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Maatschappijleer

Sozialwissenschaften ist ein Feld das an NiederländischWeiterführende Schulen gibt es seit der Einführung des Mammutgesetz. Im 1972 die ersten Klassen in den oberen Klassen von havo und voruniversitäre Bildung in Kontakt damit. Der Kurs wird auch auf der vmbo. In dem MBO der Kurs heißt Karriere und Staatsbürgerschaft.

Ursprung

In dem 50er Jahre des 20. Jahrhunderts existierte das Fach Cuma (Wissen über Kultur und gesellschaftliches Leben) auf der Kindergärten, die Vorläufer der Pädagogischen Hochschulen. Staatssekretär Grosheide (ARP) für Bildung erwähnte das Thema Sozialkunde in einem seiner ersten Memoranden zur neuen Bildungsstruktur. Der katholische Pfarrer Cals (KVP) gab ihm einen Platz in seinem Mammoetwet. Der Name leitet sich aus der katholischen Sozialkunde ab. In Gesprächen mit dem Abgeordnetenhaus betonten die Minister, dass das neue Fach keinen vorgeschriebenen Inhalt habe, es dafür keine Lehrerausbildung gebe und es kein Abschlussfach werde, die ersten Lehrer seien daher nicht professionell ausgebildet worden . Viele Geschichtslehrer haben es nebenbei gemacht. Aber auch Lehrer anderer Herkunft wurden vor die Klasse gestellt. Gelehrt wurde es auch von Gymnastiklehrern, ehemaligen Priestern und ausnahmsweise vom Hausmeister einer Schule, die bald von frisch promovierten begeisterten Sozialwissenschaftlern abgelöst wurden, die gerade die Universität verlassen hatten. Sie waren die Generation von '68. Infolgedessen erhielt das Sozialstudium eine linker Flügel Name. Inhaltlich wurde es zum Spielball verschiedener Experimente.

Vom Randfach zum Prüfungsfach

Auf verschiedenen Universitäten Fachdidaktik der Sozialkunde wurde eingesetzt. Sie veröffentlichten verschiedene Berichte zu Inhalt und Didaktik des Themas. Der bekannteste Sprecher war Willem Langeveld von der Universität Amsterdam, der in zahlreichen Gremien und in den Medien seine Berufsvision als „Reflexion der eigenen Sozialisation“ präsentierte. Thérese van der Kallen lehrte an der Universität Nijmegen, sie entwickelte die „Optik“ (sozioökonomische, sozialrechtliche, politisch-rechtliche und sozialpsychologische) der Blickwinkel, unter denen soziale Probleme untersucht werden mussten. Nel Ginjaar-Maas (VVD) wurde Staatssekretärin für Bildung, sie lud den damaligen Vorstand der NVLM, dem niederländischen Verband der Lehrer für Sozialkunde, um sich mit ihr über die Zukunft des Berufs auszutauschen. Dies führte zu ihrer Entscheidung, mit einer optionalen Abschlussprüfung in Sozialkunde zu experimentieren. Das mag den Beruf gerettet haben, denn über die Abschaffung des Sozialstudiums wurde viel diskutiert und die Prüfungsvorbereitungskommission entwickelte einen thematischen Ansatz für das Fach. Themen waren „Problemfelder“ wie Sozialisation, Massenmedien, Politik und Arbeit, die aus der Perspektive der Optik untersucht werden mussten. Diese Vision baute teilweise auf den Ideen von Langeveld, van der Kallen und der Themenstruktur, die für die NLOs (New Teacher Education) entworfen wurde, auf. Außerdem entwickelten sie neue Themenfelder wie Entwicklungszusammenarbeit, Technologie und Gesellschaft. Damit entsprachen sie dem Interesse der Politiker in Den Haag. An der Abschlussprüfung nahmen mehrere Schulen teil.

Zweite Etage

Die Kritik am thematischen Ansatz des Berufsstandes wuchs langsam. Außenminister Tineke Netelenbos (PvdA) hat dem Thema in ihren Plänen für einen erneuerten Überbau von havo und vwo einen wichtigen Platz eingeräumt, die zweite Etage. Sozialkunde würde in den beiden Gesellschaftsprofilen verpflichtend werden. Ein Berufsbildungsausschuss machte sich daran, den Beruf neu zu gestalten. Ihr Entwurf wurde jedoch vom Strukturausschuss abgelehnt.Während des parlamentarischen Verfahrens der zweiten Phase haben die verschiedenen Themen intensiv Lobbyarbeit geleistet. Die Sozialwissenschaften, zerrissen durch interne inhaltliche Auseinandersetzungen, schnitten schlecht ab. Die Box verschwand aus den beiden Profilen. Geblieben ist der Platz des neuen Faches MMW (Human- und Sozialwissenschaften). Dieses letzte Fach würde ein Gegenstück zu neuen Fächern wie z ANW und CKV. Dieses Trio wäre für alle Schüler Pflicht, dann aber als Schulprüfungsfach. Aber der Vorschlag für MMW wurde im Repräsentantenhaus abgelehnt. Dieser Platz wurde nun einer Kombination aus Geschichte und Sozialkunde bei VWO und Sozialkunde bei HAVO zugeteilt. Aus diesen beiden Fächern soll langfristig ein neues „Kombinationsfach“ gebildet werden. Das Fach Sozialkunde erhielt eine Neufassung der wichtigsten Themen als Inhalt.

Neueste Entwicklungen

Inzwischen wurde beschlossen, das Kombiabteil aufzugeben. Sozialkunde ist in der Regel ohne Geschichte als eigenständiges Fach Pflichtfach. Der Inhalt der Box hat sich geändert. Der thematische Ansatz wurde zugunsten eines Domänenansatzes aufgegeben. Das politische System (parlamentarische Demokratie), die Rechtsstaatlichkeit (Der niederländische Verfassungsstaat), die Kultur (Pluriform Society) und das sozioökonomische System (Förderstaat) sind die Hauptbereiche des Kurses. Ab September 2007 kann das Prüfungsfach Sozialkunde 2 auch als Profilfach in den beiden Gesellschaftsprofilen gewählt werden. Seitdem heißt dieses Wahlpflichtfach Sozialwissenschaften. Die Bezeichnung Sozialkunde wird für das Pflichtfach Sozialkunde bei havo und vwo weitergeführt. Angeführt von Paul Schnabel An einem neuen Studiengang für den Studiengang Sozialwissenschaften wurde gearbeitet. Mit Einführung des neuen Programms, voraussichtlich im Jahr 2016, wird der thematische Ansatz vollständig verschwunden sein.

Sozialkunde ist auch ein Pflichtfach in VMBO. Das in der berufsvorbereitenden Sekundarstufe häufig gewählte Prüfungsfach heißt Sozialkunde.

In der beruflichen Sekundarstufe II basiert der Kurs Karriere und Staatsbürgerschaft auf dem Quelldokument. In diesem Dokument über Lernen und Staatsbürgerschaft werden die Bereiche Wirtschaft, Politik, Soziales und Kultur erwähnt.

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