WikiDer > HzL VT 40
VT 40 und VT 60 | ||||
HzL VT 62 im April 2006 te Radolfzell | ||||
| Nummer | VT: 3 3 USA: 1 | |||
| Serie | VT 41 – 43 VT 60 – 62 US 16 | |||
| Hersteller | ADtranz, Arbeit Berlin-Wittenau | |||
| Baujahr | 1993, 1994 | |||
| Anzahl der Teile | 1 Teil | |||
| Achsanordnung | VT: B'B' USA: 2' 2' | |||
| Spurweite | 1435mm (Normalspur) | |||
| Masse | VT: 45 Tonnen USA: 32 Tonnen | |||
| Länge über Puffer | 24,6 m² | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 80 – 90 / 100 km/h | |||
| Anzahl Sitzplätze | VT: 1. Klasse: 0 2. Klasse: 68 USA: 1. Klasse: 0 2. Klasse: 68 | |||
| Technik | ||||
| Leistung | VT: 2 x 257 kW | |||
| Anzahl Motoren | VT: 2 | |||
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Das VT 40 und VT 60, ebenfalls Nichtbundeseigene Eisenbahnen genannt, ist ein Dieseltriebzug, für den regionalen Personenverkehr der Hohenzollerische Landesbahn (HzL).
Geschichte
Der Zug wurde zwischen 1979 und 1980 durch eine Zusammenarbeit zwischen Orenstein & Koppel und Wagenverband als vierachsiger Triebwagen für den Einmannbetrieb geeignet. Dieser Triebwagen war auch zur Aufnahme eines oder mehrerer Personen- oder Güterwagen geeignet. Auch Anhänger und Waggons mit Steuerstand wurden gebaut.
Im Jahr 2006 wurde die VT 60 – 62 des Bodensee-Oberschwaben-Bahn GmbH & Co. KG (BOB) übernommen als VT 60 – 62.
Konstruktion und Technik
Die Zuggarnitur besteht aus einem Stahlrahmen. Diese Triebzüge können bis zu drei Einheiten in Kombination fahren.
Zugverkehr
Die Züge werden/wurden von der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL) unter anderem auf folgenden Strecken eingesetzt:
- Radolfzell – Stockach, ebenso wie Seehäsle bekannt.
Literatur
- Dokumentation über Eisenbahnfahrzeuge. Glasrs Annalen – Georg Siemens Verlagsbuchhandlung, Berlin.
- Eisenbahnen; verschiedene Jahrgänge. Gerrit Nieuwenhuis, Richard Latten. Herausgeber de Alk BV, Alkmaar.
Siehe auch
Externer Link
- (das) Hohenzollerische Landesbahn AG - Offizielle Seite
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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