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Jan Koblasa
Jan Koblasa
Jan Koblasa (2012)
persönliche Daten
Geboren5. Oktober1932
Verstorben3. Oktober2017
GeburtslandTschechien
Beruf(e)Bildhauer, Maler und Grafiker
Leitdaten
Stil(e)Abstrakt
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Jan Koblasa (Tabor, 5. Oktober19323. Oktober2017) war ein in Deutschland aktiv TschechischBildhauer, Maler und Grafiker.

Leben und Arbeiten

Koblasa studierte von 1952 bis 1958 Bildhauerei bei Jan Lauda, ​​​​Otakar Španiel und Karel Pokorný an der Kunstakademie von Prag, das Akademie výtvarných umění v Praze (AVU). 1954 gründete er mit Jaroslav Vožniak, Bedřich Dlouhý und Karel Nepraš die Künstlergruppe. Verein, desto später midrové. Er lernte die Kunstsammlung von Vincenc Kramář mit Werken von Pablo Picasso, Bohumil Kubista und Emil Filla. 1958 absolvierte er ein Jahr lang einen festen Baukurs an der Fakultät für darstellende Künste der Akademie und sah das Depot der Nationalgallerie die Arbeit des Malers Frantisek Kupka. 1962 nahm er an einer Ausstellung im at PolierenKrakau und war mit Arbeiten in . vertreten Washington, D.C (Kunst seit 1950), 1965 folgten mehrere Ausstellungen in Deutschland. 1966 hatte er seine erste Einzelausstellung in Prag, gefolgt von Ausstellungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich.

1968 nahm Koblasa an einer Ausstellung während der Kieler Woche im Kiel. Anschließend reiste er nach Italien, von wo aus nach den Ereignissen in Prag (de Prager Frühling), kehrte nicht zurück, sondern ging freiwillig ins Exil. 1969 wurde er eingeladen, ein Bildhaueratelier an der Kunstakademie Kiel zu eröffnen. Koblasa hat politisches Asyl in Deutschland und war Professor für Bildhauerei an der Muthesius Kunsthochschule. Ab 1991 erhielt er wieder Einladungen zu Ausstellungen in Tschechien und seit 2003 hat er einen Lehrstuhl an der Kunstakademie in Prag inne.

Arbeiten (Auswahl)

  • 1968 · Kleine Zaches (Holz), Sammlung Kunsthalle zu Kiel in Kiel
  • Zwei Boote, Altar der Universitätskirche Kiel : Fliege ich und Fliegen II (Dauerleihgabe des Künstlers)
  • 1975 · Kopf aus Kunststoff (Beton) für die Paul-Gerhard-Schule in Lübeck
  • 1980/81 · Drei Stehende (Bronze-), Kunsthalle St. Annen in Lübeck
  • 1983 · Arabella (Marmor - Lübecker Bildhauersymposion) Lübecker Dom in Lübeck
  • 1983 · Domturm (Anröchter Dolomit - Lübecker Bildhauersymposion) auf dem Friedhof am Dom in Lübeck
  • 1989 · Doppelskulptur David und Goliath (diabass), Ostufer Einfelder See in Neumünster
  • 1990 · Großes Opfer, Skulpturenpark Symposium Hořice
  • 1993 · Der Wächter, Heggerstraße in Hattingen
  • 2002 In Bilka (Gemeinde bořislav), wurde 2002 ins Leben gerufen (unter der Schirmherrschaft von Václav Havel) baute eine deutsch-tschechische Freundschaftsstraße. Auf Initiative von Ivan Nosek und Jan Koblasa wurden entlang der Strecke 14 Skulpturen von sieben tschechischen und sieben ausländischen Künstlern errichtet. ernčice (Louny) Gesendet.
  • 2003 Skulptur beim Bildhauersymposium in Cesta Mramoru
  • 2004 · Gruppe von Vier Boote (Bronze), Gerisch-Skulpturen-Park in Neumünster und Gottorfer Skulpturenpark Schloß Gottorf in schleswig
  • 2005 · Auftrag für a Denkmal für Gustav Mahler im Jihlava (enthüllt anlässlich der Mahler-Gedenkfeiern 2010 und 2011)

Fotogallerie

Literatur

  • Gisela Böhrk u.a.: Klasse Arbeit wirklich wahr. Jan Koblasa und Seine Klasse für Bildhauerei und Absolventen der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung, Kiel; Landeskulturzentrum Salzau. Veröffentlichung: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und Muthesius-Hochschule, Fachhochschule für Kunst und Gestaltung, Kiel, Hrsg. Salzau (1996) ISBN 3-926048-34-4

Externe Links

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