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Linas Linkevicius | ||||
| Geboren | 6. Januar1961 Wilna | |||
| Politische Partei | LSDP, parteilos | |||
| Ernennung | 13. Dezember2012 | |||
| Schlussendlich | 11. Dezember2020 | |||
| Präsident | Dalia Grybauskaitė Gitanas Nausida | |||
| Premierminister | Algirdas Butkevicius Saulius Skvernelis | |||
| Vorgänger | Audronius Ažubalis | |||
| Nachfolger | Gabrielius Landsbergis | |||
| Ernennung | 26. Oktober2000 | |||
| Schlussendlich | 14. Dezember2004 | |||
| Präsident | Valdas Adamkus Rolandas Paksas | |||
| Premierminister | Rolandas Paksas Eugenijus Gentvilas Algirdas Brazauskas | |||
| Vorgänger | eslovas Stankevicius | |||
| Nachfolger | Gediminas Kirkilas | |||
| Ernennung | 28. Oktober1993 | |||
| Schlussendlich | 27. November1996 | |||
| Präsident | Algirdas Brazauskas | |||
| Premierminister | Adolfas Šleževičius Laurynas Stankevicius | |||
| Vorgänger | Audrius Butkevicius | |||
| Nachfolger | eslovas Stankevicius | |||
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Linas Antanas Linkevicius (Wilna, 6. Januar1961) ist ein litauisch Politiker von sozialdemokratisch Unterschrift. Von Dezember 2012 bis Dezember 2020 war er Außenminister, zunächst im Kabinett von Algirdas Butkevicius, dann im Schrank von Saulius Skvernelis. Linkevičius war zuvor zweimal Verteidigungsminister (1993-1996, 2000-2004).
Biografie
Linkevičius war von Oktober 1993 bis November 1996 Verteidigungsminister. Zwischen 2000 und 2004 war er erneut Verteidigungsminister. Im Jahr 2005 wurde Linkevičius der ständige Vertreter von Litauen Bei der NATO. Sechs Jahre später verließ er die NATO. Ein Jahr später wurde Linkevičius Außenminister.
Als Außenminister war Linkevičius ein ständiger Befürworter einer harten Haltung gegenüber russischen Aktionen Ukraine. Innerhalb der Europäische Union und der NATO vertrat er eine harte Linie gegenüber Russland.
Als im September 2017 ein Konflikt zwischen den tussen Sozialdemokraten und der größere Koalitionspartner die Litauischer Bauern- und Grünenverband, verließen die Sozialdemokraten die Regierung. Linkevičius konnte dem nicht zustimmen und blieb als parteiloser Minister.[1] Er blieb bis zum Amtsantritt einer neuen Regierung im Amt Ingrida imonyt am 11.12.2020.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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