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EIN Kanister oder jerrican ist ein handlicher, tragbarer Tank für Flüssigkeiten bis 20 Liter. Ursprünglich war es aus Stahlblech und für intended Treibstoff. Später wurden auch Exemplare aus Kunststoff hergestellt und auch andere Flüssigkeiten darin aufbewahrt. Der Name stammt aus dem Zweiten Weltkrieg und bezieht sich auf den Namen von schwören jeries welche britische Truppen für die Deutschen eingesetzt haben.
Geschichte
Der Kanister wurde 1936 von den Eisenwerken Müller & Co. im schwelm. Durch Ambi Budd eine verbesserte Version wurde 1937 entwickelt. Der deutsche Name war Kanister der Wehrmacht. 1939, in Vorbereitung auf den Krieg, hatten die Deutschen Tausende von ihnen auf Lager.
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war es britische Armee mit minderwertigen Dosen ausgestattet. Während des Krieges haben diese Lagertanks der britischen Armee viel Schaden zugefügt, insbesondere in den unwirtlichen Gebieten in Nordafrika. Die Tanks leckten schnell, hatten einen unzuverlässigen Verschluss, wodurch viel Treibstoff verloren ging, und stellten eine Brandgefahr dar.[Quelle?]
Die Briten entdeckten die deutschen Benzintanks am Invasion Norwegens im 1940. Diese waren robuster und größer als die britischen. Die Briten begannen, von den Deutschen erbeutete Panzer einzusetzen. Britische Soldaten verwendeten den Spitznamen "Gerry" oder "Jerry" für einen deutschen Soldaten, nach einem Einwohner von "Deutschland". Sie nannten die erbeuteten Panzer daher „Jerrycan“.[1] Später begannen die Alliierten mit der Produktion ähnlicher Panzer.
Design
Die ursprünglichen Kanister hatten drei Griffe, sodass eine Person mit dem mittleren zwei leere Kanister und zwei Personen mit den beiden äußeren Griffen einen vollen Kanister zusammen tragen konnten. In den Seiten der Kanister war a Diagonale Kreuz gedrückt für besser Steifheit der Seitenwände.
Das Innere des Tanks wurde mit einer Kunststoffschicht versehen, die früher in Biertanks verwendet wurde, damit der Tank nicht von der Flüssigkeit angegriffen wurde. Um einen schnellen Einsatz zu ermöglichen, wurden die Kanister nicht mit einem Schraubverschluss, sondern einem kurzen Ausgießer mit Clipverschluss und einem Dichtung. Der Ausgießer befand sich außermittig, und oben am Ausgießer befand sich eine kleine Luftleitung zur Luftkammer auf der anderen Seite des Kanisters, damit beim Ausgießen kein Vakuum entsteht und das Ausgießen unterbrochen wird sogenanntes "Klackern".
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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