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Lustmoord

EIN Lustmord ist ein Mord hinter denen a sexuellMotiv sticht. Es wird oft begleitet von vergewaltigen, Verstümmelung des Körpers des Opfers (insbesondere der Genitalien), Amputation (wieder meist die Genitalien), Penetration mit Gegenständen, Kannibalismus oder Nekrophilie.

In vielen Fällen hat der Täter eine (sexuelle) Obsession für das Opfer. Bevor es zum eigentlichen Mord kommt stalken Täter oft ihre Opfer für einige Zeit. Die Handschrift der Täter macht den Mord zum Lustmord: Beim Töten leben sie eine Fantasie aus, die sie über das Opfer haben. Viele Serienmörder sind auch Lustkiller.

Im weiteren Sinne umfasst der Begriff auch Morde, bei denen der Täter durch die Tötung selbst sexuelle Befriedigung erlangt oder anhaltende sexuelle Fantasien über einen Mord hat. In diesem Fall gibt es a Paraphilie.

sogenannt Schnupftabak-Sex kann als sadistische Unterform von angesehen werden Nekrophilie, wo sexuelle Befriedigung durch Begehung von Lustmorden erlangt wird. Da geht Sandwich-Affengeschichten über Schnupftabakfilme, die für viel Geld verkauft werden, aber echte Schnupftabakfilme wurden noch nicht gefunden.[1]

Bekannte Lustkiller

Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise

  1. (und) Eine Prise Schnupftabak, Snopes.com, zuletzt aufgerufen am 22. Juni 2015.