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Kaapspoor

Mit Kap-Eisenbahn ist gemeint mit Eisenbahnen ein Spurweite von 1067 Millimetern (3,5 englischer Fuß), eine Form von Schmalspur. Der Name Kapbahn kommt von der Provinz Kap im Südafrika wo dieses Messgerät weit verbreitet war. Auch in Süd- und Zentralafrika ist die Kapbahn zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine weit verbreitete Spurweite. Auch in Japan, Taiwan, Indonesien, Australien und Neuseeland diese Spurweite auftritt.

Im Die Niederlande wurde die Kapbahn genutzt von Dampfstraßenbahnunternehmen und rein in die Stadtbahn Arnheim und Nimwegen. Auch die meisten Straßenbahnnetze in der Provinz de Nordbrabant hatte dieses Messgerät. Diese Netze sind fast alle in der Zeit des die Dreißiger bis um sechzig demontiert. Diese Spurweite wurde zuletzt von der Rotterdam Tramweg Maatschappij (RTM) bis um 1966. nur es Museum das stammt aus dem Stiftung Tramweg und hat einen Großteil des Equipments vom RTM übernommen ist seit den 1990er Jahren unterwegs Brouwersdam eine Spur von 1067 mm.

Auch für die Straßenbahnen zwischen der belgischen Stadt Antwerpen und die niederländische Grenze wurde ursprünglich Kapbahn genutzt.

Im ehemaliges Belgisch-Kongo sind die originalen bei 760mm und 1000mm (Meterspur) gebaute Eisenbahnen zwischen Matadic und Kinshasa und in der Region der Großen Seen im Laufe der Zeit umgeleitet zur Kapbahn. Die Eisenbahnen in Katanga hatte von Anfang an Kapbahnen und sorgte auch für Anschluss an die Eisenbahnen von Angola (Benguela-Bahn) und Rhodesien, auch auf der Kapbahn. nur der Vicicongo (600 mm) im Norden des Landes, die Linie im Kivu, die Linie Bombay – Tschela (600 mm) und die Linie von Stanley City (1000 mm) wurden noch nie zurückverfolgt.