Probleme waren die Blutversorgung der Herzmuskel durch Koronararterien. Diese sorgen für die Sauerstoffversorgung der Herzmuskelgewebe. Wenn dieser stagniert, entsteht eine Situation, die vergleichbar ist mit a Herzattacke, stirbt der „entwässerte“ Teil des Herzmuskels. Ein weiteres Problem war die Tatsache, dass das Blut in der Herz-Lungen-Maschine reich an Sauerstoff muss zur Verfügung gestellt werden. Professor Jongbloed hatte nicht sofort eine Lösung für dieses Problem. In den Anfangsjahren war die Herz-Lungen-Maschine noch nicht für den Einsatz beim Menschen geeignet. Jongbloed experimentierte ausgiebig mit Hunden und schaffte es dabei, die Probleme zu lösen.

Ergebnisse

1949 erschien ein Artikel von Jongbloed, in dem er eine Herz-Lungen-Maschine beschrieb, wie sie noch in der Universitätsmuseum Utrecht ist sichtbar. Diese Maschine war für den Einsatz bei Operationen am Menschen geeignet. 1951 erteilte Jongbloed der Apparatenfabriek Van Doorn in De Bilt die Erlaubnis, ein industrielles Modell der Herz-Lungen-Maschine herzustellen. Gleichzeitig im Universitätsklinik Groningen eine Herz-Lungen-Maschine von Jan Homan van der Heide. Mit dieser Maschine wurde am 8. Mai 1957 auf dem europäischen Festland die erste Operation am offenen Herzen durchgeführt. Die ersten Operationen am offenen Herzen wurden übrigens ohne Herz-Lungen-Maschine durchgeführt. Sie fanden während einer Unterkühlung des Patienten mit kurzzeitig unterbrochener Blutzirkulation statt. Diese Technik wurde erstmals in der Universitätskrankenhaus Leiden am 28. Januar 1955 von A.G. summen.