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Niederknien ist eine Haltung, bei der man auf beiden Knien sitzt und den Rücken gerade hält. Im Religionen zeigt diese Haltung houding Respekt, Dankbarkeit und/oder Einreichung. Es ist eine häufig verwendete Einstellung in beten.
Neben seinen wichtigen Funktionen als religiöse Praxis ist das Knien eine gängige Haltung, die man bei Arbeiten auf dem Boden einnimmt, während man mit beiden Knien auf dem Boden sitzt.
In Religionen
In dem Christentum gibt es besondere Kniebänke und Gebetsstühle mit einer Erhöhung, auf die man die Knie stellen kann. Auf diese Erhebung kann ein Kissen gelegt werden. In dem falsch die katholischen Gläubigen knien traditionell während der Eucharistisches Gebet (insbesondere während der Weihe), beim Empfang der heilige Kommunion und beim persönlichen Gebet nach dem Empfang der Heiligen Kommunion[1].
In dem Islam und der Buddhismus man sitzt mit dem sitz auf den füßen auf dem boden. Die Rückseite ist leicht gewölbt.
Kniebeuge
Ein Kniebeugen ist ein Gruß, in dem man große Ehrfurcht zeigt. Hier sinkt man durch ein Knie oder berührt den Boden mit einem Knie und hält den Rücken gerade. Im 16. und 17. Jahrhundert war es der Weg für Frauen, wichtige Personen zu begrüßen. Männer machten eine 'normale' Bogen. Diese Form der Begrüßung gibt es in manchen Kreisen noch, obwohl sie nur jungen Damen beigebracht wird.
In vielen Ländern ist es noch üblich, dass Frauen den Kopf eineskönigliche Familie also grüße. In den Niederlanden Königin Juliana dies wurde jedoch abgeschafft.
Im Christentum, vor allem in der Katholizismus, wird auch die Kniebeuge geübt. Hiermit wird gegrüßt Allerheiligstes Sakrament in dem Tabernakel. Das sollten die Gläubigen beim Betreten und Verlassen von a . tun Kirche.
Tiefe Kniebeuge
Eine tiefe Kniebeuge ist ein Gruß, bei dem man die größte Ehrfurcht erweisen kann. Dies bedeutet, auf beiden Knien zu knien und den Kopf mit dem Boden zu berühren. Diese Form der Begrüßung wird im Katholizismus bei a . verwendet Ausstellung des Allerheiligsten.Im Islam geschieht dies in verschiedenen Teilen des Gebets. Im Buddhismus wird dies normalerweise dreimal hintereinander getan.
Knien im Sport
Als Übungsform können Kniebeugen eine Dehnungsübung für die Muskulatur sein, bei der man sich durch Hocken und Stehen auf und ab bewegt.
Ein kniender Sitz (der Judo sitzen) ist mit Judo die Ruheposition der Schüler während des Unterrichts und die Ausgangsposition beim Üben des Bodenkampfes.
Knien mit Tieren
Knien ist auch eine Übung im Pferdedressur. Beim Knien sollte es Pferd auf 2 angewinkelten Vorderbeinen ruhen. Der Kopf bleibt allein.
Knien in der christlichen Ikonographie
Adalbert im Gebet
Gnesen Türen
12. Jahrhundert
Madonna mit Canon Joris van der Paele
Jan van Eyck
15. Jahrhundert
Geburt
Lorenzo di Credic
16. Jahrhundert
Philipp von Kastilien
17. Jahrhundert
Italienischer Bauer mit Kind
William-Adolphe Bouguereau
18.-19. JahrhundertDas Messbuch
John William Waterhouse
20. Jahrhundert
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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