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Herman De Bode (Belgisch-Kongo, 10. November1953) ist ein Belgier Kaufmann und ehemaliger CEO des Beratungsunternehmens McKinsey in dem Benelux.
Lebenszyklus
De Bode ist ein Sohn von Victoor De Bode (1926-2010) und von Lea Lambrechts (1924-1992). Er ist verheiratet und das Paar hatte drei Kinder. Er studierte an der amerikanischHarvard Universität im Massachusetts und war Präsident des Harvard Club, der Vereinigung der belgischen Harvard-Ehemalige. De Herald war auch Vorsitzender von Voka - Comité Brussel, eine Organisation flämischer Unternehmer in Brüssel. Er ist Mitglied des Beirats des Think Tanks Itinera-Institut.
De Bode trat am 7. Dezember 2005 als geschäftsführender Gesellschafter von McKinsey & Company Benelux zurück. Grund waren die negativen Reaktionen einer Reihe französischsprachiger Geschäftsleute auf seine Unterzeichnung der Manifest für ein unabhängiges Flandern in Europa der Denkgruppe In der Warande, die vor allem aus geschäftlichen Gründen die Auflösung Belgiens in zwei unabhängige Staaten mit einem geänderten Statut fordert Brüssel.[1]
Er war weiterhin bei McKinsey aktiv und war unter anderem Geschäftsführer von McKinsey in Saudi-Arabien. Er wurde Direktor der Institut für Phantasie und Einfallsreichtum.
Von 2014 bis 2016 war er Stabschef, danach 'Senior Advisor' bei Jan Jambon, Innenminister.
Der Geschäftsmann besaß a Kunstsammlung die sogenannte Kollektion Die Bode, mit Werken von Flamen Expressionisten von dem Zwischenkriegszeit.2018 verkaufte er seine Sammlung an Fernand-Hütten.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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