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Martinus Riethovius (walik (Riethoven), 1511 – Saint-Omer, 1583) war der erste Bischof von Ypern.
Martinus Riethovius (Martin Bouwens) | ||||
Martinus Riethovius, 1. Bischof von Ypern - Image from Flandria Illustrata (1641) | ||||
| Bischof des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 1511 | |||
| Platz | Riethoven (Walik) | |||
| Verstorben | 1583 | |||
| Platz | Saint-Omer | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| 1561-1583 | Bischof von Ypern | |||
| Nachfolger | Bischof von Ypern: Peter Symons | |||
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Entwicklung
Riethovius (auch: Rythovius) wurde als . geboren Maarten Bouwens, nahm aber später nach dem damaligen Brauch den Namen Riethovius an. walik in Brabant gehört zur Pfarrei Riethoven[1].
Er war das älteste der neun Kinder von Boudewijn Bouwens und Luitgard und ging in went 1531 Studium der Philosophie und Theologie an der Universität Löwen, wo er zum Priester geweiht wurde und 1550 erhielt seine Lizenz. Von 1550-1552 er hat auch gelehrt Dillingen, kehrte wegen drohender Kriegsgewalt nach Leuven zurück und promovierte in 1556 Promotion, danach Professor für Theologie. Er wurde an die delegiert Reichstag von Worms.
Bischof
Riethovius wurde in 1561 Ernennung zum Bischof der neugegründeten Diözese Ypern[2]. Dies war der Nachfolger des Diözese Terwaan, damals ein Franzose Enklave innerhalb der Niederlande. Deshalb war die Stadt und mit ihr die Diözese in 1553 gründlich zerstört von Kaiser Karl V. Bei der päpstlichen Bulle Superuniversen (1559) wurde das Bistum Ypern gegründet[3] im überwiegend niederländischsprachigen Teil der zerstörten Diözese Terwaan. Der flämische Gouverneur Egmont forderte aus zwei Gründen die rasche Einsetzung des Bischofs von Ypern: die Forderung der Ypern selbst und die massive Präsenz von Protestanten in der Gegend. Deshalb tat Riethovius bereits am 11. November 1561[4], Fest des Heiligen Martin, Schutzpatron von Ypern, sein festlicher Einzug in die Stadt[5]. Im 1563 Riethovius machte die Abschlusssitzungen der Konzil von Trient und zurück in Ypern setzte er die dort getroffenen Entscheidungen sofort in die Tat um 1565 Der Erste Seminar in den Niederlanden starten. Er nahm 1570 am ersten Provinzialkonzil von Mechelen teil und präsidierte dieses als ältester anwesender Bischof. Dabei wurden die Maßnahmen zur Umsetzung der Beschlüsse des Konzils von Trient vor Ort erörtert.[6]
Er leistete pastorale Arbeit, um im Geiste der Gegenreformation Kirchenreform zu bekämpfen. In seiner Diözese gab es immer mehr Mennoniten und Calvinisten. Diese wurden von oben brutal verfolgt. Rietlovius nahm an einem Beirat teil, der de Staatskanzlei musste darüber beraten Ketzerei Kampf. Im 1566 fand die Bilderstürmerei in und um Ypern, trotz Vermittlung von Lamoral von Egmont, die sich in der Stadt befand. Zwölf Priester wurden getötet. Riethovius war geflohen, kam aber sofort zurück, als die Probleme vorüber waren.
Egmont und Hoorne
Unterdessen nahm die Unterdrückung von oben zu und Alva eingeschweißt 1568 der Tod von Egmont und horn. Einen Tag vor der Vollstreckung dieses Urteils wurde Riethovius befohlen, Egmont über das Urteil zu informieren und als sein Beichtvater zu fungieren. Riethovius' Antrag auf Herabsetzung der Strafe oder Aufschub wurde entschieden abgelehnt. Er unterstützte Egmont, half ihm beim Schreiben seiner Abschiedsbriefe und begleitete ihn zum Schafott. Er weigerte sich, die Blutspritzer zu entfernen, die auf seinem Tresen gelandet waren.
Achtzigjähriger Krieg
Im wachsenden Konflikt schlug Riethovius einen mäßigenden Ton an. Zum Beispiel riet er Alva, Zehnter Penny nicht eintreten, und er protestierte auch in einem Brief von 1573 gegen die Gräueltaten der Spanier in Naarden und Mecheln.
Im 1577 auch gefallen Gent ein Calvinistischer Putsch Ort, wo die Bischöfe von Brügge und Ypern gefangen genommen wurden. Sie waren nur in 1581 durch Gefangenenaustausch befreit. Nun konnte Riethovius jedoch nicht mehr in sein Bistum zurückkehren, da es fast vollständig in den Händen der Calvinisten lag. Aber Parma auch die Diözese Riethovius vordrang und nach und nach zurückeroberte. Ypern ist gerade angekommen 1584 wieder unter spanischer Herrschaft.
Riethovius war jedoch in 1583 zu Lille gezogen, um von dort aus die flämische Landschaft zu bedienen, aber auch Städte wie Veurne und Sint-Winoksbergen. Hier wurde er mit dem infiziert schwarzer Tod, zu dem er Saint-Omer ist gestorben. Im 1584 wurde eins in Ypern Requiem für ihn gewidmet. Seine sterblichen Überreste wurden in der St.-Martins-Kathedrale in Ypern beigesetzt. Das Grabdenkmal, hergestellt von Urban Taillebert, entstand während der Erster Weltkrieg zerstört, sowie der Dom und die ganze Stadt.
Heutige Tag
Im walik eine Bank erinnert an den dort geborenen Bischof. Da Riethovius viel für die Bildung getan hat, gibt es auch eine Schulgemeinschaft zuerst für ihn Rythovius College erwähnt. In dem Kirchendorf Waalre ein Rythovius-Fonds wurde eingerichtet. Dort erhalten die Kinder der Grundschule am Gründonnerstag die sogenannte Paosmikske. Die Geschichte von Maarten Bouwens wird erzählt.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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