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Koen De Sutter | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Wilrijk, 7. April1966 | |||
| Land | Belgien | |||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Darsteller und Direktor | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Koen De Sutter (Wilrijk, 7. April1966) ist ein flämischDarsteller und Direktor. 1990 absolvierte er die Schauspielschule mit Studio Herman Teirlinck.
Seit den 90er Jahren spielte er mit verschiedenen Theaterkompanien wie Die Konsequenz, Theater Südpol, Arca (Gent), Theater Antigone und NTGent. Wichtige Rollen zu Beginn seiner Karriere enthalten in "Heinrich V." von Shakespeare und in "Zuhause" von Claus. 1996 begann er, seine Arbeit als Schauspieler mit der als Regisseur zu verbinden. Sein Regiedebüt gab er mit dem Stück "Unter dem milchigen Wald" von Dylan Thomas mit Jan Decleir. Er hat unter anderem auch bei Zuidpool Regie geführt "Anna Blume hat einen Vogel" von Kurt Schwitters, "Der Eindringling" von Jeroen Olyslaegers, "Kissenmann" von Martin McDonagh und mehrere Stücke von Arne Sierens.[1] Von 2001 bis 2006 war er künstlerischer Leiter der Theater Südpol, wo er weiterhin schauspielerte und Regie führte.
2006 und 2007 tourte De Sutter mit dem Monolog Martens (eine Produktion von production NTGent und Theater Antigone, mit einem Text von Bart Meuleman), in dem das Leben der Belgier Ex-PremierministerWilfried Martens wurde präsentiert. Im gleichen Zeitraum war Koen De Sutter Artist-in-Residence bei LOD und arbeitet seitdem als Schauspieler und Regisseur für Theater Südpol, Ensemble Leporello und Theaterproduktionshaus Zeelandia (im Rahmen von Zeeland Spätsommerfest 2007). 2009 machte er a Standort Theaterprojekt zusammen mit Schauspieler Jan Decleir: Unter dem Milchwald.[2][3]
De Sutter führte bei insgesamt 25 Produktionen Regie und trat in etwa 40 Vorstellungen auf. Zu den letzten Regieaufträgen gehörten: Die Galerie der Begleiter (LOD Musiktheater, 2006), Alexei (DER PALAST, 2010), Zu laute Einsamkeit (Theater Südpol, 2014) und Maß für Maß (Zeelandia, 2016). Die wichtigsten Rollen der letzten Zeit waren in Tartuffe (NTG, 2011), Faust oder Brezel vom Berg der Reinigung (Theater Südpol, 2012), Montaigne (2016) und Risjaar Drei (Olympique Dramatique, 2017).
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |