WikiDer > Jungboot

Kubboot
Schiffsmodell eines geriggten kubischen Bootes, Sammlung Zuidezee Museum
Technische Skizze eines kubischen Bootes

EIN kubisches Boot ist ein kleines (bis vier Meter) aber schwer gebautes Eichenboot zum Aalfischen mit Würfel, Weidenkörbe für die Aal fangen. Das kubische Boot blieb bis zur Schließung des Zuiderzee. Es war von einer robusten, runden, holländischen Konstruktion.

Aussehen

Es ist in der Form vorne und hinten fast gleich, mit einer leicht nach vorne abfallenden Kurve Bug und auch ein schiefes, fallendes, kürzeres Heck auf einem schmalen Kiel. Es hat eine klare bloße, mit der größten Breite mittschiffs. Das Rahmen sind rund geformt. Die Haut ist normalerweise glatt und manchmal Revers beplankt. Der schwere Bergholz ist hoch montiert. Normalerweise gab es einen stumpfen und einen kleinen Bug im Heck. Das Boot konnte leicht vorwärts und rückwärts gerudert werden. Das war wichtig für die Würfel Segel. Daher gab es keine Skeg unten. Es wurde manchmal mit einem gesegelt Peitsche und Hündin. Das Boot könnte auch geboomt werden. Cube-Boote sind oft ohne Brötchen (Schiff) hingerichtet.

Ursprung

Es wird angenommen, dass das Modell das gleiche ist, das aus dem Mittelalter verwendet wurde Crabschuyt, welches Modell lässt sich auf die Kleinen zurückführen Wikingerschiffe.

Benutzen

Der Kubboot ereignete sich entlang des gesamten Oostwals (Harderwijk, Vollenhove), des Zuidwals (Spakenburg) und des Westwals (Durgerdam, Marken, Monnickendam) des IJsselmeers. Die Aalwürfel wurden von dem kubischen Boot in Position gerudert, wo sie im flachen Wasser an einem Aschestock befestigt und mit Steinen beschwert im Wasser belassen wurden. Neben dem Einsatz beim Platzieren und Entleeren der Liegeboxen wurde das Kubikboot als Beiboot von a Butter oder ruckartig. In Durgerdam wurde das kubische Boot zum Fischen mit Eckhandschuh auf Knochen.[1]

Bilder

Das kubische Boot ist oft auf Gemälden aus dem 18. und 19. Jahrhundert zu sehen, jedoch im Vorder- oder Hintergrund des Bildes, meist Hafen- und Stadtansichten. Anschließend wird es mit den dazugehörigen Kabinen und losen Karten skizziert. Das Boot galt als so verbreitet, dass sich niemand die Mühe machte, es zu beschreiben Zuiderzee durch Peter Dorleijn in der Serie Gehen und stehen, weil er machte eine schöne klare Zeichnung des kubischen Bootes.

In der Sammlung der Zuiderzeemuseum Es gibt mehrere kubische Boote.