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Jan Theuninck
Jan Theuninck
Jan Theuninck
persönliche Daten
GeborenZonnebeke, 7. Juni1954
GeburtslandBelgien
Beruf(e)Maler, Dichter
Leitdaten
Stil(e)scharfe Kante
offizielle Website
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Yperit
Bibliothek Zonnebeke

Jan Theuninck (Zonnebeke, 7. Juni1954) ist ein flämisch-BelgierDichter und abstrakt Maler. Er gilt als einer von Flanderns kosmopolitisch Dichter.

Jan Theuninck handelt aus einem tiefen sozialen Engagement heraus gegen Ungerechtigkeit, den Missbrauch von Rechtsstaatlichkeit und die Entgleisung eines Systems, das von seiner eigenen Heuchelei übertroffen wird. Seine Sprache ist hart und scharf und ohne überflüssige Worte, er entwirrt die Tiefen der Seele und versucht die Menschen an der Flucht in die Stille der Gleichgültigkeit zu hindern; seine Arbeit wird daher eher als "Poesie-VerlobungSeine Gedichte wurden veröffentlicht und in viele Sprachen übersetzt.

ideologisch Hass zieht sich durch sein Oeuvre. Er ist bekannt für einen Artikel über "Der Dichter und die Politik" in Poetrylifeandtimes: eine Reflexion in Frageform über eine Art Demokratie, in der alle Nasen in eine Richtung gerichtet sein sollten. Die Franzosen SoziologePierre Bourdieu hat ihn deutlich beeinflusst. Vor allem in den USA wurde es in zahlreichen Zeitschriften und Internetmagazinen veröffentlicht, darunter: Poesie SuperHighway, PoesieReparaturShop, DieMuse-Lehrling-Gilde, webdelsol, Megäre, Indiejournal, Vlqpoesie, Planetenautorität, Wortschwertschwerter, Beschreiben, artvilla, etc. Neben literarischen Seiten sind seine Gedichte auch im Internet zu finden, zum Beispiel auf der Seite des Konzentrationslager von Moosburg in Deutschland und die Internationale Raoul-Wallenberg-Stiftung.

Seine Bilder zeichnen sich aus durch a scharfe Kante Stil, manchmal in Kombination mit Linien, die an erinnern Miró. Am liebsten arbeitet er mit hellen, harten, monochromen Farben. Auch seine großen Themen spiegeln sich hier wider: die Holocaust, es Kolonialismus und der Pazifismus. Bekannte Werke sind weiße Nigger in dem er sich sehr kritisch auf die kolonialen und zeitgenössischen Missbräuche bezieht und über sich selbst schreibt: "I am a white nigger".

"Schwuler Multikulturalist T." ist ein Werk mit philosophischer Ausrichtung, in dem festgestellt wird, dass die Eklektizismus aus vielen Kulturen bildet ein wertvolleres Ganzes und "Wargasm" beschreibt die Psychoanalyse eines Kriegers.

Mit Holocaust und das Gedicht shoa er wagte sich an die Ekphrase: dazu sagt er, dass er mit Worten ein Bild macht und umgekehrt, weil es um Dinge geht, die in seinem Kopf untrennbar miteinander verbunden sind.

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