WikiDer > Lullus von Mainz
Heiliges Lullus | ||||
Lullus-Statue an seinem Sterbeort Bad Hersfeld. | ||||
| Geboren | ca. 710 zu Wessex, | |||
| Ist gestorben | 16. Oktober786 zu Hersfeld | |||
| Anbetung | katholische Kirche | |||
| Heiligsprechung | 7. April852 | |||
| Namenstag | 16. Oktober | |||
| Liste der christlichen Heiligen | ||||
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Arschloch ebenfalls Arschloch oder Arschloch, auch bekannt als Lullus von Mainz und Lullus van Hersveld, (Wessex, ca. 710 - Hersfeld, 16. Oktober786) war ein Heiliger angelsächsischer Abstammung, der in Deutschland predigte. Er war der erste Stammgast Erzbischof von Mainz und der erste Abt der Kloster Hersfeld.
Leben
Lullus wurde um 710 in . geboren Wessex, eines der damaligen Königreiche im Gebiet der Gegenwart Englandgeboren. Er war Mönch in der BenediktinerklosterMalmesbury, Bezirk Wiltshire. Auf einer Pilgerreise in Rom er unterrichtete seinen Kollegen 737 Bonifatius kennt. Lullus unterstützte ihn als Diakon in dem Germanische Mission und später die von Bonifatius begonnene kirchliche Neuordnung in die Frankenreich her.
Ab 738 hielt sich Lullus im Kloster von auf Fritzlar 732 von Bonifatius gegründet. Zu dieser Zeit war der Abt dieses Klosters der Engländer wigbert. Lul lebte auch im Kloster von ohrdrufu (Thüringen), ebenfalls 726 von Bonifatius gegründet. Um 740 wurde Lullus Diakon und irgendwann nach 747 von Bonifatius zum Priester geweiht. 752, noch unter Bonifatius, war er Chorbischof. Ein Jahr später bestätigte der Frankenkönig Pippin der Kurze Lullus als Bischof von Mainz. Nach dem Tod von Bonifatius im Jahr 754 wurde er sein Nachfolger und gab dem Priester Willibald die aufgabe a Hagiographie über Bonifatius schreiben.
Lullus wurde der erste echte Erzbischof von Mainz, dem das Erzbistum Austrasien vernebelt, dann Papst Adrian I verlieh ihm um 781 die erzbischöfliche Bulle. Dann vergrößerte er das neue Erzdiözese Mainz erheblich durch die Eingliederung der Diözesen Buraburg (Biene Fritzlar) und Erfurt. Ab 769 war Lullus an der Gründung der Kloster Hersfeld, die 775 unter der Schirmherrschaft von Karl der Große bis um Staatsabtei war erhaben.
Er starb am 16. Oktober 786 in Hersfeld (jetzt Bad Hersfeld), wo er in der Klosterkirche begraben liegt.
Erinnerung
Lullus hat sich innerhalb der Kirche sehr wertvoll gemacht, indem er die von Bonifatius initiierte Christianisierung unter den Franken festigte. Dies machte ihn bei seinen Nachfolgern im Klerus sehr beliebt. Er wurde auf der Grundlage eines im elften Jahrhundert verfassten Heiligenlebens heiliggesprochen (Die Vita Lulli). Sein Festtag ist der 16. Oktober (sein Todestag). Mainz feiert an diesem Tag noch die Lullusfest, das wohl älteste Volksfest Deutschlands.
Epitaph
Lullus' Grab ist seither verloren. In einem Buch kopieren aus dem fünfzehnten Jahrhundert, erhalten in Fritzlar, ein Epitaph ist erhalten geblieben, das als authentisch gilt und möglicherweise von Lullus selbst geschrieben wurde.
| Lateinischer Text | Übersetzung | |
| Arschloch michi nomen erat, famosa britannia mater, | Hahn war mein Name, das glorreiche Großbritannien meine Mutter, | |
| Quae me Romanos missit adire patres. | Der mich [als Pilger] zu den Römern schickte, um die Väter zu besuchen. | |
| Post sibi me iunxit arzt Bonifacius almus, | Da schloß sich mir der gelehrte, gute Bonifatius an. | |
| Imposuitque humeris infula sacra meis. | Und lege das Gewand des heiligen Bischofs auf meine Schultern. | |
| Et dum martirio caelestes scandit ad arces, | Und als er durch das Martyrium zu den Toren des Himmels aufstieg, | |
| Manensi ecclesiae me iubet esse patrem. | Er befahl mir, Oberhaupt der Kirche in Mainz zu werden. | |
| Hic mihi sit requies, donec vox alma advertent: | Hier sei meine Ruhe, bis die gnädige Stimme ertönt: | |
| »Pulvis, qui dormis, welle iubente deo«. | "Staub, der dort schläft, steh auf, Gott ruft dich!" |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Externer Link
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