WikiDer > Kolsassberg
Gemeinde in Österreich | |||
| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Innsbrucker Land | ||
| Koordinaten | 47° 17′ N, 11° 39′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 35,37 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 816 (21,1 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 906 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Josef Gruber | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6114 | ||
| Vorwahl | 05224 | ||
| Nummernschild | IL | ||
| Gemeindenummer | 7 03 23 | ||
| Webseite | www.kolsassberg.tirol.gv.at | ||
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Kolsassberg ist eine Gemeinde im Kreis Innsbrucker Land des österreichisch Zustand Tirol.
Kolsassberg ist eine Gemeinde in der Tiroler Unterland zwischen Innsbruck und der eingang zum Zillertal, in dem Unterinntal südlich von Gasthaus, am Westhang des Weerbachtal. Es konzentriert sich hauptsächlich auf den Tourismus und in 2003 22.500 Übernachtungen wurden gezählt.
Die Gemeinde besteht aus vier Wohngebieten: Merans, Innerberg, Außerberg und Hochhäuser. Im 1196 Kolsassberg wurde erstmals urkundlich erwähnt. Die Gemeinde ist über eine Straße von Kolsass, das Kolsassbergstraße (L332), das ist weiter die Weerbachtal geht ein. Am Ende des Tals gibt es eine Route über die Nafingalm, die 2292 Meter hoch Geiseljoch und der Geisalm zum Tuxertal und der Zillertal.
Von der ehemaligen Burg Rettenberg nur die Wehrmauern und Ecktürme sind erhalten. Der Rest des Materials ist in 1810 verwendet für den Wiederaufbau der Kirche von Wattens. Das Wappen von Kolsassberg leitet sich wie das Wappen von Kolsass vom Wappen des ehemaligen Besitzers der Burg Rettenberg ab und zeigt zwei gekreuzte Drachenköpfe auf rotem Grund.
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