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Klein koolwitje
Kleiner Kohlweißling
Kleiner Kohlweißling
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Klasse:Insekten (Insekten)
Auftrag:Schmetterlinge (Schmetterlinge)
Familie:Pieridae (Weiße)
Sex:pieris
Nett
Pieris rapae
Linné, 1758
Kleiner Kohlweißling
Synonyme
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Insekten

Es kleiner Kohlweißling oder Knolle weiß (Pieris rapae) ist ein Schmetterling von der Familie Weiße (Pieridae).

Biotop

Das kleine Kohlweißchen kommt in großen Teilen von Europa vor, aber auch in Nordafrika, Asien und Japan und ist ein exotisch im Nordamerika und Australien. Der Schmetterling fliegt von Meereshöhe bis 3000 Meter im Berggebiet. Es stellt keine besonderen Anforderungen an seine Umgebung und ist daher überall dort zu finden, wo die Wirtspflanzen wachsen.

Unter den Wirtspflanzen des kleinen Weißkohls befinden sich mehrere Kohl, daher der Name. Von Kohlzüchtern wird die Raupe gemeinhin als Pest gesehen. Genauer gesagt sind die Wirtspflanzen: Die Endgültige Familie (Kohlgewächse), das Familie reseda (Resedaceae), das Kapernpflanze (Capparis spinosa), das Ostindische Kirsche und andere (Tropaeolaceae) und einige Arten aus der Amaranth-Familie (Chenopodiengewächse) wie oben Benachrichtigungen (Atriplex).

Lebenszyklus

Der Schmetterling legt ein bis maximal sechs Eier pro Pflanze oben oder unten auf das Blatt oder auf den Stängel der Pflanze. Auch deshalb leben die Raupen oft einzeln. Es gibt 3 bis 4 Generationen pro Jahr. Die erste Generation fliegt bis Ende Juni. Die zweite und dritte Generation überlappen und fliegen von Ende Juni bis Ende September. Manchmal gibt es bis November auch eine vierte Generation.

Der Schmetterling überwintert als Puppe, oft relativ niedrig am Boden (1-3 Meter) und regelmäßig an nicht natürlichen Gegenständen (Mauern, Zäunen, Gartenmöbeln usw.) befestigt. Die Flugzeit ist von März bis einschließlich November, aber der Schmetterling ist auf dem Kanarische Inseln ganzjährig beobachtet.

Das Raupe sitzt oft an einer Ader oder einem Blattrand von Kreuzblütler, aber ab dem dritten Stadium lebt er meist im Herzen der Kohlpflanze.

Natürliche Feinde

Die Raupe wird von einem Europäer parasitiert parasitäre Wespe von dem Apantheles-Sex. Außerdem legen einige parasitäre Fliegen ihre Eier an den Puppen ab und fressen Marienkäfer und der gewöhnlicher Erntehelfer die Raupen auf. Einige Käfer und ein Virus sind auch natürliche Feinde der Raupe.

Erkenne

Der Flügel hat eine Länge von 21 bis 27 Millimeter und ist mit einigen schwarzen Punkten verziert. Auf der Unterseite befindet sich ein grüner Bestäuber. Sowohl das Weibchen als auch das Männchen haben eine dunkle Spitze an der Spitze des Vorderflügels, die gerade geschnitten ist. Das Männchen hat einen weiteren Punkt darunter und das Weibchen hat zwei weitere Punkte. Die Punkte sind in der zweiten und den folgenden Generationen etwas dunkler in der Farbe.

Eine Reihe von Schmetterlingen ähneln mehr oder weniger dem kleinen Kohlweißling:

Pieris Brassicae 2.jpeg
großer Kohl weiß (Pieris Brassicae) ist insgesamt etwas größer (Flügellänge ca. 32 mm vs. 25 mm beim kleinen Kohlweißling), der schwarze Fleck an der Spitze des Frontflügels ist etwas schwerer, aber kompakter und verläuft nur oben auf der Front Flügel am Heck bis zur dritten oder vierten Ader, während es beim kleinen Kohlweißling bis zur sechsten oder siebten Ader weitergehen kann.
pieris napi1.jpg
Weiß geädert (pieris napic) hat deutliche schwarze Markierungen an und um die Flügeladern. Der schwarze Fleck an der Flügelspitze ist nicht gerade geschnitten, sondern tropft etwas ab.
pierisergane.jpg
Witwe weiß (Pieris Ergane) das in Südeuropa es Naher Osten, Truthahn und Iran hat keinen schwarzen Fleck auf der Unterseite der Vorderflügel. Der Fleck in der Flügelspitze ist ungefähr quadratisch.
Artogeia mannii M 1.jpg
schiefe Blume weiß (Pieris mannii) das in Zentral und Südeuropa vorkommt, inzwischen aber auch die Niederlande erreicht hat, hat ein größeres schwarzes Muster an der Flügelspitze, das sich an der Spitze bis zur dritten oder vierten Ader fortsetzt. Der Fleck an der Vorderkante an der Oberseite des Hinterflügels ist groß, eckig und an mindestens einer Seite oft konkav.

Raupe

Der ziemlich große Raupe hat eine hellgrüne bis dunkelblaugrüne Farbe mit samtigem Haar und ähnelt stark der Raupe anderer pierisArten, aber nicht auf denen der großer Kohl weiß und von der Kanarienkohl weiß (Pieris cheiranthi).

Bilder

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