WikiDer > Kreis Dithmarschen
| Kreis in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Koordinaten | 54°4'48"N, 9°4'48"E | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 1.404,75 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 133.210 (95 Einwohner/km²) | ||
| Gemeinden | 116 | ||
| Bürgerzentrum | Heide | ||
| Politik | |||
| Landrad | Jörn Klimant (unparteiisch) | ||
| Andere | |||
| Kreuztaste | 01 0 51 | ||
| Nummernschild | HEI | ||
| NÜSSE-Code | DEF05 | ||
| Webseite | www.dithmarschen.de | ||
Detailkarte | |||
| Lage des Kreises im Bundesland | |||
| |||
Kreis Dithmarschen ist ein Kreis in dem DeutscheZustandSchleswig-Holstein. Der Kreis hat 133.210 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 1.404,75 km². Kreisstadt ist Heide.
Dithmarschen hat bis zum 16. Jahrhundert hat eine ganz eigene Geschichte. Tatsächlich war das Gebiet eine autonome Burenrepublik, die keinem Herren in Deutschland unterstand. Auch nachdem es schließlich seine Unabhängigkeit verloren hatte, blieb es eine selbstorientierte ländliche Gesellschaft, in der es eigentlich keine Städte gab.
Erdkunde
Dithmarschen liegt im Westen von Schleswig-Holstein. Im Süden grenzt es an die Elbe und der Nord-Ostsee-Kanal, im Osten grenzt es an Rendsburg-Eckernförde, im Norden bildet die Eiderente die Grenze mit Nordfriesland und Schleswig-Flensburg, während im Westen die Nordsee und der Wattenmeer eine natürliche Abgrenzung bilden. Die unbewohnte Insel liegt im Wattenmeer Trischen.
Ein Großteil von Dithmarschen wurde erst in den letzten 500 Jahren durch Rekultivierung aus dem Meer gewonnen. Die rekultivierten Böden sind ideal für den Ackerbau geeignet, auch weil diese Böden eine gute natürliche Entwässerung aufweisen.
Geschichte
Dithmarschen wird erstmals urkundlich erwähnt neuntes Jahrhundert wenn Thiatmaresgaho. Es war einer von drei Sächsisch shires nördlich von Elbe das von Karl der Große wurde seinem Königreich hinzugefügt.
Nach dem Schlacht bei Bornhöved im 1227 der Bereich wird dem . hinzugefügt Erzdiözese Bremen, aber es gelang den Bremer Bischöfen nie, wirkliche Kontrolle über die Bauern in der Gegend zu erlangen. Das Grafen von Holstein und der Herzöge von Schleswig versuchte, die wohlhabenden Kirchen zu annektieren, musste aber mehrmals das Nachsehen haben.
Administrative Aufteilung
Historisch wurde Dithmarschen unterteilt in Weihnachtsspiele die zusammen die autonome Burenrepublik bildeten. Es gab keine Städte. Erst nach dem Verbinden Schleswig-Holstein Biene Preußen eine Reihe größerer Dörfer erhielten Stadtrechte, aber die ländlichen Gemeinden dominierten weiterhin das Gebiet. In der NS-Zeit wurden die Kirchenspiele abgeschafft und die Gemeinden administrativ selbständig. Wie überall in Schleswig-Holstein arbeiten Kommunen auch in mter, die in Dithmarschen als . bezeichnet wurden Kirchspielslandgemeinde. Nicht bis 2007 wurden in Dithmarschen auch Ämter genannt, obwohl zwei noch den alten Begriff im Namen verwenden.
Amtsfreie Gemeinden
Die Städte in Dithmarschen sind:
mter
- 3. Amt Kirchspielslandgemeinde Heider Umland [Richtung Sitz: Heide]
- Barkenholm
- Bergewöhrden
- Dellstedt
- Tauchen
- Dörpling
- Föderationen
- Gaushorn
- kleben
- Haine
- Hemme
- Hennstedt*
- Hollingstedt
- Hövede
- Karolinenkoog
- klebrig
- Krempel
- lehe
- Linde
- Lünden
- Norderheistedt
- Pahlen
- Rehm-Flehde-Bargen
- St. Annen
- Schalkholz
- schlicht
- Süderdorf
- Süderheistedt
- Tellingtedt
- Tielenhemme
- Rotlichtviertel
- Welmbüttel
- westlicher Pinsel
- Wiemerstedt
- wroh
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Landkreise und kreisfreie Städte in Schleswig-Holstein | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ||||||
| Siehe die Kategorie Kreis Dithmarschen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |