WikiDer > Natters
Gemeinde in Österreich | |||
| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Innsbrucker Land | ||
| Koordinaten | 47° 14′ N, 11° 22′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 7,33 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 2.075 (260,3 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 783 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Alois Falschlunger (Bürgermeisterliste) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6161 | ||
| Vorwahl | 0512 | ||
| Nummernschild | IL | ||
| Gemeindenummer | 7 03 32 | ||
| Webseite | www.natters.tirol.gv.at | ||
Fotos | |||
| Die Pfarrkirche in Natters | |||
| Schau dir Natters an | |||
| |||
Natters ist eine Gemeinde im Kreis Innsbrucker Land des österreichisch Zustand Tirol.
Natters liegt in einer Senke auf einer Mittelgebirgsterrasse südwestlich von Innsbruck. Eine Terrasse bildet die natürliche Grenze zur südlichen Nachbargemeinde Mutters. Der dicht bebaute Dorfkern hat noch einen echten landwirtschaftlichen Charakter, während durch das starke Bevölkerungswachstum in unmittelbarer Nähe von Innsbruck angrenzende Wohngebiete entstanden sind. Die Gemeinde besteht aus den Teilen Natters-Dorf und Neugötzens.
In Natters gibt es eine Außenstelle des Landeskrankenhauses Tirol, die sich an Lungenkrankheit.
Der nahegelegene See Natterer See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Wie viele Seen in der Umgebung wurde dieser See am Ende des 15. Jahrhundert künstlich gebildet. In Visserijs Angelbuch Kaiser Maximilian I wird es sein wie Ödenhauser Weiher erwähnen. Im Laufe der Jahre trocknete der See aus, aber in 1930 es wurde saniert und steht nun Badegästen und Fischern offen.
Natters ist von Innsbruck aus über die Brennerstraße (B182), die Neugotzener Straße (L304) und die Natterer Straße (L226) und durch die Stubaitalbahn.
Geschichte
Funde aus dem Bronze- und Eisenzeit haben gezeigt, dass die Gegend um Natters schon lange bewohnt ist. Auch aus der Römerzeit wurden verschiedene Spuren gefunden. In dem 6. Jahrhundert kam Bajuwaren wohnen in der Gegend. Natters wurde in 1151 erstmals offiziell erwähnt. Zwischen Brennerstraat und Sillo stand lange Sonnenburg, das in 1253 erstmals erwähnt. Diese diente lange Zeit als Amtsgericht für den mittleren Teil der Stadt Inndal, bis es gründet Wilten übernahm diese Aufgabe. Im 1809 wurde auch in Natters während der Tiroler Volksaufstand. halb durch die 19. Jahrhundert Natters entwickelte sich als Ferienort mit Schwerpunkt auf Sommertourismus. Wirtschaftliche Impulse erhielt die Gemeinde durch den Bau der Stubaitalbahn in 1904 und der Olympische Winterspiele von 1964 und 1976 in Innsbruck.
Geboren
- Franz Oberacher (1954), Fußballspieler
Externe Links
| Gemeinden im Kreis Innsbrucker Land |
|---|
Absam · Aldrans · ampass · Axams · Baumkirchen · Birgitz · Ellbögen · flirrend · Fritzens · Fulpmes · Gnadenwald · Götzens · Gries am Brenner · Gries im Sellrain · grinst · Gschnitz · Halle in Tirol · hassen · Singen · Kematen in Tirol · Kolsass · Kolsassberg · Lanze · Leutasch · Matrei am Brenner · Mieders · Mils bei Hall · Mühlbachl · Mutters · Natters · Navis · Neustift im Stubaital · Oberhofen im Inntal · Obernberg am Brenner · Oberperfuss · patsch · pettnau · Pfaffenhofen · Pfons · Umfragen in Tirol · Ränge · Reith bei Seefeld · Rinn · Rum · St. Sigmund im Sellrain · Scharnitz · Schmirn · Schönberg im Stubaital · Seefeld in Tirol · Sellrain · sistrans · Steinach am Brenner · Telfes im Stubai · Telfs · Thaur · trins · Tulfes · Underperfuss · Falsch · Vols · Fuller · Wattenberg · Wattens · Wildermieming · Zirl |
| Bibliographische Informationen |
|---|
Gemeinsame Normdatei:4527278-5 |