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Kees Frans | ||||
Äpfel, Rotterdam | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Cornelis Frans | |||
| Spitzname | die Apfelsäge[1] | |||
| Geboren | 6. Dezember1924 | |||
| Verstorben | 13. Juli1982 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Maler, Grafiker und Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakt-bildlich | |||
| RKD-Profil | ||||
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Cornelis (Kees) Frans (Altes Beijerland, 6. Dezember1924 – Rotterdam, 13. Juli1982) war ein NiederländischMaler, Grafiker und Bildhauer. Der breiten Öffentlichkeit ist er vor allem für seine großen riesigen Holzäpfel in der Stadt bekannt.[2] und immer weiter Flughafen Schiphol.[3]
Leben und Arbeiten
Französisch studierte von 1944 bis 1948/49 an der Akademie der Bildenden Künste und Technischen Wissenschaften in Rotterdam.
1951 war er unter anderem mit Ludwig von Rode und Huib Noorlander Mitbegründer der Künstlergruppe Argus, mit dem er 1952, 1953, 1956, 1957 und 1959 gemeinsam ausstellte.
1954 war er einer der Gewinner des Königliches Stipendium für Malerei, danach nahm er 1955 an der Ausstellung teil Jeune Peinture Néerlandaise unter anderem Kairo, Alexandria, Barcelona und St. Gallen. 1959 war er mit Arbeiten bei der Paris Biennale in dem Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris im Paris, 1964 mit Holland Kunst heute im Bonn und 1965 mit Zeitgenössische niederländische Kunst im London.
Von 1969 bis 1982 war er Lehrer an der Akademie der Bildenden Künste in Rotterdam. Der Künstler starb 1982. Er ist bekannt als Handwerkskünstler und liebenswürdiger Lehrer,[4] bekannt als "der Mann der Äpfel".[5] 1987, a Retrospektive Ausstellung organisiert in Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam.
Arbeiten (Auswahl)
- Der Garten des Paradieses - Wandmalerei (1956), Drukkerij Kühn & Zn. in Rotterdam
- Wandgemälde, Krankenhaus Dijkzigt in Rotterdam
- Betonrelief (1962), RAC-Werkstatt, Katshoek/Hofdijk in Rotterdam
- Fliesenplattform (1965), Künstlerfoyer Die Ziele in Rotterdam
- Wandrelief (1968), Maschinenhalle GEB Kraftwerk Schiehaven in Rotterdam
- Äpfel - Kambala Teak (1973), Heemraadsingel in Rotterdam
- Apfel - Kiefernwald (1974), Banneweg in Gorinchem (anlässlich der Symposium Gorinchem 1974)
- Schiphol-Apfel (1975), Flughafen Schiphol
- Der Apfel (1977), Skulpturenpark des Museums für Moderne Kunst Arnheim im Arnheim
- Apfel - Fichtenholz (1977), Montessori-Grundschule in Capelle aan den IJssel
- Apfelbaum-Relief und Apfel (1978), Schulgebäude in Führen
- Wandrelief (1982), Melkunie in Wörden
- Wanddekoration (1983), Mavo in Eibergen (posthum aufgeführt von Peter Schraven)

Betonrelief Katshoek/Hofdijk in Rotterdam
Ausstellungen, eine Auswahl
- 1982. Ausstellungen der Werke von Kees Franse — Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Reliefs und Grafiken. Museum Boymans-van Beuningen, Rotterdam.[6]
- 1983. Gedenkausstellung: Henk de Vos, Kees Franse und Maarten Kernper. Pulchri Stuio, Den Haag.[7]
- 1987. Rotterdam-Retrospektive. Museum Boymans-van-Beuningen.[8]
Fotogalerie von Äpfeln

Äpfel in Rotterdam

Apfel in Capelle aan den IJssel (zusammen mit Dora Dolz)
Apfel einleiten
Literatur
- kees französisch, kees französisch, Museum Boijmans-van Beuningen, Rotterdam, Pays-Bas, 1983.
- Marjolijn van Riemsdijk, Kees Frans, Kees Franse, Rotterdamer Künstler (1924-1982), Waanders Verlag, Zwolle
- Talitha sauber. Kees Frans: Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Reliefs und Grafiken, 1983.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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