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Johan Norberg (Södermalm (Stockholm), 27. August 1973) ist ein Schwedisch Schriftsteller und Liberale Aktivist.
Liberale
Er ist Autor von „Long Live Globalization“. Er präsentierte auch die Kanal 4 Dokumentarfilm Globalisierung ist gut, die auf seinem Buch basiert. Seit 15. März 2007 ist er altes Mitglied zum Cato-Institut. 2006 war er Senior Fellow am European DenkfabrikZentrum für das Neue Europa in Brüssel.
Norberg bezeichnet sich selbst als „Liberal in klassischer europäischer Tradition“.[1] Norberg behauptet unter anderem, dass die Wohlfahrtsstaat hat das kollektive Glück verringert, indem es uns die Fähigkeit genommen hat, unser eigenes Leben zu kontrollieren und dafür verantwortlich zu sein.
Personal und Ausbildung
Johan Norberg wurde geboren in Stockholm als Sohn von Erik Norberg und seiner Frau Birgitta. Er ist in der Vorstadt aufgewachsen Hasselby. Von 1992 bis um 1999 er studierte an der Universität Stockholmeinschließlich Philosophie, Literatur und Politikwissenschaft. 1999 wurde er Meister in „Geschichte der Ideen“.
Johan Norberg ist mit Sofia Nerbrand verheiratet, der Chefredakteurin des liberalen schwedischen Magazins Neo. 2007 bekamen sie einen Sohn, Alexander.
Politischer Aktivismus
Gemeinsam mit einigen Freunden gewann Johan Norberg mit seiner eigenen Partei „Anarchist Front“ die Wahlen in der Schule. Kurz darauf verließ er seine Anarchist Ideen und entdeckte den Liberalismus, von dem er sagt, dass er die Freiheit ernst nimmt.[1] Während seiner Studienzeit wurde Norberg Mitglied der libertär Freiheitsfront. Von 1993 bis 1997 war er Chefredakteur der Zeitschrift Nyliberalen.
1997 bat ihn die schwedische Denkfabrik Timbro, ein Buch über den schwedischen Autor zu schreiben Wilhelm Moberg. Das Buch verkaufte sich gut und löste eine heftige Debatte über Moberg aus. Später wurde er eingeladen, ein weiteres Buch über die Geschichte des Liberalismus in Schweden zu schreiben. Auch dieses Buch war ein Erfolg. 1999 wurde Norberg fester Mitarbeiter von Timbro. Am Anfang war er stellvertretender Chefredakteur des Webmagazins Smedjan.com. Im November 1999 startete er die Website frihandel.nu befürworten Freihandel und offene Volkswirtschaften.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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