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Herbert Wehner | ||||
Herbert Wehner (1979) | ||||
| Vollständiger Name | Herbert Richard Wehner | |||
| Geboren | 11. Juli1906 | |||
| Geburtsort | Dresden | |||
| Verstorben | 19. Januar1990 | |||
| Ort des Todes | Bonn | |||
| Region | Sachsen, Saargebiet | |||
| Land | Deutschland | |||
| Party | Kommunistische Partei Deutschlands, SPD | |||
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Herbert Richard Wehner (Dresden, 11. Juli1906 – Bonn, 19. Januar1990) war ein Deutsche Politiker.
Wehners Vater war in der Gewerkschaftsbewegung aktiv und war Mitglied der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD). Wehner war radikaler als sein Vater und wurde in 1927 Mitglied von Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Er wurde in 1930 auserwählt im Landtag von Sachsen. Er hat schnell Karriere in der KPD gemacht und ein Jahr später die Führung übernommen Walter Ulbricht im Berlin arbeiten.
Nach der Übernahme durch die Nationalsozialisten 1933 konnte die KPD nur noch illegal arbeiten. Wehner Woche raus in die Saargebiet die zu dieser Zeit nicht Teil der Deutsches Kaiserreich. Er arbeitete hier mit Erich Honecker.
1937 zog Wehner nach Moskau, wo er an der Komintern. Die Zeit der säubert Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Kommunisten kam Wehner unbeschadet durch. Seine Rolle bei der Verurteilung des deutsch-jüdischen Schriftstellers ist umstritten Helmut Weissder zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde.[1]. Wehner war tatsächlich ein Informant der NKWD und er informierte unter anderem über das Netzwerk rund um die deutschen Kommunisten Erich Wollenberg, die bereits in Ungnade gefallen war, darunter der Journalist Werner Hirsch und Zenzl Muhsam, die Frau des in Nazi-Deutschland ermordeten Anarchisten Erich Muhsam[2].
1941 wurde er von der Partei in die damals neutrale Schweden mit dem Auftrag, von Schweden nach Deutschland zu reisen, um den kommunistischen Widerstand in Deutschland zu organisieren. 1942 wurde Wehner von den schwedischen Behörden festgenommen und wegen Spionage zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Die KPD verdächtigte Wehner, sich durch seine Festnahme seinem Parteiauftrag zu entziehen und wies ihn aus Politbüro. Wehner gab später an, dass er sich von der Kommunismus gekommen war.
Bei seiner Rückkehr nach Deutschland in 1946 Wehner wurde Mitglied der sozialdemokratischen SPD. 1949 wurde er a Hamburger Wahlkreismitglied der Bundestag, es Westdeutsche Parlament. Er blieb bis 1983 Mitglied des Parlaments. Neben seiner Mitgliedschaft im Bundestag war er Mitglied des Europäisches Parlament. 1959 war er an der Godesberger Programm der SPD und gab die marxistischen Ansichten der Partei auf.
1966 wurde er Minister für deutsch-deutsche Angelegenheiten. Mit dem Aufkommen der Regierung von Willy Brandt 1969 wurde Wehner Fraktionsvorsitzender der SPD. Das Fraktionsdisziplin wurde von ihm mit schwerer Hand durchgesetzt.
Seine Art zu debattieren war unhöflich. Wehner hält den Rekord mit 80 Ordnungsruf, Verweise des Parlamentspräsidenten.[3][4]
Herbert Wehner starb nach längerer Krankheit im Alter von 83 Jahren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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