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Marmolada | ||||
| Höhe | 3342 m² | |||
| Koordinaten | 46° 27′ N, 11° 52′ O | |||
| Ort | Trentino-Südtirol/Venedig, Italien | |||
| Berge | Dolomiten | |||
| Bedeutung | 2131 m toblach → Mont Blanc | |||
| Erstbegehung | 1864 Paul Grohmann | |||
| Einfachste Route | Berg- und Gletscherbesteigung | |||
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Das Marmolada (Deutsche: Marmolata, Ladinisch: Marmoleda) ist ein Berg mit a Gletscher im Nordosten von Italien an der grenze zwischen Trentino-Südtirol und Venedig (Provinz belluno). Die Marmolada hat mehrere Gipfel über 3000 m, darunter die Punta Penia (3.342 m), Punta Rocca (3.309 m), Punta Ombretta (3.230 m), Gran Vernel (3.205 m), Monte Serauta (3.069 m), Pizzo Serauta (3.035 .). m) und der Sasso di Valfredda (3.009 m). Diese Gipfel sind die höchsten Gipfel in der Dolomiten und die Marmolada wird deshalb auch die Königin der Dolomiten genannt.
Hier konnte man früher sowohl im Winter als auch im Sommer sitzen Ski laufen. Mit dem Entzug der Gletscher kann jetzt nur noch im Winter hier Ski fahren. Die Zufahrt zum Berg ist über den Fedaia-Pass zu erreichen.
Erstbegehungen
1862 der österreichische Alpinist Paul Grohmann und P. Pelligrini die Spitze der Punta Rocca. Zwei Jahre später, am 28. September 1864, erreichte Grohmann mit Angelo und Fulgenzio Dimai über die Nordseite den höchsten Gipfel der Marmolada, die Punta Penia.
Erster Weltkrieg
Für die Erster Weltkrieg ging die Linie zwischen Österreich und Italien über diesen Berg. Die Marmolada war während des Krieges Teil der Frontlinie. Sowohl die österreichischen als auch die italienischen Soldaten wurden in tiefen Tunneln in den Gletschern und Felsen versteckt.
Im strengen Winter 1916 fielen acht bis zehn Meter Schnee und die Fedaia-Pass zwölf Meter. Dadurch entstand eine erhöhte Lawinengefahr. Bei einem Lawinenabgang am 11. November 1916 wurden 123 österreichische Soldaten getötet und 51 vermisst. Am 13. Dezember 1916 tötete eine Lawine auf der Punta Penia 300 Österreicher.
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