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Koningspython
königliche Python
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2011)
königliche Python
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Reptilien- (Reptilien)
Auftrag:squamata (Scale Reptilien)
Unterordnung:Schlangen (Schlangen)
Superfamilie:Pythonoidea
Familie:Pythonidae (Python)
Sex:Python
Nett
Python-Regisseur
Shaw, 1802
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
königliche Python aufWikispeziesWikispezies
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Herpetologie

Das königliche Python[2] (Python-Regisseur) ist ungiftig Schlange von der Familie Pythons (Pythonidae).

Name und Format

Der wissenschaftliche Name der Art wurde zuerst vorgeschlagen von George Shaw im Jahr 1802. Ursprünglich war der wissenschaftliche Name name Boa Regia benutzt.[3]

Der Artname regius bedeutet "königlich", doch Royal Python ist eigentlich ein schlechter Name für diese Art. Alle anderen Schlangen mit dem Begriff "König" im Namen fressen manchmal andere Schlangen, aber nicht die Königspython. Der englische Name königliche Python (königliche Python) oder Königspythonth (Ballpython) ist viel besser geeignet. Der Ursprung des Artnamens regius könnte in dem manchmal kronenartigen Fleckenmuster liegen oder weil diese Python wegen ihrer Pracht seit langem von Königen verehrt wird, aber das ist nicht sicher.

Aussehen

Die Farbe ist normalerweise dunkelbraun bis schwarz mit hellbraunen, ovalen Flecken. Diese Flecken enthalten oft kleinere Flecken, die die gleiche Farbe wie die Grundfarbe haben. Allerdings gibt es viele Variationen, auch rotbraune bis gelbe Exemplare kommen vor. Der Körper ist sehr dick, muskulös und massiv, der Kopf sehr groß, abgeflacht-birnenförmig und am Hals deutlich abgeschnitten. Diese Schlange wird in der Regel nicht länger als eineinhalb Meter, Weibchen werden teilweise etwas größer. Um den Mund herum gibt es auffällige Wärmesinne.

Lebensstil

Das Essen besteht aus Nagetiere, Amphibien, Eidechsen und Vögel. Diese werden nachts gefangen, da sich diese Art tagsüber oft an dunklen Orten wie Termitenhügeln, Erdhöhlen und unter Baumwurzeln versteckt. Es ist eine bodenbewohnende Schlange, die gerne regelmäßig klettert und ihre Beute erwürgt, bevor sie sie frisst. Die Königspython beißt sehr selten.

Bei Bedrohung rollt sich diese Schlange zum Schutz wie eine Kugel mit dem Kopf in der Mitte zusammen, daher der englische Name "Ballpython".[4] Das Gelege besteht aus drei bis acht Eiern, die zwischen Felsen oder in unterirdischen Höhlen bebrütet werden.

Verbreitung und Lebensraum

Verbreitungsgebiet innerhalb Afrikas in grün.

Die Königspython kommt in Teilen des Westens vor Afrika und lebt in den Ländern Senegal, Gambia, Guinea-Bissau, Guinea, Sierra Leone, Elfenbeinküste, Ghana, Gehen, Benin, Niger, Burkina Faso, Nigeria, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Kongo-Kinshasa, Mali, Uganda und Sudan.[3]

Der Lebensraum besteht aus trockenen tropisch und subtropische Wälder, Savannen, Buschland und Wiesen. Auch in von Menschenhand geschaffenen Regionen wie Wiesen und Plantagen die Schlange ist zu finden.[5] Die Königspython lebt fast immer in der Nähe von Wasser.

Schutz status

Von der Internationalen Naturschutzorganisation IUCN ist der Schutz status 'sicher' zugewiesen (Least Concern oder LC).[5]

Gefangenschaft

Die Königspython ist ein immer beliebter werdendes Tier Terrarien.[4] Die Art ist dafür bekannt, ruhig und nicht aggressiv zu sein und viele Farbvariationen, sogenannte 'Farbmutationen' dieser Art sind mittlerweile verfügbar. Auch verschiedene Muster sind zu finden, beispielsweise der Mojave-Print und der Spinnen-Print. Die Kombination aus Farb- und Mustermutation bestimmt den Preis einer Königspython. Darüber hinaus ist die Königspython, wie alle anderen Pythons, nicht giftig.

Dieses Verhalten ist bei Tieren, die lange in Gefangenschaft gehalten werden und häufig von ihren Besitzern gehandhabt werden, selten. Dennoch hat diese Schlange auch Nachteile, wenn sie ins Haus gebracht wird. Zum Beispiel kann eine Königspython mehr als zwanzig Jahre alt werden, an verschiedenen Krankheiten leiden und Parasiten und kann durch unsachgemäße Reinigung gestresst werden. Dies führt dazu, dass die Schlange das Essen verweigert und schließlich stirbt. Letzteres kommt vor allem bei importierten Tieren vor, die als Wildfang und Nutztierrasse angeboten werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Kauf von Nachzuchtexemplaren, da diese nur in Ausnahmefällen Essprobleme zeigen.

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