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Lacida (codeermachine)
Biuro Szyfrow
Direktor des Biuro Szyfrów:
Gwido Langer (Mitte 1931 — November 1942)
Stellvertretender Direktor des Biuro Szyfrów:
Maksymilian Cicki (bis Nov. 1942)
BS.1 (Polnische Kryptographie)
Werkzeuge:
Lacida
BS.2 (Funkintelligenz)
Mitarbeiter:
Leiter der Funkinformation:
Maksymilian Cicki
BS.3 (Russisch)
Mitarbeiter:
Chef der Russischen Sektion:
Jan Gralinski
Kryptologen:
Jan Gralinski (gestorben 9. Januar 1942)
Piotr Smoleński (gestorben 9. Januar 1942)
Andere:
?
BS.4 (Deutsche)
Mitarbeiter:
Leiter der Deutschen Sektion:
Maksymilian Cicki (bis Nov. 1942)
Kryptologen:
Marian Rejewski (September 1932 — November 1942)
Jerzy Różyckic (September 1932 - 9. Januar 1942)
Henryk Zygalski (September 1932 — November 1942)
Andere:
Antoni Palluth
Wiktor Michalowski
Kryptologische Methoden und Technologien:
Rätsel "doppelt" (1932)
Grill
Uhr
Kilometerzähler (1934)
Karten Katalog (1935)
kryptologische Bombe (1938)
Zygalski-Bettwäsche (1938)
Standorte
Sächsisches Schloss
Kabaty-Wald
PC Bruno
Cadix

Das Lacida (oder LCD) ist eine Tür Kryptologen aus dem Polnischen Biuro Szyfrow entwickelt Rotormaschine. Der Name leitet sich von den Designern ab; Gwido Langer, Maksymilian ciki und Leonard Stanislaw danilewicz und/oder sein Bruder ludomir danilewicz.

Zwei Exemplare wurden vor der Invasion Polens im September 1939 nach Frankreich geschickt. Das Gerät wurde ab Frühjahr 1941 von der polnischen Team Z auf Polnisch, Spanisch und Französisch Funkintelligenz und Entschlüsselungszentrum in Uzès.

Vor Inbetriebnahme der Maschine war das Gerät nicht merklich eingeschaltet Kryptoanalyse unterjocht, was erst im Juli 1941 zum ersten Mal geschah. Hier waren die polnischen Kryptologen Marian Rejewski und Henryk Zygalski die Nachrichten innerhalb weniger Stunden entziffern konnte, woraufhin beschlossen wurde, die Maschine außer Betrieb zu nehmen.

1974 erklärte Rejewski die Hauptmängel des Geräts; das Fehlen eines Kommutators (eine der Stärken der Rätsel) und Probleme mit Reflektor und Verkabelung. Ebenso wird das Design als komplexer als das Enigma angesehen.