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Jean Chapelain | ||||
Anonymes Porträt von Chapelain. | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 4. Dezember1595, Paris | |||
| Verstorben | 22. Februar1674, Paris | |||
| Land | Frankreich | |||
| Arbeit | ||||
| Genre | Poesie | |||
| Strom | Neoklassizistisch | |||
| Berühmte Werke | Gefühle der Académie sur le Cid, La Pucelle | |||
| dbnl-Profil | ||||
| Liste der französischsprachigen Schriftsteller | ||||
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Jean Chapelain (Paris, 4. Dezember1595 - Dort, 22. Februar1674) war ein FranzösischDichter und Literaturkritiker. Er war Teil der sogenannten moderne wer wollte absetzen gegen die Klassiker geführt von Nicolas Boileau. Chapelain war eines der Gründungsmitglieder der Französische Akademie.
Lebenszyklus
Chapelain war der Sohn von a Notar und sein Vater sah in ihm seinen idealen Nachfolger. Seine Mutter, die Pierre de Ronsard vorher gewusst hatte, schubste ihn in Richtung des Literatur.
Nach seinem Studium, in dem er unter anderem Spanisch gemeistert, trat Chapelain in den Dienst von Nicolas Hardic. Er war der Tutor der beiden Söhne des großes Jubel und übernahm sukzessive die Verantwortung für die Geschäftsführung der Leistung von der Familie. Er blieb 17 Jahre bei Hardi angestellt. Obwohl Chapelain bereits einen guten Ruf auf dem Gebiet der Literatur, veröffentlichte er in dieser Zeit keine Werke.
Chapelain war ein Bewunderer des Dichters und Sprachreformers Francois de Malherbe. Seine erste Veröffentlichung war a Vorwort für französische Übersetzung des Gedichtbandes L'Adone des Italienisch Dichter Giambattista Marini. Eine Übersetzung des Romans folgte Guzman de Alfarache vom spanischen Schriftsteller Mateo Aleman. Wenig später veröffentlichte er noch ein paar mehr Oden einer davon war adressiert an Kardinal de Richelieu dessen Freund er ist und Berater wurde.
Nach der Gründung der Französische Akademie von De Richelieu gehörte Chapelain zu den ersten Mitgliedern der Akademie und wurde beauftragt, einen Plan für eine Wörterbuch und ein Grammatik von der Akademie. Einige Jahre später schrieb Chapelain auf Geheiß des Kardinals auch: Sentiments de l'Academie sur le Cid, ein Kritik beim spiel Le Cid von Pierre Corneille ab 1636.
1656 veröffentlichte Chapelain die ersten zwölf first Gesänge von La Pucelle d'Orléans, ein Epos Über Jeanne d'Arc die er zwanzig Jahre lang gearbeitet hatte. Das Werk war sehr beliebt und es folgten innerhalb von 18 Monaten sechs Neuauflagen. Es herrschte Bestürzung, weil Chapelain gegen die Klassiker geführt von Nicolas Boileau. Im Les Satires Boileau verurteilte Chapelains Werk, das sofort das Ende seiner Dichterkarriere bedeutete. Die letzten zwölf Gesänge des Epos wurden nie veröffentlicht.
Chapelain genoss weiterhin einen guten Ruf als Literaturkritiker. 1662. trug Jean-Baptiste Colbert, mit dem er inzwischen ein Freund und Ratgeber geworden war, bat ihn, eine Liste von Briefträgern zu erstellen, die eine Stipendium vom König Ludwig XIV. Chapelain hat seine Liste sehr nachdenklich zusammengestellt. So geht der junge, damals noch ganz unbekannte Jean Racine, der später einer der drei großen Dramatiker Frankreichs werden sollte, bereits auf Chapelains Liste.
Im Jahr 1663 war Chapelain einer der fünf Gründer der Akademie der Inschriften und Belles-LettresLe.
Arbeit
- Le Gueux, ou la Vie de Guzman d'Alfarache, rendue de l'original espagnol de Mateo Aleman (1619).
- Le Voleur, ou la Vie de Guzman d'Alfarache. Pourtrait du temps et miroir de la vie humaine. Stück non encore veuë, & renduë fidelement de l'original Espagnol de son Premier & wahrer Autheur Mateo Aleman. Zweiter Teil (1620)
- Lettre ou discourse de M. Chapain à M. Favereau, wichtige Meinung des Sohnes sur le poème d'Adonis du Cavalier Marino (1623)
- Les Sentimens de l'Académie française sur la tragi-comédie du Cid (1638). Mit Valentin Conrart.
- Ode pour la naissance de Mgr le comte de Dunois (1646)
- Ode pour Mgr le duc d'Anguien (1646)
- La Pucelle, ou la France Délivrée, Poème Héroique (1656)
Literatur
- (fr) A. FABRE, Les Ennemis de Chapelain, 1888
- (fr) A. FABRE, Chapelain et nos deux premières Académies, 1890
- (fr) A. MÜHLAN, Jean Chapelain, 1893