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Karl der Große | ||
| ca. 747-814 | ||
Bildnis Karls des Großen auf einem Mainzer Denar (812-814) mit der Aufschrift KAROLVS IMP AVG ("Karolus Imperator Augustus") (Cabinet des Medailles, Paris). | ||
| König der Franken | ||
| Zeitspanne | 768-814 | |
| Vorgänger | Pippin der Kurze | |
| Nachfolger | Louis I | |
| Kaiser des Heiligen Römischen Reiches | ||
| Zeitspanne | 800-814 | |
| Nachfolger | Louis I | |
| Herzog von Bayern | ||
| Zeitspanne | 788-814 | |
| Vorgänger | Tassilo III. von Bayern | |
| Nachfolger | Louis I | |
| Vater | Pippin der Kurze | |
| Mutter | Bertrada von Laon | |
| Dynastie | Karolinger | |
| Unterschrift | ||
Karl der Große (Deutsche: Karl der Große; Französisch und Englisch: Karl der Große; Latein: Carolus Magnus oder Karolus Magnus) (wahrscheinlich 2. April747 oder 748[1] - Aachen, 28. Januar814[2]), aus der Gattung der Karolinger, war von 9. Oktober768König der Franken[3] und von 25. Dezember800Kaiser von dem Römisches Reich.
Dieser Enkel von Karel Martel wurde zu Lebzeiten "der Große" genannt und ist seit dem Mittelalter als einer der wichtigsten Herrscher des Westens. Das Frankenreich stand in seiner größten Ausdehnung unter ihm. Mit seiner Krönung von Papst Leo III am Weihnachtstag 800 in Rom wurde die Kaiserschaft in Westeuropa wiederhergestellt. Auf Initiative des Kaisers Friedrich Barbarossa wurde Karl der Große am 29. Dezember1165 bis zum Gegenpapst Paschal III als heilig erklärt.[4] Schon im Epos Karolus Magnus und Leo Papa (spätes 8. Jahrhundert) wurde er "Pater Europaeausgerufen ("Vater Europas").[5] Karl der Große gilt als Persönlichkeit, die das Kollektiv Europäer vertritt historisches Bewusstsein entworfen hat.[6]
Sowohl die Deutschen als auch die Franzosen führen den Beginn ihrer nationalen Geschichte auf Karl den Großen zurück. Die Stadt Aachen einstellen 1949 in Anerkennung seiner Verdienste Internationaler Karlspreis Aachen die jährlich verliehen wird.[7]
Leben
Die Fakten über das Leben Karls des Großen sind für einige Teile seines Lebens sehr knapp, während wir über andere Teile sehr gut informiert sind. Während für die Mitte und das Ende seines Lebens im Vergleich zu anderen mittelalterlichen Herrschern ein ungewöhnlich reichhaltiges Quellenmaterial zur Verfügung steht,[8] Über seine Kindheit und Jugend ist kaum etwas bekannt.[9] Auch sein Geburtsdatum ist Gegenstand von Spekulationen.
Seine anscheinend beachtliche Ausbildung konnte erst im Erwachsenenalter erworben worden sein. Möglicherweise wurde er wie sein Bruder Karloman im Saint-Denis angehoben. Es ist unbekannt, wer seine Lehrer waren. Ob es schon das volle Programm der septem artes liberales, das sieben freie Künste, gelehrt wurde, ist unklar.
Karel widmete sich später im Rahmen seiner Bildungsreform der Restaurierung dieser sieben freien Künste, was darauf hindeutet, dass sie in seiner Jugend nicht zum festen Lehrplan gehörten. Aber auf jeden Fall gehörte die elementare Weltorientierung schon zur ersten der sieben Künste, der Grammatik, das neben dem lateinischen Sprachunterricht auch alle notwendigen Kenntnisse für einen kompetenten Umgang mit Texten beinhaltete. Als Erwachsener beteiligte sich Karel noch aktiv an Bildungsfragen aller Art. Vor allem zu theologischen und philosophischen Diskussionen wie dem Bilderkampf, in dem er in den Randnotizen der libri Caroline nahm eine persönliche Stellung ein. Er beteiligte sich auch an der Diskussion über die Adoptianismus und steuerpflichtige Gerichtsgelehrte wie alcuinus mit der Klärung solcher Fragen.
Karel hätte die reich überlieferte anspruchsvolle, oft auch ausgesprochen unterhaltsame Poesie aus höfischen Kreisen schätzen können, da seine Latein- und Literaturkenntnisse mehr als ausreichend waren. Latein war zweifellos eine der Hofsprachen und angesichts der internationalen Zusammensetzung des Hofes sogar die einzige Sprache, die alle oder zumindest die meisten beherrschten. Hinzu kam die ständige Präsenz des Lateinischen als liturgische Sprache. Auch auf die Ausbildung seiner eigenen Kinder legte er großen Wert. Abgesehen von der literarischen Ausbildung, die damals für junge Adlige nicht selbstverständlich war (die Zahl der gebildeten Laien nahm erst ab der zweiten Hälfte des 8. Jahrhundert wieder), der Umgang mit Waffen und die Jagd, die Karel bis ins hohe Alter praktizierte, genießen hohes Ansehen.
Herkunft, Geburt und Kindheit
Karel war der älteste Sohn des späteren Königs Pippin der Kurze und Bertrada von Laon, Spitzname "Bertrada mit dem großen Fuß".[10] Sein Geburtsjahr ist umstritten[1] sein Geburtsort ist unbekannt, zumal mehrere Orte in Frage kommen.[11] Karels Biograf Einhard schrieb in seinem Vita Karoli Magnidass über die Kindheit und Jugend des Kaisers nichts niedergeschrieben worden war und dass zu Beginn seiner Arbeit – etwa fünfzehn Jahre nach Karls Tod – niemand mehr am Leben war, der davon erzählen konnte.[12]
Karel wurde 754 zusammen mit seinem Bruder geboren Karloman durch Papst Stephan II. (III) gesalbt im Kathedrale Saint-Denis in Paris.[13]
Stammbaum Karls des Großen
| Pippin von Herstal (* ca. 635 - † 714) fränkisch hofmeier | alpaida († für 714) sogenannt Friedelehe | Liutwin († ca. 717 in Reims) Bischof in Trier, Reims und laon | NN | Martin (* ca. 660 - † 680) Graf von Laon | Bertrada die Ältere (*660 - † nach 721) Gründer der Abtei Prüm | NN | NN |
| Karel Martel (* ca. 689 - † 741) Fränkischer Bürgermeister | Rottrud von Trier (* 690 - † 724) | Charibert, (* 680 - † 747) Graf von Laon | Gisele von Aquitanien | ||||
| Pippin der Kurze (* 714 - † 768) König der Franken | Bertrada von Laon (* ca. 725 - 783) | ||||||
| Karl der Große (* ca. 747 - 814) König der Franken, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches | |||||||
Geteiltes Königtum (768-771)
Nach dem Tod seines Vaters in 768 sein Königreich wurde zwischen Karel und Karloman aufgeteilt. Auf 9. Oktober 768, das Fest des Dionysios von Paris, wurde Karel in Noyon gekrönt und Karloman in der Nähe Soissons.[3] Karl der Große erhielt die Gebiete entlang der West- und Nordküste: der Westen von Aquitanien, die meisten Neustrien und Austrasien, und Thüringen.[14] Karloman hat Burgund, Allemannie, die restlichen Teile von Aquitanien, Neustrien und Austrasien, die Provence, und indirekte Autorität über Bayern.[15]
Unterwerfung von Aquitanien und Gascogne
Im 769, kurz nach dem Tod von Pepin the Short, Duke Hunold von Aquitanien Unabhängigkeit von den Karolingern.[16] Karel startete daraufhin eine Kampagne gegen ihn, ohne die versprochene Unterstützung seines Bruders Karloman.
Er zwang Hunold zur Flucht nach Duke Lupus II. von Gascogne. Er war jedoch von Karls Drohungen so eingeschüchtert, dass er neben der Auslieferung von Hunold und seiner Frau auch sein eigenes Herzogtum Karl unterstellte (769).[17]
770 schloss er durch Vermittlung von Abt ab Sturmius von Fulda ein Vertrag mit Tassilo III. von Bayern.[18] Im selben Jahr heiratete er die Langobardisch Prinzessin Desiderata.[19] Das ist sehr gegen den Willen von Papst Stephan III, der die Zusammenarbeit mit den Franken gefährdet sah.[20] Infolgedessen wurde Karlomans Reich von dem Karls des Großen (im Westen) und seinen neuen Verbündeten (im Osten) umgeben.
Autonome Herrschaft und Erweiterung des Imperiums (771-800)
Auf 4. Dezember771 Karloman ist jedoch auch gestorben Samoussy, in der Nähe von laon.[21] Karel ging dann zu Corbeny, wo die großen Männer des Karloman-Reiches kamen, um ihm Tribut zu zahlen und ihn zum Nachteil von Karlomans Söhnen als ihren Prinzen zu akzeptieren.[22]
Die Sachsenkriege
Im Sommer von 772 begann die (mit Unterbrechungen) zu 804 lange Sachsenkriege. Der Kampf wurde zunächst nur zur Befriedung der Grenzregion geführt, bis aus dem Ziel eine mit erheblicher Brutalität durchgeführte Unterwerfung wurde. Christentum und Integration des sächsischen Volkes in das Frankenreich. Im 777 Sachsen wurde in Diözesen aufgeteilt.[23] Im 782 die fränkische Einteilung in Grafschaften wurde eingeführt. In diesem Jahr mussten eines Tages 4.500 sächsische Adlige zum Christentum übertreten, die Alternative war die Enthauptung; die Veranstaltung ist bekannt als die Massaker von Verden.[24] Der sächsische Widerstand angeführt von Widukind dauerte trotz der härteren fränkischen Gegenmaßnahmen und der militärischen Siege Karls des Großen über die Sachsen lange an. Der sächsische Adel kooperierte schließlich mehrheitlich (sogar Widukind unterwarf sich 785), aber trotzdem eingebrochen 792 ein weiterer Aufstand. Karel antwortete mit Abschiebung wie bei einer Verbesserung der Rechtsstellung der Sachsen im Königreich. Im 802 Das sächsische Volksrecht wurde von Karl dem Großen aufgenommen und anerkannt. Kurz darauf wurde Sachsen endgültig befriedet und als Teil des Christlich-Fränkischen Reiches angesehen.
Unterwerfung der Langobarden
Im März 773 kam ein päpstlicher Gesandter am Hof Karls des Großen, um Hilfe gegen die Langobarden.[25] Karel nahm diese Bitte an und in 774 erobert die Franken Frank Pavia.[26] Karel hat den letzten langobardischen König gestellt Desiderius aus.[27] Karel heiratete 769 die Tochter von Desiderius (die Desiderata, Ermengarda oder Gerperga hieß),[19] den er 771 verleugnete. Er selbst wurde 774 zum König der Langobarden gekrönt.[28] Es blieb im Süden Herzogtum Benevent bis zur Eroberung durch die Normannen im 11. Jahrhundert unabhängig, obwohl es auch Teil der Satellitenstaaten von dem Frankenreich muss gezählt werden.
Schlachten gegen die Mauren
Eine Expedition nach Spanien in 778 war nicht so erfolgreich wie das gegen die Langobarden.[29] Anlass dieser Expedition war ein Hilfegesuch von Suleiman ibn Yaqzan al-Arabí al-Kelbi, dem selbsternannten Gouverneur von Saragossa, der um Unterstützung gegen den Emir . bat Abd al-Rahman I von Cordoba angefordert. Während des Rückzugs war ein Teil der fränkischen Armee Heiden- (nach zeitgenössischen Quellen) in der Schlacht von Roncevaux ausgelöscht.[30] Dazu gehörte auch die Zählung der Bretonische Marke, Hruotland, der Kommandant der zerstörten fränkischen Nachhut.[31] Diese Veranstaltung war später Roelantsong wieder abgeholt. Aquitanien wurde wie ein Vizekönigreich für den minderjährigen Sohn Karls des Großen Louis möbliert.[32] Zusammen mit seinem Bruder Pepin, der zum Vizekönig von Italien ernannt wurde, wurde er 781 vom Papst gesalbt und gekrönt.[33] Damit konnten erstmals die Beziehungen in der Pyrenäenregion stabilisiert werden. Das Territorium der Franken wurde – wenn auch nur vorübergehend – auf Girona, Cerdagne, Urgell und Barcelona ausgedehnt. Erst durch die späteren Konflikte mit den Sarazenen - wie die Mauren im Spätmittelalter genannt wurden - kam in 806 das Spanische Mark über die Pyrenäen.
Eine Folge der militärischen Präsenz der Franken in diesem Gebiet wäre die Entstehung des Fürstentums Andorra sind, das behauptet seit Karl dem Großen de jure unabhängig gewesen zu sein.[34] Im El Gran Carlemany, die andorranische Nationalhymne, wird Karl der Große ausgelassen gesungen.
Im 797, nach anderen Quellen 801,[35] Karel nahm diplomatische Beziehungen zu . auf Harun ar-Rashid, der Kalif von Bagdad. Sie einigten sich darauf, sich ständig ändernde Glaubensvorstellungen ihrer Untertanen zu tolerieren, und erwogen mögliche Bündnisse gegen die Kalifen von Córdoba einerseits und das Oströmische Reich andererseits, die jedoch nicht zustande kamen. Der Kalif gab Karel unter anderem einen asiatischer Elefant, namens Abul-Abbas.[36]
Bretonische Marke
Die Bretagne hat es geschafft, ihre Unabhängigkeit während der Regierungszeit Karls des Großen zu bewahren. 786 plünderten die fränkischen Truppen noch die Bretagne, konnten das Land aber nicht unterwerfen.[37] 790 nannte Charles seinen neunjährigen Sohn Karl der Jüngere Markgraf der bretonischen Mark und König von Neustrien.[38] Auch hier lag die Verwaltung und militärische Führung in den Händen erfahrener Höflinge. Eine Kampagne im Jahr 811 war ebenfalls erfolglos.[39]
Das Ende der Unabhängigkeit Bayerns
788 war werd auch Baiern (altbayerische Schreibweise) wurde dem Reich endgültig einverleibt, im Osten Avar Mark (ab 856 Marchia Orientalis genannt) als Grenzmarkierung gegen die Awaren gegründet und unter fränkische Herrschaft gestellt. Der letzte bayerische Stammesherzog Tassilo III, sie sind ausgeliehen 757 von Pippin erhalten hatte,[40] suchte vergeblich, die Unabhängigkeit zu retten, indem sie sich mit den bereits unterworfenen Langobarden verbündete. Im Aufstand gegen die Franken, die mit den Auseinandersetzungen mit den Sachsen alle Hände voll zu tun hatten, Arechis II. von Benevent Teil. Die Ungehorsam von Tassilos kursiven Verbündeten war unter anderem die Belagerung von capua und Salerno endete 786/787. Der bayerische Raum, der ab 798 Salzburg zu den eigenen Kirchenprovinz wurde erweitert, nach seiner Eingliederung in das Reich blieb es als politisches Entität erhalten. Unter den "Präfekten" genannten Amtsträgern des Königs (im 9. Jahrhundert als Vizekönigreich) behielt es sicherlich eine Sonderstellung innerhalb des Frankenreiches. Die Eingliederung Bayerns in das Frankenreich war zusammen mit der Unterwerfung der Sachsen eine wichtige Voraussetzung für die spätere Bildung des Heiliges Römisches Reich.
Kaisertum (800-814)
Im Jahr 795 wurde Papst Leo III gewählter Papst. Er sicherte sich sofort die Unterstützung des Frankenkönigs und schickte Karl den Großen, den Kirchenpatron (patricius romanorum), den Schlüssel zum Grab des Petrus sowie das Banner von Rom.[41] Das Papsttum war für einige Zeit unter den Einfluss des römischen Stadtadels geraten, der in verschiedene Fraktionen zersplittert war, was für die Papstwahl entscheidend war. 799 erreichte die Auseinandersetzung mit dem Adel ihren Höhepunkt: Das Kirchenoberhaupt wurde Ziel eines Angriffs und versuchter Amtsenthebung.[42] Leo III., dem unter anderem eine unwürdige Lebensweise (einschließlich Ehebruch und Meineid) vorgeworfen wurde, floh zu Karel in Paderborn (vgl. Karolus Magnus und Leo Papa). Ob und unter welchen Umständen dort abgesprochen wurde, ist unklar: Möglicherweise wurden die Kaiser erstmals hier festgehalten, möglicherweise aber auch Jahre zuvor.Krönung einverstanden. Es ist jedoch auch möglich, dass hierüber gar keine Vereinbarungen getroffen wurden. Die historische Forschung konzentriert sich auf die bei Einhard erwähnte Äußerung Karls des Großen, als er die Kirche verließ: „Hätte ich den Plan des Papstes vorher gekannt, wäre ich trotz der Heiligkeit des Festes nicht in die Kirche eingetreten.“[43] Eine andere Quelle, die Annales Laureshamenses, dagegen spricht von einer Synode der fränkischen und römischen Bischöfe, in der dem fränkischen Herrscher die Reichswürde zugesprochen wurde.[44] Möglicherweise bezieht sich Einhards Kommentar nicht auf die Krönung selbst, sondern auf die Umstände und deren Umstände Protokoll Ende.[45]
Karl ging jedenfalls im Sommer 800 nach Rom. Leo III. empfing ihn Ende November vor den Toren der Ewigen Stadt und legte am 23. Dezember einen Reinigungseid ab, der ihn von den Vorwürfen der Verschwörer der edlen Fraktionen entbinden sollte. Inwieweit er dies freiwillig tat, ist nicht bekannt.
Am Weihnachtstag des Jahres 800 wurde Karl der Große von Papst Leo III Alter Petersdom bis um Kaiser gekrönt.[46] Dieser Titel war seit der Hinterlegung von Romulus Augustulus 476 in Westeuropa, obwohl die aufeinanderfolgenden Oströmische/byzantinische Kaiser wurden zunächst auch im Westen erkannt. Karels vollständiger Titel war von 800: Karolus serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus imperator Romanum gubernans imperium, qui et per misericordiam dei rex Francorum atque Langobardorum (frei übersetzt: „Karl, berühmter Augustus, von Gott gekrönt, großer friedensstiftender Kaiser, Herrscher des Römischen Reiches, durch Gottes Gnade auch König der Franken und Langobarden“).[47] Ein (wichtiger) Grund für die Krönung war die Absetzung des (ehemaligen) byzantinischen Kaisers durch Irene von Byzanz (Das Byzantinische Reich war der konstitutionelle Nachfolger des Römischen Reiches). Da nach römischem Recht eine Frau kein Kaiser sein konnte, betrachteten einige Quellen laut Papst Leo III. den römischen Kaiserthron als vakant (obwohl früher machtpolitische Gründe eine Rolle spielten).[44]
wenn Patronus und Anwalt der Kirche hatte Karl der Große nun den byzantinischen Kaiser abgelöst - wie zuvor der langobardische Desiderius. Das Patriarch von Jerusalem habe den schlüssel dazu geschickt Heiliges Grab an Karl den Großen als symbolische Anerkennung der Schirmherrschaft Karls des Großen über die Christenheit. Die Kaiserkrönung war daher eine Provokation für die Byzantinische Kaiser (Basileus), gegen die sich Karel nun als ebenbürtig – wenn nicht sogar mehr als ebenbürtig – durchsetzte.
Karel sah sich als Augustus Imperator Renovati Imperii Romani (August-Kaiser des erneuerten Römischen Reiches) und damit als direkter Nachfolger des Römischen Kaisers. Sein Frankenreich war somit nach Meinung vieler Gelehrter der Nachfolger des Römischen Reiches (wenn auch nur ideell, nicht verfassungsmäßig, da das Oströmische/Byzantinische Reich im Osten weiter bestanden hatte, siehe: Zwei Kaiser Problem Emperor). Die Einheit von Kirche und Reich war nun offizieller StaatLehre. Als Patron des Papstes und des christlichen Glaubens achtete Karl der Große sehr darauf, dass alle in seinem Reich his Pater Noster (Unser Vater) wusste. Beharrte vorübergehend darauf, Priester oder die Christentum und sind Symbole sogar die Todesstrafe.
Die Expansion des Frankenreiches im Osten
Mit dem fränkischer Ländername in Sachsen auch im Nordosten traten die Slawen als neuer Nachbar im politischen Bewusstsein der Franken auf. Statt einer territorialen Erweiterung des Reiches strebte Karl der Große zunächst die Errichtung einer Reichsgrenze an der Elbe[48] und die Befriedung der Nachbargebiete. Als Entschädigung für die deportierten Sachsen verließ Karl der Große im Nordosten des Reiches (Nördliches Albingien) Wendisch Abodriten und auch Franken lassen sich nieder. Ab 804 kam es zu Konflikten mit der Dänen, dessen König Göttrik (auch: Gudfred) zu Friesland, bzw. und mit Unterstützung der Wilzen das Abodriten angefeuchtet. Laut dem Hinweis im Annales Regni Francorum für das Jahr 808 wäre dann Göttrik der Danewerk zwischen Treene und schlei als Verteidigung gegen die Franken.[49] In Wirklichkeit war es jedoch bereits 737 aus unbekannten Gründen errichtet worden. 810 plünderten die Dänen Friesland und die friesischen Inseln. Die Abodriten im Osten Holstein gelang es, sich (mit fränkischer Hilfe) aus der dänischen Unterwerfung zu befreien. Sie schlossen jedoch 811 einen Friedensvertrag mit den Dänen. Die Beziehungen zwischen Franken und Abodriten blieben ambivalent, ebenso die Umstände der Gründung der sächsischen Mauern (Limes Saxoniae) um 810.
Aus diesem Grund schlossen die Franken 780[50] ein Bund[51] mit den Abodriten gegen die Sachsen und Wilzen, das auf a feudale Rechte Abhängigkeit von den Abodriten scheint darauf hinzuweisen. Die von Karel . ernannte Person[52] Könige witzan und Drasco wiederholt eine Armee zusammengestellt (Heeresfolge) zur Militärhilfe, um 789 gegen die Wilzen[53] oder in 798 im Schlacht von Bornhöved gegen die Sachsen. Trotz der erfolgreichen Kampagne gegen die Wilzen und dem Sieg in Nördliches Albingien Karel behielt die Elbe als Staatsgrenze bei. Die unterworfenen Wilzen lieferten Geiseln,[54] und im Jahr 804, nach der Deportation der Sachsen, ließ Karl der Große seine abodritischen Verbündeten in Nordalbingen nieder.[55] Diese würden die Nordgrenze vor den Dänen und gleichzeitig den Sachsen ihren Rückzug schützen[56] auf die Dänen abgeschnitten.
Der Sieg des dänischen Königs Göttrik (auch: Gudfred) über die Abodriten im Jahr 808 erzwang Karl der Große eine Änderung der Politik.[57]Nördliches Albingien war bis zum Eiderente[58] in das Reich integriert und den Sachsen wieder anvertraut.[59] Ihr Siedlungsgebiet grenzte Karel im Osten an die Limes Saxoniae gegen die der Abodriten. Gegen diese Dänen errichtete er die Festung Essfelth auf. Dann plünderte Göttrik in 810 Friesland und die friesischen Inseln.[60] Nachdem er 810 ermordet wurde, wurde sein Nachfolger Säumen Frieden mit dem Kaiser.
Beziehungen zu den Slawisch Stämme östlich von Sachsen und Thüringen waren auch zweideutig: 789 führten die Franken einen Feldzug gegen die Wilzen.
Nach der langen Unterwerfung der Sachsen, die Sorben, noch 789 Verbündete Karls des Großen im Feldzug gegen die Wilzen, 806 von den Franken besiegt, nach ihrem Herzog Miliduch getötet worden war.[61] Nach zeitgenössischen Quellen versuchten sie jedoch in den folgenden Jahrzehnten mehrmals, ihre Unabhängigkeit wiederzuerlangen. Es scheint, dass auch hier eine oder sogar mehrere Grenzmarkierungen gewesen sind. Der Stand der Forschung hierzu ist jedoch unklar (siehe auch Limetten Sorabicus).
Böhmen geriet nach einem Feldzug 805 und 806 in fränkische Abhängigkeit und wurde tributpflichtig. In einer Urkunde von 817, in der die Provinzen und Völker des Frankenreiches aufgeführt sind, Geheimhaltung als eines der abhängigen Völker. Auch sie wurden nach und nach erfolgreich christianisiert: 845 wurden 14 Herzöge aus Böhmen in Regensburg getauft. Der bayerische Klerus war die treibende Kraft hinter der Mission. Ab Mitte des 9. Jahrhunderts – Enkel Karls des Großen Ludwig der Deutsche war König seit 843 (siehe Vertrag von Verdun) – Böhmen wurde zunehmend zum Zankapfel zwischen den Tussen Ostfränkisches Reich und der Großmährisches Reich von Svatopluk I. Ab 862 war auch Ungarn ein Problem. Die Expansion der Franken in diesem Gebiet – neben der Ansiedlungswelle unter der Přemysliden – der dauerhafte deutsche politische und kulturelle Einfluss in Ost Mitteleuropa in den folgenden Jahrhunderten (siehe Ostsiedlung; Samo (Person)).
Gegen den aus dem Donauraum kommenden (außerhalb der Landesgrenzen) avars 791 führte Karel zunächst persönlich eine gescheiterte Kampagne. Dann, nach sorgfältiger Vorbereitung (Bau des Fossa Carolina zwischen Altmühl und rezat) in 795/796 angeführt von Erik von Friaul und König Pippin von Italien eine zweite Kampagne mit überzeugendem Erfolg. Die ganz großen avar schatz fiel in die Hände der Franken und der Staat der Awaren wurde mit Unterstützung des bulgarischen Herrschers gegründet Krom besiegt. Der Rest der Bevölkerung war gewaltsam christianisiert. Zunächst durften sie innerhalb des Frankenreiches eine eigene politische Organisation haben. Spätestens im 10. Jahrhundert verschwanden sie endgültig aus der Geschichte.
Der Konflikt mit Byzanz
Nikephoros I, seit 802 byzantinischer Kaiser ("Basileus"), betrachtete die Kaiserwürde Karls des Großen als Anmaßung und verweigerte seine Anerkennung. Einer von 803 Zoll Konstantinopel Die fränkische Botschaft musste mit leeren Händen zurückkehren. Der Konflikt verschärfte sich, als Karl der Große die von Byzanz beanspruchten Gebiete Dalmatien und Venedig als seinem Machtbereich zugehörig behandelte. Nikephoros entsandte dann 806 die oströmische Flotte und errichtete eine Seeblockade gegen Venedig. Karels Sohn pepijnDer König von Italien konnte jedoch Venedig einnehmen, was Nikephoros offenbar verhandlungsbereiter machte. Eine Ende 810 in Italien eintreffende byzantinische Botschaft, die eigentlich den inzwischen verstorbenen König Pippin (8. Juli 810) erreichen wollte, wurde von Karl dem Großen nach Aachen berufen und 811 mit einem freundlichen, aber kompromissloses Schreiben als Antwort auf die Frage des Kaisers. Bei ihrer Rückkehr war jedoch der byzantinische Kaiser Nikephoros I. während eines Feldzugs gegen die Bulgaren im Schlacht am Warbiza-Pass Fälle (26. Juli 811). Sein Schwiegersohn Michael I kurz darauf übernahm er die Macht. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger war er an einem dauerhaften Abkommen mit dem Westen interessiert. Daher schickte Kaiser Michael I. seinerseits nun eine byzantinische Gesandtschaft nach Aachen, die 812 dort eintraf. In einer öffentlichen Zeremonie würdigte er Karl den Großen und nannte ihn „Kaiser“. Die Kaiserwürde Karls des Großen wurde somit vom Byzantinischen Reich diplomatisch anerkannt. Karel musste ins Frieden von Aachen verzichten jedoch wieder auf Venedig und Dalmatien.
Darüber hinaus sahen sich die byzantinischen Kaiser als überlegen, und um dies deutlich zu machen, fügten die Nachfolger Michaels I. ihren Titeln hinzu Kaiser der Genitiv der Römer ermöglichen (basileus tōn Rhōmaiōn).[62] Dies würde ihren einzigartigen Rang als einzigartiger Nachfolger des römischen Kaisers dokumentieren. Die nächsten westlichen Kaiser Karls des Großen hingegen nannten sich zunächst nur selbst Imperator August (erhabener Kaiser). Der Titel erhabener Kaiser der Römer(Romanorum imperator August) kommt im Westen, das ist im Heiliges Römisches Reich, zum ersten Mal zum Zeitpunkt des Otto III im Jahr 996.
Reformen und innere Neuordnung des Reiches
Mit teilweise durchgreifenden Reformen, die sein Sohn und Nachfolger Ludwig der Fromme stark beschleunigt, ordnete Karl der Große auch das Frankenreich intern neu. Ziel war es zunächst, die Voraussetzungen für die Verwaltungspraxis auf schriftlicher Basis zu schaffen. Aus diesem Grund wurde die Bildungsreform gestartet. Äbte und Bischöfe wurden in verschiedenen Dokumenten erwähnt (z. Epistola de litteris colendis oder Allgemeine Verwaltung) um Bildung zu ermöglichen.[63] Der Hof versammelte Gelehrte aus ganz Europa, denen wichtige Hofämter, Diözesen und Reichsabteien übertragen waren. Begabte Schüler konnten hier ihre Ausbildung absolvieren. Das Gericht wurde zur Drehscheibe, über die Informationen, persönliche Beziehungen und Bücher übermittelt wurden. Karl der Große schaffte die Stammesherzogtümer ab, während er die rechtliche Autonomie der Stämme bewahrte. Er bestellte auch die Aufnahme von Stammesrechte. In dem Lex Frisionum So wurden beispielsweise den Friesen im Nordwesten und Norden des Königreichs aufgrund ihrer überlieferten Gesetze und Gebräuche wichtige Privilegien zugestanden. Sie wurden als "Frei" gekennzeichnet und durften ihre Potestat selbst wählen. Auch die Klassifizierung von Friesland in drei klar abgegrenzten Stadtteilen im - als Beispiel genommenen - Lex Frisionum schriftlich.
Die Regierung, die Karl der Große zu vereinen versuchte, übertrug er hauptsächlich seinem Hofgeistlichen und einem neu gegründeten Diener Adel.Das Hofkapelle war die zentrale leitende Körperschaft der zeitlichen und geistlichen Struktur im Reich. Die Verwaltung des Reiches lag in den Händen der graben. Diese funktionierten im Rahmen der sog Kreisstiftung als königliche Offiziere in der Ausübung des Insignien (Gravenban) und waren in bestimmten Bereichen Stellvertreter des Königs (Mark-, Burg- und Pfälzergräber). Besonders wichtig waren die Markgrafen: sie waren die Regenten im neu eingerichteten Grenzmarkierungen und hatte in diesem Bereich weitreichende Privilegien, als Feldherr und als Handwerksmeister. Die Markgrafen mussten sich um die Wehrpflichtigen kümmern.
Mit der Übertragung von Ämtern und Lehen an führende Adelsfamilien (die „Großen“) sicherte sich Karl der Große deren Loyalität und begründete damit einen neuen Reichsadel. Die Kreisorganisation wurde zum wichtigsten Instrument zur Bewahrung der Einheit des Reiches, wenn auch in den unterschiedlichen Traditionen im Westen bzw. Osten des Reiches (Roman Civitas vs germanisch Grafschaft) fand seine Grenzen.
Mit dem Kapitularien außerdem wurde eine weitgehend einheitliche Gesetzgebung geschaffen, sowie die Justiz und die Rechtsprechung reformiert (einschließlich der Einführung von Volkszeugen (raue Sauen) und Laienrichter). Die Herrschaft von Karls Reich war hauptsächlich auf die sog Sendegräber, das missi dominicia, sind versichert. Diese wurden normalerweise paarweise (ein weltlicher und ein geistlicher Delegierter) ausgesandt, um die Anweisungen und Verordnungen des Kaisers auszuführen. Sie konnten bei Bedarf auch unmittelbare imperiale Autorität in einem zugewiesenen Gebiet ausüben.
Die Kirche spielte eine führende Rolle bei der Neuordnung und Konsolidierung des Innenraums. Unterstützt wurde sie durch Karls Ausbau der klerikalen Infrastruktur - zahlreiche neue Diözesen wurden gegründet, unter denen sich Karl die Ernennung der Bischöfe selbst vorbehielt -, durch umfangreiche Spenden die Ratifizierung des Zehntengebot[64] und machte durch Reformen das wohl wichtigste Einheitsband seines Reiches. Die Einführung des Stadtgesetze, regelmäßig halten Synoden und die Umsetzung von Besuche, vor allem aber die Förderung des Bildungsniveaus des Klerus waren die entscheidenden Maßnahmen zur Beseitigung kirchlicher Missbräuche. Unter der Führung von Benedikt von Aniane monistische Reform durchgeführt und unter Karls Nachfolger Ludwig dem Frommen, dem Regula Benediktiner (ora et labora) sowie die allgemein gültige, ergänzend zu dieser Regel Konsuetudines für Klöster verbindlich. Erst jetzt kam es zu einer klaren Abgrenzung zwischen Mönchen und weltlichen Geistlichen. Für die Canon-Pins und der Domkapitel es wurde Lebenslauf ("Gemeinschaftsleben") obligatorisch (vgl. Capitula e Canonibus Auszüge, 813; Institutio canonicorum Aquisgranensis, 816), die auch hier eine strengere Überwachung der Lebensweise erlaubte, als die Regeln auch weniger asketisch waren als im Kloster. Der von Pepijn . begonnene Liturgiereform wurde nach römischem Vorbild weitergeführt. Der Zweck war ursprünglich, Papst Gregor der Große zugeschrieben Sakramentar statt der sogenannten , die im 8. Jahrhundert in Umlauf kam iunggelasianische Betritt das Sakramentar. Papst Adrian I schickte auf Karels Wunsch ein Musterexemplar nach Aachen, Sakramentar Gregorianum-Hadrianum. Benedikt von Aniane oder Alkuinus schrieb neben dem Ganzen auf den römischen Gottesdienst abgestimmt Gregorianum-Hadrinum es Anianense ergänzen.
Früher war das ganz anders Finanzen wurde ebenfalls reformiert. Das Goldener Standard wurde aufgegeben, das Silber Denar als gemeinsame und vorherrschende Währung im ganzen Reich eingeführt. EIN solidus bzw. Schilling war 12 denarii; één pond (libra), waarvan het gewicht tegenover de antieke maatstaf werd verhoogd, kwam overeen met 20 solidi.[65] In Karels muntverordening werd vastgelegd, dat uit een pond zilver 240 penningen (denarius) moesten worden geslagen. De Angelsaksische koning Offa van Mercië nam in die tijd deze regeling over, die in Engeland tot 1971 van kracht was.[66]
Dood en opvolging
Naar oud Frankisch gebruik regelde Karel in 806 zijn opvolging door een rijksdelingsplan, de zogenaamde Divisio Regnorum. Nadat er al enkele van zijn zonen gestorven waren, verhief Karel in 813 zijn enige legitieme erfgenaam Lodewijk de Vrome tot medekeizer.[67] In 814 volgde Lodewijk de Vrome zijn vader op.
Sinds 810 leed Karel de Grote aan koortsaanvallen. In 811 maakte hij zijn persoonlijk testament op. Na een 47-jarige heerschappij stierf Karel de Grote op 28 januari 814 in Aken en werd in de paltskapel, de zogenaamde Mariakerk, bijgezet (zie: graftombe). De doodsoorzaak (geïnfecteerd met borstvliesontsteking?) is niet met absolute zekerheid vastgesteld. Einhard vermeldt dat Karel, nadat hij hevige koorts kreeg, een ontsteking in de zij zou hebben opgelopen, waarna hij stierf.[67]
Reeds vroeg zag Karel zich als dé rechtgelovige verdediger en bewaarder van de christenheid. Daarom werd hij in zijn grafschrift geroemd als imperator orthodoxus, die het regnum Francorum (het Frankenrijk) grootmoedig (nobiliter) heeft uitgebreid.[68]
Huwelijken en nakomelingen
Echtgenotes
- Himiltrude (omstreeks 768)[69]
- In 769 huwde hij een dochter van de Langobardenkoning Desiderius, die hij in 770, ten laatste begin 771 verstootte. Zij wordt meestal onder de naam Desiderata vermeld (vermoedelijk heette ze in werkelijkheid Gerperga).[19]
- In 771 huwde hij voor 30 april Hildegard (de gente Suaborum, 758 - 30 april 783), dochter van graaf Gerold van Vintzgouw en Imma, een dochter van de AlemaanseduxHnabi[70]
- Rond oktober 783 huwde hij met Fastrade (- 10 augustus 794, Frankfurt am Main), dochter van (de vermoedelijk Thürings-Mainfrankische) graaf Radulf[71]
- In 794 of de herfst van 796 huwde hij met Luitgarde (- 4 juni 800), een Alemaanse prinses[72]
Gekende bijvrouwen van Karel de Grote waren:
Afstammelingen
- uit zijn verbintenis met Himiltrude:
- Pepijn de Gebochelde (770 - 811)[75]
- uit zijn huwelijk met Hildegarde:
- Karel de Jongere (772/773 - 811), vanaf 788 koning in Neustrië[76]
- Karloman (773 - 8 juli 810), als Pepijn koning van Italië[77]
- Adalhaid/Adalais (juni 774 - juli/augustus 774, Zuid-Gallië)[78]
- Rotrudis (ca. 775 - 6 juni 810)[79]
- Hludowic/Lodewijk de Vrome (778 - 840)[80]
- Lotharius I (795-855)
- Pepijn I (koning van Aquitanië; 838)
- Rotrude (± 800-?)
- Bertha (?)
- Hildegarde (± 802/804 - 857)
- Lodewijk II († 876)
- Karel II (koning van het West-Frankische Rijk, keizer in 875; - 877)
- Gisela (ca. 820 - 874)
- Lotharius (juni/augustus 778, Chasseneuil bij Poitiers - 779), tweelingbroer van Louis[81]
- Bertha (779/780 - na 14 januari 828),[82] in 814 van het Hof verwezen
Bertha had een verhouding met Karels hofgeestelijke Angilbert, waaruit de kinderen Nithard (790 - 844/45) en Hartnid (813) voortkwamen.[83] Bertha's liaison was de inspiratie voor de sage van Eginhard und Emma (Wilhelm Busch).[84] - Gisela (voor mei 781 - na 800)[85]
- Hildegard (na 8 juni 782 - tussen 1 en 8 juni 783)[86]
- uit zijn huwelijk met Fastrada:
- Theodrada (ca. 785 - 9 januari 844/853, klooster Schwarzach am Main), voor 814 abdis van Argenteuil[79]
- Hiltrude (ca. 787 - na 800)[87]
- van een onbekende vrouw:
- Hruodhaid (ca. 787 - na 800)[74]
- uit zijn verbintenis met Madelgarde:
- Ruothild (- 24 maart 852), abdis van Faremoutiers[88]
- uit zijn verbintenis met Gerswinde:
- Adalthrude[74]
- uit zijn verbintenis met Regina:[74]
- Drogo (17 juni 801 - 8 december 855), vanaf 818 geestelijke, in 820 Abt van Luxeuil, vanaf 823 bisschop van Metz, vanaf 834 aartsbisschop en aartskapelaan van Lodewijk de Vrome
- Hugo (802/806 - 14 juni 844), vanaf 818 geestelijk, monnik in de abdij van Charroux, vanaf 822/823 abt van Saint- Quentin, vanaf 836 Abt van Saint-Bertin, vanaf 834 tot 840 aartskanselier van Lodewijk de Vrome
- uit zijn verbintenis met Addelinde:
- Theoderich (807 - na 818), in 818 geestelijke geworden[74]
Culturele betekenis
Karolingische renaissance
Karels heerschappij staat op cultureel vlak bekend als de periode van de zogenaamde Karolingische renaissance. Kunst, literatuur en architectuur kenden een ongewone opleving.
Karel bracht de belangrijke geleerden van zijn tijd aan zijn hof bijeen, onder wie de Angelsaksische geleerde Alcuinus als hoofd van de Domschool van Aken, de Langobarden Paulus Diaconus en Petrus van Pisa, de Visigoten Theodulf van Orléans en Angilbert en Einhard (ook wel Eginhard genoemd). Hildebold, de eerste aartsbisschop van Keulen, was Karels kanselier en aartskapelaan van zijn hof. De door Karels hof ingevoerde Karolingische minuskel (Carolina), een uit kleine letters bestaand boekschrift, was onder andere het voorbeeld voor het vandaag de dag nog veelgebruikte lettertype Antiqua. Er ontstond onder het waakzame oog van de keizer voor enkele decennia een intellectueel centrum met een zeer stimulerende sfeer en een uitstraling die reikte tot in alle uithoeken van het rijk. Haar vitaliteit en creativiteit had het te danken aan de persoonlijke interesse van de heerser evenals het engagement van de daardoor aangespoorde geleerden, literatoren en kunstenaars, maar vooral aan het feit dat een onderwijsconcept de gemeenschappelijke grondslag vormde, namelijk het geloof in de intrinsieke waarde van onderwijs buiten het nut ervan voor machtspolitieke, kerkelijke, theologische of economische doelen.
De septem artes liberales, waarvan het volledige herstel van het in de late oudheid ontwikkelde concept het doel was, vormden zeker geen doelgerichte, op onmiddellijke aanwendbaarheid van technische vaardigheden gerichte afgesloten leerprogramma's, maar verschaften een formele vorming met een taalkundig-literair zwaartepunt als uitgangspunt voor een levenslang leren, ook na het afsluiten van de eigenlijke vormingsfase, opdat het voor leidinggevende en verantwoordelijke functies geschikte persoonlijkheden met de nodige algemene vorming en dienovereenkomstig verruimde intellectuele horizon zou voortbrengen. „Mij is het duidelijk voldoende om de wijsheid om haarzelf na te streven.“, zo vatte de mogelijk meest uitgesproken „humanist“ onder de Karolingische geleerden, Lupus van Ferrières, in zijn beroemde voorstellingsbrief aan Einhard[89] rond 830 weemoedig op de gouden tijd onder Karel de Grote terugblikken deze onder Lodewijk de Vrome reeds weer bedreigde vormingsidee van de Karolingische renaissance vol zorgen om de toekomst als het ware bezwerend samen. Dat dit niet louter lippendienst was, laat zich aan de werken aflezen, waarmee Lupus en andere zijnsgelijken zich bezighouden en die zij zelf schreven.
Volgens Einhard[90] was Karel de Grote ook in de instandhouding van zijn moedertaal (lingua propria) zeer geïnteresseerd, met andere woorden de West-Germaanse idiomen van de Franken (vgl. Ripuarisch, Moezelfrankisch, Frankisch, Oudhoogduits). Zo gaf Karel aan zijn geleerden de opdracht om een grammatica voor zijn moedertaal op te stellen.[90] Daarbij kan het ook slechts om een letterkundig werk zijn gegaan. Daarenboven liet Karel „barbaarse“ (d.i. in het Germaanse respectievelijk de volkstaal) „en zeer oude (helden)lieden, in dewelke de daden en oorlogen van oude koningen werden bezongen, opschrijven“.[90] In welke taal en onder welke vorm dit werd neergeschreven (in het Latijn of het Oudhoogduits, als regesten of in liedvorm), is onduidelijk. Deze verzameling is om onbekende redenen niet bewaard gebleven. Karels zoon Lodewijk de Vrome werd in de nieuwe tijd menigmaal ten onrechte voor het verlies ervan verantwoordelijk geacht.[91] Bij Einhard wordt verder ook vermeld, dat Karel de Latijnse benamingen van de winden en de maanden zelfs in het Frankische vertaalde, zo noemde hij januari wintermaand (Wintarmanoth), mei weidemaand (Wunnimanoth), december heiligemaand (Heilagmanoth).[90] Ook werd voor een verzameling van de belangrijkste wetteksten, zowel van het volks- en stamrecht alsook van de Capitularia, gezorgd. Belangrijke kerkelijke tekst zoals de Latijnse Bijbel, de zogenaamde Vulgata, de regel van Benedictus en het Sacramentarium van Paus Gregorius de Grote werden van taalkundige verloedering gereinigd en in modelexemplaren voor verveelvoudiging beschikbaar gesteld. Door de hofbibliotheek werden zeldzame teksten aan de kathedraal- en kloosterbibliotheken ter afschrift ter beschikking gesteld. Boekenbestanden werden in boekenlijsten opgenomen en desideratalijsten opgesteld. Al deze activiteiten beoogden allereerst ooit de systematische sortering, registratie en inventarislijst van de gehele overgeleverde cultuurtraditie, om op dit fundament te kunnen verder bouwen.
Kerken en kloosters, paltsen en paleizen
Einhard (Karels biograaf en leider van de Domschool als opvolger van Alcuinus, die in 796 het hof verliet en abt van Saint-Martin de Tours werd – mogelijkerwijs hield zijn overstap verband met zijn openlijke kritiek op de koning zijn houding tegenover de Saksen[92]), spreekt ook over zijn omvangrijke bouwactiviteit. In de eerste plaats wordt daarmee de „wonderbare“ Paltskapel in de Akener koningspalts bedoeld, die in de laatste 20 jaar van zijn leven zijn lievelingspalts werd, bij wijze van spreken een soort van „hoofdstad“ ten Noorden van de Alpen. Voor deze zou hij zelfs zuilen en grootse Marmerstukken uit Rome en Ravenna hebben laten overbrengen.[93] Ook een ruiterstandbeeld van Theoderik de Grote liet hij uit Ravenna naar Aken overbrengen, waar Walahfrid Strabo in zijn gedicht De imagine Tetrici postuum kritiek op uitte. Daarnaast vermeldt Einhard ook een houten brug over de Rijn bij Mainz, die echter al snel weer was afgebrand, zoals ook de bouwaanvang van een tweede paleis bij Ingelheim en Nijmegen.[94]
Kloosters werden onder andere in Sankt Gallen (het huidige Zwitserland) en op het eiland Reichenau (Bodenmeer) (zie ook: Abdij van Reichenau), in het ingelijfde Beieren in St. Emmeram bij Regensburg, in Freising en aan de Tegernsee (belangrijkste Benedictijnenabdij van Opper-Beieren, in 817 tot de meest welgestelde kloosters in het rijk van keizer Lodewijk de Vrome gerekend), in het huidige Oostenrijkse Mondsee (daar was ook Salzburg sinds de Avarenoorlogen van 791 tot 799 een centrum van de Missie) alsook in Fulda en in Trier opnieuw gesticht, tot abdijen verheven of ondergingen een aanzienlijke stijging in hun aanzien. Zij werden de drijvende kracht van de onderwijshervorming, die door Karel was begonnen, en werden derhalve veelvuldig uitgebouwd en uitgebreid. Voor de Abdij van Sankt Gallen bijvoorbeeld was de periode van de 9e tot de 10e eeuw een Gouden Tijdperk. Het daar omstreeks 790 ontstane Latijns-Duitse woordenboek Abrogans wordt beschouwd als het alleroudste Duitse boek. Ten slotte waren het ook monniken, die begin 9e eeuw de edelroos naar Midden-Europa invoerden en de tuinbouw in het algemeen aanzienlijk professionaliseerden.[95]
Capitulare de villis
Een gekende bron voor de economische geschiedenis (in het bijzonder die van de land- en tuinbouw), is de landgoederenverordening Capitulare de villis vel curtis imperii, die door Karel de Grote als een gedetailleerd voorschrift over het beheer van de kroondomeinen werd afgekondigd. In hoofdstuk 70 van de Capitulare worden 73 voedingsgewassen (inclusief geneeskruiden) en 16 verschillende fruitbomen beschreven, die in alle keizerlijke landgoederen door de beheerders waren aan te planten.[96] In dit document werd ook aangedrongen op het bijhouden van een geschreven administratie en een regelmatige verantwoording van het beheer.
Karel de Grote in de middeleeuwse literatuur
Over het leven en werken van Karel de Grote ontstonden na zijn dood vele sagen, onder andere de Karelromans en chansons de geste (Roelandslied). Als Latijnse tegenhanger van het Oud-Franse Roelandslied werd tussen 1130 en 1140 de Historia Karoli Magni et Rotholandi geschreven.[97] Naast het Roelandverhaal beval de pseudo-Turpijn de legende, dat Karel de Grote naar het graf van Sint-Jakobus in Santiago de Compostela was gegaan en het van de Saracenen had bevrijd. De historische Karel de Grote daarentegen is niet naar Compostela gekomen, en zijn strijd in Noord-Spanje in 778 verliep niet zeer roemrijk (Zie: Krijgstochten tegen de Moren). Omstreeks 1200 werd de Historia Karoli Magni et Rotholandi door een onbekende auteur onder de titel Karolellus in hexameters overgezet.[98]
Daarnaast ontstond in de Hoge Middeleeuwen de legende, dat Karel de Grote naar het Heilig Land was getrokken, de Heidenen uit Jeruzalem had verdreven en hiervoor was beloond met waardevolle relikwieën, waaronder de Doornenkroon van Christus. Nadat het motief van de Karel de Grote zijn reis naar het Oosten reeds in de Chronicon van Benedictus monachus (Benedictus van Sant'Andrea del Soratte) aan het eind van de 10e eeuw opduikt, komen we de volledig uitgewerkte legende voor het eerst tegen in de in 1053/54 in het klooster van Saint-Denis opgestelde Descriptio clavi et corone domini ("Beschrijving van de nagel [van het Kruis] en de [Doornen-]kroon van de Heer").[99] De historische Karel de Grote is echter nimmer naar Jeruzalem afgereisd, maar had in werkelijkheid voor zijn diplomatieke inspanningen voor het welzijn van de christenen in het Heilige Land enige relikwieën uit het Heilig Graf gekregen.[100]
De graven van de Züricher stadspatronen Felix en Regula zouden door Karel de Grote zijn herontdekt. Deze had ooit eens een hert van Aken tot aan Zürich achtervolgd, toen zijn paard plotseling door de knieën ging, om de graven van de heiligen reverentie te bewijzen. Karel had daarop het gebeente laten opgraven en ter ere van de heiligen de kerk en de proosdij Grossmünster gesticht. De graven van de Heiligen waren tot de Reformatie in de zogenaamde Zwölfbotenkapelle toegankelijk voor de pelgrims. In diezelfde kapel werden ook relikwieën van Karel de Grote bewaard, die in 1233 naar Zürich waren overgebracht.
Frankische romans
De Frankische of Karelromans (ook wel Karelepiek genoemd) met Karel de Grote als centrale figuur zijn de oudste soort ridderromans. Originele versies uit de tijd waarin deze teksten werden geschreven bestaan nauwelijks. Wat we nu kennen zijn ofwel fragmenten ofwel complete, maar omgewerkte versies die pas werden gedrukt in de 15e en 16e eeuw. Wat deze Karelromans gemeenschappelijk hebben is dat ze zich elk baseren op een Franse chanson de geste ("heldenlied").[101]
Zo gaat het MiddelnederlandseRoelantslied uit het begin van de 13e eeuw terug op het Franse Chanson de Roland dat dateert van ca. 1100.[102] Hierin wordt verteld hoe de achterhoede van Karels leger door moslims wordt aangevallen. Als christelijke helden worden hier Roelant en Olivier opgevoerd, en natuurlijk worden ook de Spaans-Arabische moslims (de Saracenen) als krijgshaftig voorgesteld. In werkelijkheid vond deze historische gebeurtenis plaats in de Pyreneeën bij Ronceveaux, en de aanvallers en overwinnaars waren geen moslims maar Basken.
Reinout van Montalbaen baseert zich op het Franse Renaud de Monteban en verhaalt over de ruzie en de strijd tussen Karel de Grote en de familie van de Graaf van Aymont, wiens kinderen bekend zijn als de vier Heemskinderen (van 'Haymijns kinderen').[103] Dankzij hun wonderpaard Beyaert en met de bescherming van ridder Malegijs, maken zij het Karel flink lastig, maar uiteindelijk moeten ze zich onderwerpen aan het feodale gezag. Voor het ros Beyaert, het lievelingsdier van Reinout, de jongste van de vier heemskinderen, loopt het niet zo goed af, want Karel eist als teken van onderwerping dat het paard verdronken wordt in de Maas. Van deze epische tekst bezitten we echter nog slechts fragmenten. Het verhaal is ons wel overgeleverd uit een in de late middeleeuwen gedrukte prozatekst met de titel De historie van de vier Heemskinderen.
Karel ende Elegast uit de 13e eeuw is mogelijk de bekendste roman van deze groep. Over de auteur weten we niets. Het thema is hier het belang van feodale trouw en vertrouwen in God.[104] We zouden daaruit kunnen afleiden dat het verhaal waarschijnlijk bedoeld was om in aristocratische kringen te worden voorgedragen. Het onderscheidt zich van andere Karelepiek doordat er veel minder in gevochten wordt en ook omdat het zo kort is: slechts 1414 versregels.[105] Vandaar dat sommige letterkundigen het eerder als een soort novelle (een korte vertelling) beschouwen dan als een epos.[106]
Girart de Vienne uit de 12e eeuw werd geschreven door Bertrand de Bar-sur-Aube en gaat over de vete tussen Karel de Grote en de vier zonen van Garin de Monglane: Girart de Vienne, Hernaut de Biaulande (de oudste), Milon de Puglia (Apulië) en Renier de Geneva (Genève). Aan de jonge Girart was door Karel de weduwe van de Bourgondische hertog beloofd, maar toen Karel haar zag wilde hij haar zélf trouwen. De hertogin verkoos Girart, maar Girart wilde wachten. Toen koos de hertogin verontwaardigd er voor om met Karel te trouwen. Uit wraak zette zij, in haar bruiloftsnacht, toen Girart Karel de voet wilde kussen, omdat hij Vienne had gekregen, haar voet voor die van Karel. Girart kuste dus, zonder dat hij dat wist, haar voet en dat hield ze niet geheim. Die schande moest gewroken worden. De jonge Aymeri, later Aymeri de Narbonne, Girarts neef en zoon van Hernaut de Biaulande, nam wraak en doodde de koningin bijna met een mes. Ze dook op tijd weg. Aymeri keerde daarop terug naar Vienne, de stad van zijn oom Girart. Toen werd Vienne zeven jaar door Karel de Grote belegerd. Op een eiland in de Rhône streden Roland (Roeland), Karels neef en Olivier, Girarts neef - hij was de zoon van Renier van Geneva - in een tweekamp om het conflict te beslechten. Aude, Oliviers zuster en Roelands geliefde, keek toe. Een engel beëindigde het gevecht en zei dat er vrede moest worden gesloten. Pas later, toen Karel op zwijnejacht was en hij door mannen van Vienne werd omsingeld, ging hij op het vredesverzoek in. Tijdens het feest in Vienne werd besloten dat Aude met Roeland zou trouwen. Daar is het nooit van gekomen, omdat de Saracenen Francia binnenvielen en de Slag bij Roncevaux in 778 een einde aan Roelands leven maakte.[107]
Huon de Bordeaux uit de 13e eeuw gaat over Huon, de zoon van de overleden graaf Seguin, die in 796 naar het hof van Karel de Grote in Parijs wordt gestuurd. Onderweg wordt hij overvallen door Charlot (Karel de Jongere), op advies van Amaury (familie van de verrader Ganelon). Huon doodt Charlot uit zelfverdediging. Als straf wordt Huon verbannen en moet hij de Admiraal Gaudys van Babylon vier van zijn tanden uittrekken en bovendien diens baard meenemen. Ook moet hij Claramond, zijn dochter, drie maal kussen. Huon krijgt hulp van Oberon de Feeënkoning, Garin van St. Omers en Gerames. Huon slaagt in zijn missie. Teruggekomen wordt hij in de val gelokt door zijn jongere broer Gerard en diens schoonvader Guibert (Gybouars), graaf van Sicilië. Zij willen hem, beroofd van zijn schatten, door Karel laten veroordelen. Die besluit tot zijn dood, boos als hij nog altijd is om het verlies van Charlot. Maar dan verschijnt Oberon, die Gerard zijn valse daden laat opbiechten. Gerard en Gybouars worden opgehangen en Huon krijgt Bordeaux terug en wordt paladijn van de keizer. Na vier jaar mag Huon bij Oberon verschijnen om diens kroon over te nemen en zelf koning van Feeënland te worden.[108]
Voortleven in de herinnering
Onder de middeleeuwse heersers neemt Karel de Grote ook met betrekking tot de omvang en het belang van zijn voortleven in de herinnering een unieke positie in, in vergelijking met Otto de Grote, Frederik Barbarossa of Frederik II.[109] Deze begint strikt genomen reeds met de ter bewaring van de memoria (herinnering) en de verzekering van de gebedsherdenking opgerichte graftombe in de Paltskapel te Aken.
Graftombe
Nadat Karel de Grote op 28 januari 814 was overleden, werd hij begraven in zijn eigen kapel te Aken, die de kern van de huidige kathedraal vormt.[68]
Het lichaam van Karel de Grote is al enige malen gezien, doordat het graf enkele malen werd geopend. Voor de eerste keer gebeurde dat in het jaar 1000, toen keizer Otto III samen met graaf Otho van Lomello het graf openden. Zij troffen hem zittend aan, alsof hij leefde, gekroond met de gouden kroon, de scepter houdend in gehandschoende handen, waarvan de nagels zo lang geworden waren dat zij de handschoenen doorboorden. Toen zij binnen traden roken zij een sterke geur. Vervolgens brachten zij hem hulde door te knielen. Zij trokken hem witte klederen aan, knipten zijn nagels en herstelden de punt van zijn neus. Dit laatste was echter het enige wat aan hem ontbrak. Tenslotte trokken zij een tand uit. Aldus het ooggetuige verslag van Lomello. Thietmar von Merseburg zegt daarentegen dat zij hem een gouden kruis, dat om zijn hals hing ontnamen. Deze merkwaardige handeling van Otto zou te begrijpen zijn tegen de achtergrond van zijn behoefte om boete te doen wegens de terechtstelling van Crescentius II. De Kroniek zegt: 'Hij (Otto) heeft toen wegens bewondering van de grote keizer Karel bevolen het gebeente van hem op te graven in strijd met de christelijke regels van de goddelijke religie, maar wegens deze daad heeft hij de straf van de eeuwige vergelder op zich doen aanlopen.' [110]
Vervolgens gebeurde dat in 1166. Toen werd de talisman van Karel de Grote gevonden.[111] In werkelijkheid lag het skelet in een hergebruikte Romeinse sarcofaag.
Karel de Grote werd nog op zijn sterfdag zelf in de Paltskapel van Aken bijgezet.[68] De precieze plaats is onbekend. Lange tijd gold het eenmalige atrium (d.i. het huidige westelijk deel van de Dom van Aken) als de meest waarschijnlijke plaats. Evenwel werd tijdens een drie jaar durende zoektocht (tot mei 2010) geen graf in de buurt van de huidige dom gevonden. De oudste vondsten in het huidige westelijk deel werden tot de 13e eeuw gedateerd en zijn dus duidelijk jonger dan een mogelijk graf van Karel de Grote. Volgens sommige archeologen bestaat echter de mogelijkheid dat het graf nog verder westwaarts, onder het huidige domhof, kan liggen.[112]
Volgens Einhard richtte men over het graf een vergulde arcadeboog met een standbeeld (van Karel de Grote) en een inscriptie op.[68] Dit monument werd vermoedelijk kort voor de Noormanneninval van 882 verwijderd, waardoor Karels graf niet gevonden en geplunderd kon worden. Bij zijn oponthoud in Aken in mei 1000 liet Keizer Otto III het graf van Karel de Grote zoeken en openen. Volgens enkele bronnen werd bij deze grafopening Karels lijk in zittende houding en in ongeschonden staat in een grafkamer aangetroffen.[113] De geloofwaardigheid van dit relaas heeft voor grote controverse gezorgd, aangezien een bijzetting van Karel gezeten op een troon in 814 zeer ongebruikelijk zou zijn geweest en ook niet door de archeologische bevindingen wordt ondersteund.
Bij Karels heiligverklaring in 1165 en de daarmee verbonden elevatio moest zijn graf een tweede maal worden gezocht. Keizer Frederik I Barbarossa had daarbij een „goddelijke ingeving“ om het ter bescherming tegen vijanden onherkenbaar gemaakte graf terug te vinden.[114] Barbarossa's kleinzoon Frederik II bracht in 1215 het gebeente van Karel de Grote over in de vergulde Karelschrijn, die vandaag de dag in het koor van de dom van Aken staat.
Omstreden is wanneer Karels gebeente in de eveneens beroemde, vandaag de dag in de domschatkamer van Aken opgestelde RomeinseProserpinasarcofaag uit de 2e eeuw, is bijgezet. Hägermann houdt een in 814 plaatsgevonden bijzetting van Karel in deze sarcofaag voor twijfelachtig, daar voor 814 de teraardebestelling van Karel wel is gedocumenteerd, maar dat geldt niet voor de marmeren sarcofaag. Bovendien is het onwaarschijnlijk dat men een zo prachtig met reliëf versierde sarcofaag in de kerkbodem verzonk. Hägermann vermoedt daarom, dat de Proserpinasarcofaag pas in 1165 na de blootlegging van het graf van Karel de Grote door Frederik I Barbarossa ter bewaring van het gebeente van Karel werd gebruikt, tot deze dan later deels in de vergulde Karelschrijn, deels in een armreliquiarium wordt bewaard.[115]
Heiligverklaring
Op initiatief van keizer Frederik Barbarossa werd Karel de Grote op 29 december1165 door Reinald van Dassel, aartsbisschop van Keulen, met de goedkeuring van de tegenpaus Paschalis III, heilig verklaard.[4] Deze heiligverklaring werd niet geaccepteerd door paus Alexander III, waardoor zijn feestdag (28 januari) niet officieel werd erkend. Maar de curie heeft daarna nooit bezwaar gemaakt tegen deze heiligverklaring, en sinds 1176 wordt de verering van Karel de Grote als Zalige in de steden Aken en Osnabrück door de Katholieke Kerk eerder getolereerd.[116] De Karelverering kende haar hoogtepunt in de late middeleeuwen. Tot op de dag van vandaag dragen kerken Karels naam, zoals de parochiekerk in het Westfaalse WiedenbrückSt. Caroli Magni et beati Aegidii.
In de Dom van Aken en in de Dom van Frankfurt wordt jaarlijks op 28 januari een Karlsamt naar een uit de 15e eeuw overgeleverd liturgie gehouden.[117] Onderdeel van de Karlsamt zijn de Urbs Aquensis (of Karlssequenz), een Latijnse lofzang op de stad en de keizer alsook de eveneens Latijnse Kaiserlaudes met lofbetuigingen aan Christus en voorbidden voor Kerk, paus, bisschop, het Duitse volk en alle regeerders. De preek wordt door een lid van een Europese bisschoppenconferentie gehouden.
Anders dan in de Rooms-Katholieke Kerk werd de gedenkdag van Karel de Grote op 28 januari door de Evangelische Kerk in Duitsland officieel erkend: het is sinds de opstelling van de Evangelische naamkalender in 1969 in deze opgenomen.[118]
Visuele voorstellingen
Er zijn geen contemporaine beeltenissen van Karel de Grote overgeleverd. Een van de oudste voorstellingen van Karel is afgebeeld in het Sacramentarium van Karel de Kale van rond 870, dat hem in Karolingische kleding toont en biedt aldus een representatieve voorstelling van een hoogadellijke persoon uit de tijd van de Karolingen (zie hiernaast). Een kopie uit de 10e eeuw naar ene verloren origineel uit de tijd van Lodewijk de Vrome toont Karel de Grote in dispuut met koning Pepijn van Italië. Uit de tijd van Karel de Kale (jongere School van Metz, ca. 870) stamt de beroemde bronzen ruiterstatuette van het Louvre in Parijs, die waarschijnlijk als een herdenkingsbeeld van Karel de Grote, mogelijkerwijs echter ook als een voorstelling van Karel de Kale zelf is te bestempelen.
Sindsdien werden telkens in een aan de stijl van die tijd beantwoordende beeldtaal over Karel de Grote en zijn uiterlijk voortgebracht, die echter niets met de werkelijkheid hadden te doen, maar zijn daardoor belangrijke getuigenissen van de receptiegeschiedenis en als projecties van hunkeringen, legitimatiebehoeftes en machtsfantasieën van de toenmalige tijd op de eigen geschiedenisbeelden te zien. Typisch voor deze voorstellingen van de historieschilderkunst, die sinds de 19e eeuw, het tijdperk van het historisme, met een wetenschappelijke waarheidsaanspraak optrad – theoretici van deze beweging als Max Schasler[119] beriepen zich op de categorie van het waarschijnlijke – en aldus ingang in de geschiedenisboeken van die tijd vond, zijn bijvoorbeeld Albrecht Dürer's afbeeldingenplaat, dat zich tegenwoordig in het Germanisches Nationalmuseum bevindt, of de fresco's van Alfred Rethel in de raadhuiszaal te Aken (ontworpen 1840-45;[120] realisatie 1847-51; nadat Rethel was ziek geworden voltooiing van de cyclus door Rethel's leerling Joseph Kehren in afwijkende stilisering). Ook in de Römer in Frankfurt (Philipp Veit) en in de Münchner Residenz (Julius Schnorr von Carolsfeld) ontstonden destijds Keizerzalen met beeltenissen van Karel de Grote.[121]
Johann Nepomuk Zwerger had in 1843 voor de Oude Brug in Frankfurt am Main een historiserend standbeeld van Karel de Grote gemaakt, duidelijk in navolging van het portret van Dürer.
Opvallend is de reeds in de tijd van de Ottonen letterlijk te verstane verheffing van zijn persoon.
Van Europees belang is de in 1996 gevonden gouden solidus, de tot nu toe enige gevonden goudmunt met de beeltenis van Karel de Grote, die in het museum van de Keizerpalts Ingelheim wordt bewaard.[122]
Voorbeelden van standbeelden en monumenten van Karel de Grote:
- Zandstenenstandbeeld van Gustav Blaeser voor de in 1850/51 door Ludwig Ferdinand Hesse gemaakte „Dreikönigstor“ in het park van de Friedenskirche in het slotpark Sanssouci in Potsdam
- Zandstenen standbeeld van Ernst Rietschel aan de zuidkant van de Gemäldegalerie in Dresden
- Zandstenen standbeeld van Johann Nepomuk Zwerger voor het Historisches Museum in Frankfurt am Main; dit werd in 1843 voor de duizendste gedenkdag van de rijksdeling in het Verdrag van Verdun gemaakt en stond oorspronkelijk op de Oude Brug, om aan de mythische stichter van de stad te herinneren.
Een gedenkplaat voor hem werd opgenomen in het Walhalla bij Regensburg.Vermoedelijk de meest getrouwe weergave is het ruiterstandbeeldje uit het Louvre dat zeer waarschijnlijk Karel de Grote voorstelt.
Uiterlijk, gezondheid en gewoonten
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Er zijn geen goed gelijkende portretten van Karel bekend, maar van wat zijn biograaf Einhard heeft nagelaten is bekend dat hij – zeker voor zijn tijd – bovengemiddeld groot was met zijn lengte van zeven voeten, waar zes voeten normaal was (en nog altijd is). Doordat zijn skelet in Aken is bewaard gebleven, hebben archeologen in 1861 zijn skelet kunnen nameten. Ze laten zien dat Karel 1,92 m lang was en uitzonderlijk forsgebouwd.[123] Een recente studie (2010) van het scheenbeen van Karel de Grote stelt dat hij tussen 1,79 en 1,92 m lang moet zijn geweest.[124] Vooral in een tijd waarin de gemiddelde man 1,69 m mat, was dit bijzonder groot.
In strijd met de historische werkelijkheid wordt Karel de Grote op miniaturen, schilderijen en standbeelden bijna altijd met een volle baard afgebeeld. In werkelijkheid droeg hij een Gallische hangsnor ("moustache à la gauloise"),[125] zoals ook uit de beeldenaar en het vermoedelijke ruiterstandbeeldje blijkt. Ook op een mozaiek uit zijn tijd, in het Lateraans Paleis, wordt hij met een grote snor afgebeeld.[126] Pas later, ten tijde van de Ottonen, werd de volle baard het teken van de koninklijke waardigheid. Tot op hoge leeftijd had hij al zijn haar nog, zij het uiteindelijk wit. Afgezien van zijn laatste vier levensjaren, waarin hij last had van jicht en koorts, was hij steeds gezond, mogelijk door zijn hoge fysieke activiteit (rijden, jagen en zwemmen). Hij at graag wildbraad (luisterend naar muziek of voorgelezen uit De Civitate Dei ("Over de Stad Gods") van kerkvaderAugustinus, maar zonder overmatig alcoholgebruik. Meestal kleedde hij zich op Frankische wijze in wapenrok, broek, beenwindsels en met goud versierde schoenen. 's Winters kwam er nog een ottervel of hermelijn bij. Over alles heen droeg hij een groene mantel en steeds daarbij een zwaard, waarvan het gevest en de riem versierd waren met goud of zilver.
De naam als titel
Net zoals de eigennamen van Caesar en Augustus later heerserstitels werden, vond vermoedelijk ook de naam van Karel de Grote ingang in vele Slavische talen: zo is van de Latijnse vorm Carolus het Russischekorol, het Poolsekról, het Tsjechischekrál en het Servische, Kroatische en Sloveensekralj afgeleid dat "koning" betekent.[127] De Turkse term kral voor koning is eveneens afgeleid van Karel de Grote zijn naam.[128]
Karel de Grote is de enige Europese koning of keizer die Fransman is voor de Fransen (Charlemagne) en Duitser voor de Duitsers (Karl der Grosse).
Herontdekte, mogelijke Karelstroon
In februari 2005 ontdekte de archeologeMechthild Schulze-Dörrlamm van het Römisch-Germanisches Zentralmuseum in Mainz in een magazijn van het Landesmuseum Mainz het fragment van een met randdecoratie versierde armleuning van een kalkstenen zetel, die overkomend als koningstroon, in deze context mogelijk Karel de Grote, wordt gezien.[129] Tegen deze interpretatie kan worden ingebracht, dat Mainz niet geattesteerd is als Karolingische keizerpalts.
Op grond van de decoratie werd het fragment in de tweede helft van de 8e eeuw gedateerd. Daarmee was het mogelijkerwijs deel van een troon, die ouder dan Karel de Grote's koningstroon van Aken zou zijn (deze gold lange tijd als oudste troon op het grondgebied van het huidige Duitsland).
Het fragment lag na zijn opgraving in 1911 zonder herkend te worden in het magazijn van het museum. De vondst werd gedaan in de binnenstad van Mainz. De vindplaats lag in de buurt van de in 1880 bij straatwerken ontdekte keizerinnensieraden uit het midden van de 11e eeuw alsook in de buurt van een andere schatvondst uit 1904.
Noten
- ↑ abVgl. K.F. Werner, Das Geburtsdatum Karls des Großen, in Francia 1 (1973), pp. 115-157, M. Becher, Neue Überlegungen zum Geburtsdatum Karls des Großen, in Francia 19 (1992), pp. 37-60. Werner argumentiert für 747 als Geburtsjahr, Becher für 748. In der älteren Forschung wurde oft 742 als Geburtsjahr genommen, in der neueren Forschung tendiert man eher zu 747/48, vgl. R. McKitterick, Karl der Große: Die Herausbildung einer europäischen Identität, Cambridge, 2008, p. 72.
- ↑Nekrologie Augiae Divitis, 28. Januar, p. 273; Das Martyrolog-Necrolog von St. Emmeran zu Regensburg, 28/1, p. 215; Necrologium monasterii Sanctorum Petri et Andreae Novalicii, V-Kal. Feb., S. 292, Nekrologie S. Andreae Taurinensis, V-Kal. Feb., S. 319; Nekrologie monasterii Superioris Ratisbonensis, 28. Januar, p. 336, Liber Memorialis Romaricensis, s. 4; Annales Necrologici Fuldenses, A. 814, p. 170; Notae necrologicae Bernoldi, 28. Januar, p. 657; Annales Regni Francorum 814 [S. 140] (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 97); schwer, Vita Karoli Magni30; thegan, Gesta Hludowici imperatoris 7, s. 186; Astronom (anonym), Vita Hludowici imperatoris 20, s. 344; Annales Fuldenses 814 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 356); Annales Marbacenses, s. 18; Andreas von Bergamo, Chronik oder Geschichte, s. 224; Annales Xantenses, A. 814, pp. 4-5; Annales Hildesheimenses 46, s. fünfzehn; Bernoldi Chronik, A. 814, p. 419; Chronik von Herimanni Augiensis, A. 814, p. 103; Chronik von Ademari Cabannensis II 25, S. 111; Il Chronicon di Benedetto monaco di S. Andrea del Soratte, s. 123; Katalog regum Langobardorum et Italicorum Lombardus C, p. 510, D, p. 511, F, p. 509; Cronaca di Novalesa III 27, pp. 176-178.
- ↑ einbAnnales Regni Francorum 768 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 46).
- ↑ einbC. Baronius, Annales ecclesiastici denuo excusi et ad nostra usque tempora perducti ab Augustino Theiner, XIX, Baarle-Hertog, 1869, p. 265.
- ↑Karolus Magnus und Leo Papa, usw. 504f: Rex, Pater Europa, et summus Leo pastor in orbe - Congressi, inque vicem vario sermone fruuntur.
- ↑D. Hagermann, Karl der Große: Herrscher des Abendlandes. Biografie, Berlin, 2000, p. 9.
- ↑Entstehungsgeschichte, Karlspreis.de
- ↑Vor allem Einhards Biografie und die Werke und Briefe von alcuinus.
- ↑Zumal Einhard das Wissen, das er darüber möglicherweise hatte, in seiner Arbeit nicht teilt.
- ↑schwer, Vita Karoli Magni2, Genealogica Comitum Flandriæ, Witgeri Genealogica Arnulfi Comitis r. 29 (= L.C. Bethmann (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica Scriptores, IX, Hannover, 1861, p. 302), Chartularium Sithiense ich 34 (= M. Guerard (Hrsg.), Cartular de l'abbaye de Saint-Bertin, III, Paris, 1840, p. 56), Ex Hilduini abbatis libro de Sancto Dionysio r. 6 (= W. Wattenbach (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica Scriptores, XV.1, Hannover, 1887, p. 3), Hermannus de Institutione Monasterii Altahensis rr. 34, 37 (= P. Jaffe (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica Scriptores, XVII, Hannover, 1861, p. 369).
- ↑S. Abel - B. von Simson (Hrsg.), Jahrbücher des Fränkischen Reiches unter Karl dem Grossen, I, Leipzig, 18882, pp. 14-16.
- ↑Vita Karoli Magni4.
- ↑Annales Regni Francorum 754 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 40).
- ↑Annales Regni Francorum (Revisor) 769 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 47), Chroniken von Fredegar (Fortsetzungen) LIII [ed. Wallace-Hadrill, s. 121]; Annales Mettenses Priores 768 (= B. von Samson (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores rerum Germanicarum in usum Scholarum separatim edition, X, Hannover, 1905, p. 55).
- ↑Annales Regni Francorum (Revisor) 769 [Hrsg. Kurze, s. 29], Chroniken von Fredegar (Fortsetzungen) LIII [ed. Wallace-Hadrill, s. 121]; Annales Mettenses Priores 768 (= B. von Samson (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores rerum Germanicarum in usum Scholarum separatim edition, X, Hannover, 1905, p. 55).
- ↑Annales Regni Francorum 769 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 47), Annales Fuldenses 769 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 348).
- ↑schwer, Vita Karoli Magni5, Annales Regni Francorum (Revisor) 769 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 47-48).
- ↑Eigil von Fulda, Vita Sturmic 22 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 376).
- ↑ einbcschwer, Vita Karoli Magni18; Annales Fuldenses 770 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 348).
- ↑Codex Carolinus Nr. 45 (W. Gundlach (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Epistolae, III, Berlin, 1892, p. 561).
- ↑Annales Fuldenses 771 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 348), Annales Sangallenses Maiores 771 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 74, hart, Annales 771 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 149), Annales Mettenses Priores 771 (= B. von Samson (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores rerum Germanicarum in usum Scholarum separatim edition, X, Hannover, 1905, p. 57).
- ↑Annales Mettenses Priores 771 (= B. von Samson (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores rerum Germanicarum in usum Scholarum separatim edition, X, Hannover, 1905, S. 57-58). vgl. schwer, Annales 771 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 149).
- ↑Eigil von Fulda, Vita Sturmic 22 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 376).
- ↑W. von Bippen, Die Hinrichtung der Sachsen durch Karl den Grossen, in Deutsche Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 1 (1889), p. 75–95.
- ↑Annales Regni Francorum 773 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 49).
- ↑Annales Sangallenses Maiores 774 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 75).
- ↑Annales Laurissenses Maiores 774 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores rerum Germanicarum in usum Scholarum separatim edition, VI, Hannover, 1895, p. 38), Annales Sangallenses Maiores 774 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 75).
- ↑DD Kar. ich 80-81 (E. Mühlbacher (Hrsg.), Die Urkunden Pippins, Karlmanns und Karls des Grossen, Hannover, 1906, S. 114-116).
- ↑Annales Regni Francorum 777-778 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 55-56).
- ↑Die Angreifer sind in der berühmten Roelantsong Genannt Sarazenen, tatsächlich ging es um baskisch: Annales Regni Francorum 778 (überarbeitet) (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 56), Einhard, Vita Karoli Magni9.
- ↑schwer, Vita Karoli Magni9.
- ↑Divisionsregnorum c. 3 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Capitularia regum Francorum, I, Hannover, 1883, Nr. 45, p. 127.
- ↑Annales Regni Francorum 781 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 59).
- ↑P. Freedman, Bilder des mittelalterlichen Bauern, Stanford, 1999, p. 188-189.
- ↑Annales Regni Francorum 801 [S. 116] (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 82), Einhard, Annales 801 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 190), Vita Karoli Magni16..
- ↑Annales Regni Francorum 801-802 [S. 116] (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 82).
- ↑Annales Regni Francorum 786 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 63-64).
- ↑Annales Laurissenses Minores 790 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 176).
- ↑Annales Regni Francorum 811 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 93-94).
- ↑Annales Regni Francorum 757 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 42).
- ↑Annales Regni Francorum 796 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 74).
- ↑Liber Pontificalis XCVI 13-14, Einhard, Annales 779 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, S. 185-186).
- ↑Vita Karoli Magni28.
- ↑ einbAnnales Laureshamenses 800-801 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 38.
- ↑vgl. G. Becht-Jördens, Einharts "Vita Karoli" und die antike Tradition von Biographie und Historiographie. Von der Gattungsgeschichte zur Interpretation, in Mittellateinisches Jahrbuch 46 (2011), p. 335-369, hier S. 360-369.
- ↑M. Becher, Das Kaisertum Karls des Grossen zwischen Rückbesinnung und Neuerung, in H. Leppin - B. Schneidmüllerll - S. Weinfurter (Hrsg.), Kaisertum im ersten Jahrtausend, Regensburg, 2012, S. 251-270.
- ↑Originaler Titel: DD Kar. Ich 189 (E. Mühlbacher (Hrsg.), Die Urkunden Pippins, Karlmanns und Karls des Grossen, Hannover, 1906, S. 253-254); neuer kaiserlicher Titel: DD Kar. Ich 197 (E. Mühlbacher (Hrsg.), Die Urkunden Pippins, Karlmanns und Karls des Grossen, Hannover, 1906, S. 265-266).
- ↑M. Schmauder, Überlegungen zur östlichen Grenze des Carolingischen Reiches, in W. Pohl - H. Reimitz (Hrsg.), Grenzen und Differenz im Frühen Mittelalter, Wien, 2000, S. 60-71.
- ↑Annales Regni Francorum 808 [S. 126 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 88-89).
- ↑Annales Regni Francorum 780 (= HGH[toter Link] ): ibique omnia disponens tam Saxoniam quam et Sclavos (und dort hat er [Karel] alles in Sachsen und bei den Slawen arrangiert).
- ↑B. Friedmann, Untersuchungen zur Geschichte des abodritischen Fürstentums bis zum Ende des 10. Jahrhunderts, Berlin, 1986, p. 25 (ein, b, c, d, e); G. Labuda, Civitas Dragaviti. Zu den fränkisch-slavischen Beziehungen am Ende des 8. Jahrhunderts, in K.-D. Grothusen - K. Zernack (Hrsg.), Europa Slavica-Europa Orientalis. Festschrift für Herbert Ludat zum 70. Geburtstag, Berlin, 1980, S. 87-98, hier S. 87-88; umfassend dazu ist auch: R. Wagner, Das Bündnis Karls des Großen mit den Abodrites, in Zeitschrift des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde 63 (1898), p. 89-129.
- ↑Die Intronisierung von Drasco ist in der Annales Mettenses (Prioritäten) (804) besagt: regem costituit; zur Ernennung von Witzan siehe W. H. Fritze, Die Datierung des Geographus Bavarus und die Stammesverfassung der Abodrites, in L. Kuchenbuch - W. Schich (Hrsg.), Frühzeit zwischen Ostsee und Donau: Ausgewählte Beiträge zum Schichtlichen Werden im östlichen Mitteleuropa vom 6.bis zum 13.Jahrhundert, Berlin, 1982, p. 118.
- ↑Zur Bedeutung der Wilzener Kampagne für die Frankenpolitik in den Franken siehe C. Hanewinkel, Die politische Bedeutung der Elbslawen im Bezug auf die Herrschaftsveränderungen im ostfränkischen Reich und in Sachsen von 887 bis 936. Politische Skizzen zu den östlichen Nachbarn im 9. und 10. Jahrhundert, diss. Westfälische Wilhelms-Universität, 2004, S. 34-59.
- ↑Annales Regni Francorum 789: Ibique obsides receptos, sacramenta conplurima.
- ↑Annales Regni Francorum 804: pagos Transalbianos Abodritis dedit. Zu dieser Grafschaft jenseits der Elbe gehörten Dithmarschen, Stormarn und Holstein.
- ↑Das Annales Regni Francorum (804) erwähnt, dass Karel van Göttrik die Auslieferung des geflüchteten Nordalbinger gefordert hat perfugis rescuedis. Widukind war bereits 777 zu den Dänen geflohen.
- ↑V. Helten, Zwischen Cooperation und Konfrontation: Danemark und das Frankenreich im 9. Jahrhundert, Köln, 2011, S. 41-44.
- ↑Das Annales Regni Francorum (811) spricht nur von einem Friedensabkommen mit den Dänen an der Eider. Erstmals wird von einer Grenze gesprochen von Adam von Bremen in seinem Hamburger Kirchengeschichte aus den 1070er Jahren.
- ↑A. Jenkis, Die Eingliederung „Nordalbingiens“ in das Frankenreich, in ZSHG 79 (1955), pp. 81-104.
- ↑Annales Regni Francorum 810.
- ↑Annales Regni Francorum 806 [S. 121 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 85), Chronicon Moissacense 806 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 308).
- ↑J.Einmachen, Eine Geschichte des mittelalterlichen politischen Denkens: 300–1450 (London-New York: Routledge, 1996), p. 70
- ↑M. De Jong, Die Schule des Dienstes des Herrn: Klosterschulen im karolingischen Reich, in R.E.V. Stuip - C. Vellekoop (Hrsg.), Bildung im Mittelalter, Hilversum, 1995, pp. 62-68.
- ↑P.J.H. Übachs, Handbuch zur Geschichte Limburgs, Hilversum, 2002, p. 60.
- ↑J. C. Bester Mann, skandinavisches Gewichtsgeld in den Niederlanden in der Wikingerzeit, in E.H.P. Cordfunke - H. Sarfatij (Hrsg.), Von Solidus zum Euro: Geld in den Niederlanden aus wirtschaftshistorischer und politischer Perspektive, Hilversum, 2005, p. 34-35.
- ↑D. P. Kirby, Die frühesten englischen Könige, London - New York, 20002, s. 135.
- ↑ einbVita Karoli Magni30.
- ↑ einbcdschwer, Vita Karoli Magni31.
- ↑Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265), Annales Laureshamenses 792 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 35). Die genaue Art ihrer Verbindung ist umstritten: Manche halten sie für eine vollwertige Frau Karls des Großen (D. Hagermann, Karl der Große: Herrscher des Abendlandes. Biografie, Berlin, 2000, S. 82-83.), andere denken, es sei ein Konkubinat ging (P. Riché - trad. MI. Alle, Die Karolinger. Eine Familie, die Europa schmiedete, Philadelphia, 1993, p. 86. vgl. schwer, Vita Karoli Magni20.), während noch andere vorgeschlagen haben, dass es sich um ein Fruhelehe ("Schöne Ehe") wäre (S. Konecny, Die Frauen des Carolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert, Wien, 1976, p. 65.).
- ↑schwer, Vita Karoli Magni18, thegan, Gesta Hludowici imperatoris 2 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 590-591.
- ↑Annales Regni Francorum 783 [S. ?] (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 61), Annales Laurissenses Minores 783 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 164), Einhard, Annales 783 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 165), Einhard, Vita Karoli Magni18.
- ↑schwer, Vita Karoli Magni18, Angilbert, Anzeige Pippinum Italien regum (karmina ich) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poetæ Latini vi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 360.).
- ↑schwer, Vita Karoli Magni18. Sie kann auch in einer Liste von Nonnen des Klosters Faremoutiers erwähnt werden (C. Settipani, La prehistoire des capetiens 481-987, I, Villeneuve d'Ascq, 1993, p. 200 (Nr. 58) (ein,b).)
- ↑ einbcdefGschwer, Vita Karoli Magni18.
- ↑Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265), Einhard, Vita Karoli Magni20.
- ↑Annales Regni Francorum 811 [S. ?] (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 94), Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265).
- ↑Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265), Annales Regni Francorum 781 (= B. W. Scholz - B. Rogers (traditionell), Karolingische Chroniken: Königlich-fränkische Annalen und Nithards Geschichten, Ann Arbor, 1972, p. 59), Poeta Saxo, Annales de gestis Caroli magni imperatoris II (= P. von Winterfeld (Hrsg.), Poetæ Latini ævi Carolini, IV, Berlin, 1899, p. 19).
- ↑Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265), Paul Diakon, Epitaphium Adeleidis filia Karoli regis quæ in Italia nata est (karmina XXIII) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poetæ Latini vi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 59.).
- ↑ einbschwer, Vita Karoli Magni18, angilbert, Anzeige Pippinum Italien regum (karmina ich) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poetæ Latini ævi Carolini, I, Berlin, 1881, S. 359-360), Theodulf, Anzeige Carolum Rege (karmina XXV) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poetæ Latini vi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 486).
- ↑Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265).
- ↑Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265), Paul Diakon, Epitaphium Chlodarii pueri regis (karmina XXXIX) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poet Latini ævi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 71.).
- ↑schwer, Vita Karoli Magni18, angilbert, Anzeige Pippinum Italien regum (karmina ich) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poet Latini ævi Carolini, I, Berlin, 1881, S. 359-360), Theodulf, Anzeige Carolum Rege (karmina XXV) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poet Latini ævi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 486), Chronik Fontanellense 16 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 291).
- ↑Vita Angilberti 2 (= W. Wattenbach (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica Scriptores, XV.1, Hannover, 1887, p. 180), Ex Chronico Centulensi sive Sancti Richarii (M. Blumenstrauß (Hrsg.), Recueil des histories des Gaules et de la France, V, Paris, 1869, p. 371), Nithard, Geschichte IV 5 (S. 172).
- ↑H. Mai, Die Behandlungen des Weisen von Eginhard und Emma, Berlin, 1900, p. 5.
- ↑schwer, Vita Karoli Magni18, angilbert, Anzeige Pippinum Italien regum (karmina ich) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poet Latini ævi Carolini, I, Berlin, 1881, S. 359-360), Theodulf, Anzeige Carolum Rege (karmina XXV) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poet Latini ævi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 486), Annales Laurissenses Minores 781 (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, I, Hannover, 1826, p. 160).
- ↑Paul Diakon, Gesta Episcoporum Mettenium (= G. H. Pertz (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, II, Hannover, 1829, p. 265), Paul Diakon, Epitaphium Hildegardis filiæ cuius supra (karmina XXIV) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poetæ Latini vi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 59.).
- ↑schwer, Vita Karoli Magni18, theodulf, Anzeige Carolum Rege (karmina XXV) (= E. Dümmler (Hrsg.), Poetæ Latini ævi Carolini, I, Berlin, 1881, p. 486).
- ↑Nachrufe von Sens Tom I.1, Abtei Saint-Germain-des-Pres, s. 254.
- ↑Lupus, Briefe 1, 5.
- ↑ einbcdVita Karoli Magni29.
- ↑Es basierte auf thegan (Gesta Hludowici imperatoris 19): Poetica carmina gentilia quae in iuventute didicerat, respray, ang Legere, ang audire, ang docere vollständig.
- ↑alkuinus, Episteln 110, 174 (= E. Dümmler (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Epistolae, IV, Berlin, 1895, S. 157-159, 287-289.).
- ↑schwer, Vita Karoli Magni26.
- ↑schwer, Vita Karoli Magni17.
- ↑Ein wichtiges Werk über den Gartenbau aus dieser Zeit war Walahfrid Strabos Hortulus.
- ↑Capitulare de villis vel curtis imperii LXX.
- ↑Besser bekannt als Pseudo-Turpin, da der Text den Erzbischof Turpijn (Turpinus, auch: Tilpin) von Reims (Amtszeit 748 bis 794) als Verfasser erwähnt.
- ↑H.-W. Klein (Hrsg.), Die Chronik von Karl dem Grossen und Roland. Der lateinische Pseudo-Turpin in den Manuscripts aus Aachen und Andernach, München, 1986; P.G. Schmidt, Karolellus atque Pseudoturpini Historia Karoli Magni et Rotholandi (zündete. zu den Texten, ihrer berlieferung und zu Kult und Nachleben Karls des Großen S. Xf.), Stuttgart-Leipzig, 1996.
- ↑Ganzer Titel: Descriptio qualiter Karolus Magnus clavum et coronam Domini a Constantinopoli Aquisgrani detulerit qualiterque Karolus Calvus hec ad Sanctum Dyonisium retulerit, "Beschreibung, wie Karl der Große einen Nagel und die Krone des Herrn von Konstantinopel nach Aachen und wie Karl der Große sie nach St. Denis brachte". Herausgegeben von G. Rauschen, Die Legende Karls des Grossen im 11. und 12. Jahrhundert (Leipzig: Duncker & Humblot, 1890), S. 103-125. Beratungsfähig über die Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern.
- ↑R. Grosse, Saint-Denis zwischen Adel und König. Die Zeit vor Zucker (1053-1122), Stuttgart, 2002, p. 42–54.
- ↑E. van den Berg - B. Besamusca, Der Karele-Gipfel auf einen Blick, in E. van den Berg - B. Besamusca (Hrsg.), Die epische Welt. Mittelniederländische Karlsromane in einer wechselnden Perspektive, Muiderberg, 1992, p. 14.
- ↑E. van den Berg - B. Besamusca, Der Karele-Gipfel auf einen Blick, in E. van den Berg - B. Besamusca (Hrsg.), Die epische Welt. Mittelniederländische Karlsromane in einer wechselnden Perspektive, Muiderberg, 1992, p. 13.
- ↑E. van den Berg - B. Besamusca, Der Karele-Gipfel auf einen Blick, in E. van den Berg - B. Besamusca (Hrsg.), Die epische Welt. Mittelniederländische Karlsromane in einer wechselnden Perspektive, Muiderberg, 1992, p. 15.
- ↑E. van den Berg - B. Besamusca, Der Karele-Gipfel auf einen Blick, in E. van den Berg - B. Besamusca (Hrsg.), Die epische Welt. Mittelniederländische Karlsromane in einer wechselnden Perspektive, Muiderberg, 1992, p. 21.
- ↑Siehe je nach verwendeter Anzahl: B. Besamusca - J. Tigelaar (Hrsg.), Karolus Rex: Studien zur mittelalterlichen Erzähltradition Karls des Großen, Hilversum, 2005, p. 82.
- ↑z.B. E. Rombauts (introd. Komm.), Karel und die Elegast, Groningen, 1979, p. 12 ("Höchstens kann man Karel und die Elegast nenne es eine ritterliche Novelle oder ein kurzes Epos."), M. A. Schenkeveld-van der Dussen - u.a. (Hrsg.), Niederländische Literatur, eine Geschichte, Amsterdam, 19982, s. 12 ("Bekannte Vertreter dieses Genres sind Karel und die Elegast, eher eine 'Novelle' als ein wahrhaft epischer Text, und es Roelantsong.").
- ↑The Song of Girart of Vienne von Bertrand de Bar-Sur-Aube, Michael A. Newth, Arizona Center for Medieval and Renaissance Studies, Tempe, Arizona, 1999
- ↑Huon aus Bordeaux, John Bourchier, Robert Steele, Forgotten Books, FB&c Ltd, Dalton House, London, 2015
- ↑Siehe unten: Weiterleben in Erinnerung und Bildern.
- ↑Chronicon Venetum c. 34; Chronicon Novaliciense III, c. 32; Thietmar von Merseburg, Chronik IV c. 47. Zitiert in F. de Graaff, Anno Domini 1000 - Anno Domini 2000.
- ↑D. Hagermann, Karl der Große: Herrscher des Abendlandes. Biografie, Berlin, 2000, p. 18.
- ↑E. Silberer, Aachener Dom: Grab von Karl dem Großen bleibt verschollen, in Online spiegeln (19/05/2010).
- ↑Thietmar von Merseburg, Chronik IV47 (R. Holtzmann (Hrsg.), Monumenta Germaniae Historica, Scriptores, Nova-Reihe, IX, Berlin, 1935, S. 184-185); Chronik von Novalesa, Ademar von Chabannes, Chronik, alle drei aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts. Der intakte Zustand des Körpers und die Sitzposition werden nur von den letzten beiden Quellen erwähnt. Der früheste, Thietmar, spricht von ossa, Knochen und verwendet das Wort Solium, was neben „Sitz“ auch „Sarkophag“ bedeuten kann. Siehe S. Bertelli, R. Burr Litchfield (übersetzt), Der Körper des Königs: Heilige Machtrituale im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Europa (Philadelphia: University of Pennsylvania Press, 2001), p. 49-50. Die Quelltexte sind zitiert in H. Klinkhammer, Der Topos vom Weisheitsschatz. Der Thronende Alte im Grabe mit der Offenbarungsschrift, im E. Vavra - K. Holzner-Tobisch - T. Kühtreiber (Hrsg.), Vom Umgang mit Schatzen, Wien, 2007, pp. 213-230.
- ↑vgl. Barbarossas Gründungsurkunde und Stadt Aachen vom 8. Januar 1166: „corpus [...] pro timore hostis [...] caute reconditum, sed divina revelatione manifestatum“. Zertifikat Nr. 502 in HGH DD 23 433.
- ↑D. Hagermann, Karl der Große: Herrscher des Abendlandes. Biografie, Berlin, 2000, p. 628 ff.
- ↑V. Schauber - H. M. Schindler, Heilige und Namenpatrone im Jahreslauf, München, 20012, s. 41 (kein Video).
- ↑L. E. Saurma-Jeltsch, Karl der Grosse asvielberufener Vorfahr: sein Bild in der Kunst der Fürsten, Kirchen und Städte, Sigmaringen, 1994, p. 141 (ein, b, c, d, e).
- ↑J. Schäfer, Kunst. Karl I. der Große, in kumenischen Heiligenlexikon.
- ↑M. Schasler, Ästhetik. Grundzüge der Wissenschaft des Beauty und der Kunst, II, Leipzig - Prag, 1886, S. 119ff.
- ↑Für die Figur Karls des Großen, die überlebensgroße Holzfigur des Heiligen Antonius von 1485 aus dem Kirche des Heiligen Justin im Frankfurt-Hochsta als Beispiel. Rethel, der 1836 nach Frankfurt zog und bis 1847 am Städelchen Kunstinstitut in Frankfurt am Main arbeitete, hat dieses Beispiel für sein Aquarell "Der Kopf Karls des Großen" von 1846 deutlich verwendet. 1932 von Otto Sohn-Rethel am Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt am Main-Höchst der sagt, er würde eine „flüchtige Pause“ machen – dieser Brief ist noch in ihrem Besitz –, findet man auch eine Bleistiftzeichnung des Heiligen Antonius aus dem Jahr 1851. Rethel war aber offenbar schon vorher im Kirche des Heiligen Justin.
- ↑vgl. S. Luken, Karl der Große und sein Bild, in Karl der Große und Europa. Symposium, Frankfurt am Main - z. a., 2004, S. 66–86; F. Buttner, Geschichte für die Gegenwart? – Der Streit um die Karlsfresken Alfred Rethels, in G. Althoff (Hrsg.), Die Deutschen und ihr Mittelalter. Themen und Funktionen moderner Geschichtsbilder vom Mittelalter. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1992, p. 101-126.
- ↑Goldmünze Karls des Grossen, Kaiserpfalz-Ingelheim.de
- ↑A. Barbero, Karl der Große: Vater eines Kontinents, Los Angeles - Berkeley, 2004, p. 118.
- ↑F. J. Ruhli - B. Blumich - M. Henneberg, Karl der Große war sehr groß, aber nicht robust, in Wirtschaftswissenschaften und Humanbiologie 8 (2010), p. 289–290 (siehe auch die Rezension auf Medievalists.net).
- ↑G. Buzzic, Karl der Große, Amsterdam, 1974, p. 39.
- ↑Nachum T. Gidal, Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Köln, 1998, p. 28
- ↑P. Anderson, Passagen von der Antike zum Feudalismus, London - New York, 1974, S. 231, I. Biliarsky, Wort und Macht im mittelalterlichen Bulgarien, Leiden, 2011, p. 85.
- ↑I. Biliarsky, Wort und Macht im mittelalterlichen Bulgarien, Leiden, 2011, p. 85.
- ↑M. Schulze-Dörrlamm, Der Mainzer Königsthron aus der Zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts, in Bogen. Korrbl 34 (2004), p. 571-587.
Quellen
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- Annales Fuldenses.
- Annales Hildesheimenses.
- Annales Laureshamenses.
- Annales Laurissenses Maiores.
- Annales Laurissenses Minores.
- Annales Marbacenses.
- Annales Mettenses Prioren.
- Annales Regni Francorum.
- Annales Sangallenses Maiores.
- Annales Xantenses.
- Bernoldi Chronik.
- Heiligsprechung S. Caroli Magni.
- Katalog regum Langobardorum et Italicorum Lombardus.
- Chartularium Sithiense.
- Chronik Fontanellense.
- Cronaca di Novalesa.
- Ex Hilduini abbatis libro de Sancto Dionysio.
- Genealogica Comitum Flandriæ, Witgeri Genealogica Arnulfi Comitis.
- Chronik von Herimanni Augiensis.
- Hermannus de Institutione Monasterii Altahensis.
- Il Chronicon di Benedetto monaco di S. Andrea del Soratte.
- Chroniken von Fredegar.
- Vita Angilberti.
- Andreas von Bergamo, Chronik oder Geschichte.
- Angilbert, karmina.
- Astronom (anonym), Vita Hludowici imperatoris.
- Eigil von Fulda, Vita Sturmic.
- Einhard, Annales, Vita Karoli Magni.
- Paul Diakon, karmina, Gesta Episcoporum Mettenium.
- Poeta Saxo, Annales de gestis Caroli magni imperatoris.
- thegan, Gesta Hludowici imperatoris.
Verweise
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- M. Becher, Karl der Große, München, 20075.
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